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06. Bei Jesus haben auch die Schlimmsten ein Chance - Blick auf Jesus
von Marlon Heins (24.12.2016 / FEG Thun)

Die meisten Bibelleser mögen die vielen Geschlechtsregister in der Bibel nicht wirklich. Doch beim Blick in die Ahnentafel von Jesus lassen sich erstaunliche Dinge erkennen. Denn Jesus schämt sich nicht seiner Vorfahren, auch wenn diese oft zu den Schlimmsten der Bibel gehört haben. Diese Feststellung ist ein unheimlicher Trost für jeden von uns heute, der glaubt, dass er mit seinem Leben bei Jesus keine Chance mehr hat.

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05. Warum ein ABSTURZ das GOTTVERTRAUEN stärkt - Blick auf Jesus
von Marlon Heins (11.12.2016 / FEG Thun)

Niemand hat gerne Probleme! Und noch weniger gerne haben wir es, wenn uns plötzlich der Boden unter den Füßen weggerissen wird! Doch Gott tut immer wieder genau das, mit dem Ziel, unserer Vertrauen in ihn zu stärken.

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04. Gott mag es KOMPLIZIERT - Blick auf Jesus
von Marlon Heins (04.12.2016 / FEG Thun)

Wer die Bibel ließt, der stellt ziemlich schnell fest: Gott hat ein Faible für komplizierte Wege. Egal welche biblische Biographie man sich an schaut. Immer scheint Gott den kompliziertesten aller Wege gehen zu wollen. Doch warum ist das so? In dieser Predigt möchte ich eine Antwort auf diese wichtige Frage anbieten ...

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03. Trau dich, Jesus alles zu zutrauen! - Blick auf Jesus
von Marlon Heins (20.11.2016 / FEG Thun)

Viele Christen glauben jedes Wort in der Bibel. Doch glauben wir auch, dass Jesus dieselbe Macht von damals heute in  unserem Leben zeigen kann?

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02. Was tun, wenn der Teufel kommt? - Blick auf Jesus
von Marlon Heins (13.11.2016 / FEG Thun)

Auch wenn viele Menschen es heute nicht mehr wahrhaben wollen - der Teufel ist eine Realität und er versucht uns regelmäßig ins Straucheln zu bringen! Darum ist es gerade für Christen wichtig, sich auf seine Angriffe vorzubereiten.

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01. Taufe mit Heiligem Geist und Feuer - Blick auf Jesus
von Marlon Heins (06.11.2016 / FEG Thun)

Was bedeutet, dass Jesus gekommen ist um sowohl mit Heiligem Geist als auch mit dem Feuer zu taufen? Viele Christen sehen im Feuer ein Pseudonym für den Heiligen Geist. Doch aus dem Zusammenhang wird klar, dass die Bibel mit Feuer etwas anderes meinen muss.

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26. Gottes Wirken im Alltag eines Christen -
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins (16.10.2015 / FEG Thun)

Wie sieht eigentlich ein ganz normales Christenleben aus? Was bedeutet es, mit Gott im Alltag zu leben? In Kirchen und Gemeinden hört man zu diesem Thema sehr unterschiedliche Antworten. Wir wollen darum in dieser Predigt  einige Wochen aus dem Leben vom Apostel Paulus und seinen Mitarbeitern studieren, um zu sehen, was die Bibel über den Alltag mit Gott schreibt.

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25. Gnade ist nicht BILLIG sondern UMSONST -
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins (18.09.2015 / FEG Thun)

Viele Christen haben ein Problem damit, wenn die Gnade Gottes zu "billig" angeboten wird. Das führt dazu, dass kirchendistanzierten, suchenden Menschen neben der Vergebung gleich noch die Pflichten eines Lebens mit Jesus weitergesagt werden. Ich möchte in dieser Predigt  zeigen, dass tatsächlich GNADE NICHT BILLIG ist, sondern in der Tat VOLLKOMMEN UMSONST!

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24. Gefährliche Sünde gegen den Heiligen Geist -
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins (04.09.2015 / FEG Thun)

Viele Christen haben Angst davor, die sog. Sünde gegen den Heiligen Geist zu begehen. Dabei ist vielen jeder nicht klar, was genau diese Sünde eigentlich beinhaltet, was die Angst davor weiter schürt. In dieser Predigt möchte ich an einem konkreten Beispiel zeigen, was mit der "Sünde gegen den Heiligen Geist" eigentlich gemeint ist und die Frage beantworten, ob ein Christen heute diese Sünde noch tatsächlich begehen kann.

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23. Sünde lässt sich NICHT vermeiden - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (21.08.2015 / FEG Thun)

Niemand von uns wird es jemals schaffen, die sündige Natur komplett unter die Füße zu bekommen. Das hat zur Folge, dass wir uns auch als Christen daran gewöhnen müssen, immer wieder zu sündigen. Auch unter Christen ist "alles" möglich. Doch wie wunderbare Botschaft ist, dass auch Gott um diesen Umstand weiß UND uns trotzdem lieb hat :-)

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22. Gott lässt sich nicht beeinflussen - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (07.08.2015 / FEG Thun)

Viele Christen denken, dass Gebet den "Arm Gottes" bewegen kann. In dieser Predigt möchte ich zeigen, dass dem nicht so ist und wieso Christen dennoch viel beten sollten!

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21. Gottes Liebe ist nicht immer FAIR - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (24.07.2015 / FEG Thun)

Das Leben von Menschen kann sehr unterschiedlich verlaufen. Manche scheinen den Segen Gottes gepachtet zu haben. Bei anderen wiederum läuft vieles schief im Leben. Hat Gott manche Menschen lieber als andere? Ist es Sünde im Leben, die bei Manchen zu weniger Segen führt?

In dieser Predigt möchte ich anhand eines sehr eindrücklichen Beispiels aus der Bibel zeigen, dass Gottes Liebe niemals in "Segen" gemessen werden kann! Auch wenn Gottes Liebe menschlich betrachtet nicht immer fair zu sein scheint, so können wir uns dennoch ALLE darauf verlassen, das unserer Vater im Himmel uns unendlich lieb hat.

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20. Besser Gott vertrauen als eigene Wege gehen - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (03.07.2015 / FEG Thun)

Gott wünscht sich nichts so sehr wie unser Vertrauen! Wer nicht gelernt hat, Gott einfach zu vertrauen, der wird gerade in schwierigen Zeiten oder fragwürdigen Lebensabschnitten das "Ruder" selber in Hand nehmen. Doch die Urgemeinde ist ein gutes Beispiel dafür, wie schlecht es ausgehen kann, wenn man Gott nicht einfach "machen" lässt.

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19. Gott liebt es zu puzzeln - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (26.06.2015 / FEG Thun)

Als Menschen sehen wir oft nicht das große Bild, das Gott vor Augen hat, wenn er unser Leben beurteilt. Anhand von vielen kleinen Einzelereignissen aus dem Leben von Petrus möchte ich in dieser Predigt zeigen, wie Gott als großer Puzzlefreund aus jedem dieser Ereignisse nach und nach ein großes Bild zusammen legt. Diese Predigt sollte uns ermutigen, Gott zu vertrauen, dass er auch die Teile unseres Leben - die guten wie die schlechten - schlussendlich zu einem tollen Bild zusammen setzten kann!

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18. Ohne TARSUS-ZEITEN geht es nicht - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (15.05.2015 / FEG Thun)

Die meisten großen Persönlichkeiten der Bibel waren zu Beginn ihres Weges nicht wirklich erfolgreich. Auch Paulus war am Anfang bei seiner Bekehrung noch nicht der Mann, der er schlussendlich einmal werden sollte. Erst nach seiner Zeit in Tarsus war Paulus für Gott brauchbar.

Das, was für die Männer und Frauen der Bibel galt, dass gilt auch für uns heute noch. Wenn wir für Gott zu brauchbaren Mitarbeitern werden möchte, dann müssen auch wir unsere TARSUS-ZEITEN durchleben, annehmen und nutzen. Denn ohne TARSUS-ZEITEN wird kein Mensch zu einem reifen Christen.

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17. Vom Glück von Gott geliebt zu sein - Lernen von den Urchristen
von Marlon Heins (08.05.2015 / FEG Thun)

In Apostelgeschichte 9 erfahren wir am Beispiel von Paulus, dass "Bekehrung" nicht unbedingt etwas ist, wozu ein Mensch sich "entscheidet". Paulus hatte Jesus nicht gesucht. Stattdessen wurde Paulus überwältigt von einer Gnade, die im quasi aufgezwungen wurde.

 Schaut man sich die Bibel an, dann findet man viele Hinweise darauf, dass nicht der Mensch sich für eine Beziehung zu Gott entscheidet, sondern dass sich Gott für eine Beziehung zu einzelnen Menschen entscheidet. Und das führt unweigerlich zu der Frage: Wieso hat Gott sich für mich entschieden? In dieser Predigt soll es genau darum gehen, um das Glück, von Gott gefunden und geliebt worden zu sein.

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16. Lernen, auf Gottes Stimme zu hören - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (24.04.2015 / FEG Thun)

Die Christen der Urgemeinden haben die Stimme Gottes ganz eindeutig in ihrem Alltag gehört. Oft wussten Männer wie Philippus bis ins Detail genau, was Sie in Gottes Auftrag zu tun hatten. Doch warum geht es vielen Christen heute anders? Wieso tun wir uns heute so schwer damit, Gottes Stimme in unserem Alltag zu hören. In dieser Predigt soll es darum geht, wie man lernen kann, die Stimme Gottes für sich ganz persönlichen zu hören.

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15. Frieden Gottes im "Tal des Todes" - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins (03.04.2015 / FEG Thun)

Die Bibel lehrt, dass es möglich ist, den Frieden Gottes in sich zu erleben, selbst wenn um einen herum die Hölle tobt. Wie kann man Gottes Kraft auch im tiefsten, menschlichen Leid erfahren? Am Leidensweg von Stephanus wollen wir uns dieser Frage stellen!

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Erfülltes Leben durch Jesus Christus
von Marlon Heins  (25.03.2015 / FEG Thun)

Jesus hat schon zu Lebzeiten immer von ZWEI Dingen gesprochen, die er uns Menschen bringen möchte: Ewiges Leben UND erfülltes Leben. Die meisten Christen erleben das Erstere aber tun sich schwer mit dem Zweiten. Wie können wir erfülltes Leben durch Jesus bekommen?

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14. Kennzeichen einer lebendigen Gemeinde -
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins  (20.03.2015 / FEG Thun)

Was hält eine Kirche auch über Jahre hinweg lebendig? Umgekehrt könnte man fragen: Was führt dazu, dass eine Gemeinde immer weiter stagniert und stirbt? Aus den Berichten der Apostelgeschichte wollen wir uns gemeinsam einige Kennzeichen anschauen, die dazu beitragen, dass eine Gemeinde auch über Jahre hinweg wächst und voran kommt.

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13. Gott mehr gehorchen als den Menschen - Was bedeutet das eigentlich?
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins  (28.02.2015 / FEG Thun)

Was bedeutet es eigentlich wirklich, wenn die Bibel sagt: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! Wer genau hinschaut, der erkennt, dass es bei dieser Formulierung nicht darum geht, dass Christen gegen antigöttliche Regime kämpfen sollen. Stattdessen bezieht sich dieser Satz auf den Umgang mit der Wahrheit innerhalb einer Gemeinde bzw. unter Gläubige.

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12. Gottes Training für die geistliche Kampfführung
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins  (21.02.2015 / FEG Thun)

Geistliche Kampfführung ist ein umstrittener Begriff, weil nicht immer klar ist, was genau damit gemeint. Anhand der Ereignisse aus Apostelgeschichte 5 wollen wir uns in dieser Predigt Zeit nehmen, ein wenige genauer darüber nachzudenken, in was für einem Kampf wir als Christen tagtäglich stehen und wie man in diesem Kampf die Oberhand bekommen kann.

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11. Das Wunder der göttlichen Erwählung
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins  (07.02.2015 / FEG Thun)

Für viele Christen ist die Sache klar: Menschen haben einen freien Willen und jeder kann sich aus freien Stücken für oder gegen den Glauben an Jesus entscheiden. Studiert man zu dieser Frage allerdings einmal GANZ NEUTRAL und UNVOREINGENOMMEN die Bibel, dann ist es möglich, zu einem ganz anderen Ergebniss zu kommen. Die Bibel spricht an vielen Stellen von der "göttlichen Erwählung" die dazu führt, dass ein Mensch anfangen darf an Jesus zu glauben. In dieser Predigt möchten wir uns einmal die  Zeit nehmen, dieses schwierge Thema ein wenig genauer zu beleuchten.

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10. Ehrliche Menschen haben keine Angst vor Gott -
Lernen von der Urgemeinde

von Marlon Heins  (24.01.2015 / FEG Thun)

Die Nähe Gottes in der urchristlichen Gemeinde war schon etwas ganz besonders. Aber die Geschichte von Ananias und Saphira aus Apg.5 zeigt auch sehr deutlich, dass mit der Gegenwart Gottes auch viel Verantwortung verbunden ist. In dieser Predigt möchte ich zeigen, wie diese Verantwortung konkret ausschaut UND, was für eine wunderbare Botschaft inmitten dieser Verantwortung verborgen liegt.

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09. Zusammenhang von EINHEIT und ERWECKUNG -
Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (17.01.2015 / FEG Thun)

Heute wird oft von Erweckung gesprochen. Doch was ist notwendig, damit Gott Gemeinden zu neuem Leben erweckt? In Apg. 4 finden wir einen Text, der uns auf den vielleicht wichtigsten Schlüsselfaktor für Erweckung hinweißt - Einheit innerhalb einer Ortsgemeinde.

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Sei ein Werkzeug der Barmherzigkeit
von Marlon Heins  (25.12.2015 / FEG Thun)

In dieser Predigt zeige ich, wie stark die Geschichte von der Geburt Jesu in die heutige Zeit hinein passt, wo ebenfalls viele zig tausende von Menschen ihre Heimat verlassen müssen um anders wo Unterkunft zu finden. Doch wer weißt heute den Menschen einen Platz zum Schlafen an, so wie es damals ein unbekannter Menschen in Bethlehem bei Maria und Josef getan hat. In dieser Predigt, die voll ist von sehr persönlichen Erlebnissen möchte ich motivieren, sich wieder neue als Werkzeug der Barmherzigkeit zu betrachten.

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8. Richtiger Umgang mit Heilungen und Wundern -
Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (20.12.2015 / FEG Thun)

Die Bibel ist voll mit Berichten von Heilungen und Wundern. Leider sind die Erfahrungen, die viele Christen heute mit solchen Wunderzeichen machen eher ernüchternd. In dieser Predigt möchte ich einige Hilfestellungen geben, wie wir heute richtig mit Wunderberichten und Heilungsangeboten umgehen können.

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7. Vom Glauben der Berge versetzt - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (06.12.2015 / FEG Thun)

Die meisten Menschen glauben heute nicht mehr an Wunder. Tragischerweise glauben aber auch viele Christen nicht mehr daran, dass Gott heute noch in seiner Macht unmögliches Tut. In dieser Predigt soll es darum gehen, wie wir wieder neue einen Glauben bekommen können, der Berge versetzen kann.

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6. Die Bedeutung der GEISTESTAUFE - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (22.11.2015 / FEG Thun)

Die TAUFE mit dem HEILIGEN GEIST wird in vielen Gemeinden sehr kontrovers diskutiert. Wann passiert die Geistestaufe? Was geschieht dabei? In dieser Predigt möchte ich zeigen, was die Bibel über die Taufe mit dem Heiligen Geist sagt und wie jeder Christ in der Kraft seiner Geistestaufe kann.

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5. Die Bedeutung der christlichen Taufe - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (15.11.2015 / FEG Thun)

Obwohl die Bibel eigentlich sehr klar sagt, wozu ein Christ sich Taufen lassen soll, so herrscht doch bei Vielen Unklarheit über die Bedeutung der Erwachsenentaufe.In dieser Predigt erkläre ich den Sinn und Zweck der christlichen Taufe.

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4. Verwirrung um die TAUFEN (!) im Neuen Testament - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (o1.11.2015 / FEG Thun)

Innerhalb der christlichen Bewegung gibt es einige Themen, über die sehr kontrovers diskutiert wird. Die Taufe ist ganz bestimmt eines dieser Themen. Gerade in der Apostelgeschichte scheint es einige widersprüchliche Aussagen zur Taufe zu geben. In dieser Predigt werden wir versuchen, die Verwirrung in Bezug auf die neutestamentlichen Taufe(n) aufzuklären, in dem wir zeigen, dass der Begriff "Taufe" in der Bibel nicht immer von derselben Sache spricht ...

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3. Sei Teil von Gottes Werkzeugkasten (Familienpredigt) - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (18.10.2015 / FEG Thun)

Im Rahmen eines Familiengottesdienstes versuche ich in dieser Predigt Junge und Alt dafür zu ermutigen, sich Gott wieder ganz neu als Werkzeug zur Verfügung zu stellen. Kurzbotschaft mit Gegenstands-Lektion anhand von Römer 6,13.

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2. Was sagt die Bibel übers ZUNGENREDEN - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (13.09.2015 / FEG Thun)

Innerhalb vieler Gemeinden herrscht eine große Unsicherheit, was es mit der Gabe des Zungenredens auf sich hat. In dieser Predigt möchte  ausführlich ich erklären, was die Bibel über Zungenreden sagt.

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1. Geduldiges Warten auf Gottes Wirken - Lernen aus der Urgemeinde
von Marlon Heins  (06.09.2015 / FEG Thun)

Die Apostel Jesus hatten eine klaren Auftrag von ihrem HERRN bekommen. Aber bevor sie tatsächlich losgingen, warteten sie noch darauf, dass sie die Erfüllung mit dem Heiligen Geist bekommen würden. Wie oft handeln wir da anders? Wie oft tun wir Dinge, ohne vom Heiligen Geist dazu beauftragt und bevollmächtigt worden zu sein? Wir sollten von den Aposteln lernen und erst auf Gottes Wirken warten, bevor wir selber anfangen zu werkeln!

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28. Lernen von Jesus - Was Gemeinden krank macht
von Marlon Heins  (23.08.2015 / FEG Thun)

Am Ende des Johannesevangeliums erscheint Jesus seinen Jüngern und gibt Ihnen den Auftrag, in die Welt hinaus zu gehen. Viele Christen glauben, dass sie den gleichen Auftrag wie die Aposteln hätten. Doch schaut man genau hin, dann waren die Anweisungen an die Apostel so speziell, dass es kaum möglich ist, dass JEDER Christ den "apostolischen Auftrag" hat.

Die Apostel, so scheint es, waren Menschen, die sämtliche Gaben des Heiligen Geistes in sich vereinten. Für uns heute hingegen gilt: Jeder Christ hat einige Gaben und nur GEMEINSAM können wir die volle Kraft des Heiligen Geistes erleben. Nur dort, wo alle Christen anfangen, ihre spezielle Berufung durch den Heiligen Geist auszuleben, nur dort ist eine Kirche gesund. Gemeinden werden krank, wenn zu viele Gemeindeglieder aufhören, ihre Gaben gottgewollt einzubringen.

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27. Lernen von Jesus - Was es heißt, vom Glauben ABZUFALLEN
von Marlon Heins  (16.08.2015 / FEG Thun)

Viele Christen haben Angst vom Glauben wieder abzufallen. Dabei wissen Viele gar nicht, was das von der Bibel her bedeutet. Verse wie Joh. 15,6 oder auch Hebr. 6,6 werden darum sehr häufig und auch recht oberflächlich auf den Verlust des ewigen Lebens hin gedeutet.

In dieser Predigt möchte ich darum von der Bibel her aufzeigen, was Jesus und die Apostel wirklich gemeint haben, als sie von der Möglichkeit sprachen, dass Christen wieder vom Glauben abfallen können.

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26. Lernen von Jesus - ERHÖRLICH Beten mit ERFOLGSGARANTIE
von Marlon Heins  (02.08
.2015 / FEG Thun)

 Es gibt unter Christen viele unterschiedliche Meinungen zum Gebet. Gerade auch dann, wenn es um Gebetserhörungen geht gehen die Erklärungsversuche auseinander. Dabei hat Jesus seinen Jünger sehr klar gesagt, WIE sie mit "ERFOLG" beten können. Genau darum geht es in dieser Predigt.

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25. Lernen von Jesus - Die Rolle vom Heiligen Geist im Alltag
von Marlon Heins  (26.07.2015 / FEG Thun)

Viele Christen haben Angst davor, sich zu sehr auf die Führung und das Reden des Heiligen Geistes einzulassen. Dabei lehrte Jesus seine Jünger schon zu Lebzeiten, was für eine entscheidende Rolle der Heilige Geist im Alltag eines Nachfolgers spielen sollte. Für Jesus war klar: Der Heilige Geist würde sowohl Vergangenes erleuchten,  in die Gegenwart eines Gläubigen hinein sprechen, sowie die Zukunft dort offenbaren, wo es wichtig ist. In dieser Predigt wollen wir uns mit den Verheißungen von Jesus in Bezug auf den Heiligen Geist näher beschäftigen.

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24. Lernen von Jesus - Was wir über HIMMEL und HÖLLE wissen
von Marlon Heins  (12.07.2015 / FEG Thun)

Christen warten auf einen "neuen Himmel und eine neue Erde" bei der Wiederkunft von Jesus. Allerdings gehen die Vorstellungen darüber, wie es im Himmel  sein wird, sehr weit auseinander. In dieser Predigt werden wir uns gemeinsam anschauen, was den Jesus über das zu sagen hat, was die Bibel über Himmel und Hölle zu sagen hat.

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8.Sendschreibe Laodiza -
Warnung vor Selbstbetrug (Off. 3,14-22) 
von Marlon Heins  (05.07.2015 / FEG Thun)

Mit keiner anderen Gemeinde geht Jesus so hart ins Gericht wie mit Laodizea. Ein möglicher Grund für die harten ist, dass keine andere der sieben Gemeinde sich selbst so sehr eingeredet hatte, gut unterwegs zu sein. Jesus zeigt den Christen in Laodizea sehr deutlich auf, dass sie dringend von ihrem Selbstbetrug aufwachen müssten.

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7. Sendschreiben Philadelphia -
Geduldiges Warten auf offene Türen (Off. 3,7-13) 
von Marlon Heins  (07.06.2015 / FEG Thun)

In seinem Brief an die Gemeinde in Philadelphia zeigt sich Jesus als derjenige, der die Türen im Leben auf- und zuschließen kann. Doch woran liegt es, dass Jesus manchen Christen die jeweiligen Türen sehr deutlich zeigt und anderen scheinbar nicht? In seinem Schreiben an die Christen in Philadelphia werden wir auf diese Frage eine Teilantwort bekommen.

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6. Sendschreiben Sardes -
Gute Werke sind wichtig für Jesus (Off. 3,1-6)  

von Marlon Heins  (31.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Sendschreiben an die Gemeinde in Sardes spricht Jesus sehr deutlich über die nicht vorhandenen Werke der Christen. Obwohl die Gemeinde rein äußerlich sehr lebendig wirkte, so war sie doch in der Beurteilung von Jesus tot. Grund genug für uns, darüber nachzudenken, ob wir mit unserem Leben  tun, was Jesus sich vorgestellt hat.

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5. Sendschreiben Thyatira -
Jesus hasst frommes Doppelleben (Off. 2,18-29)
 
von Marlon Heins  (24.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Sendschreiben an die Christen in Thyatira tadelt Jesus die christliche Doppelmoral einiger Gemeindeglieder. Es scheint so, ob es dort eine selbsternannte Prophetin mit Namen Isebel gegeben hatte, welche offen dazu aufrief, dass man am Sonntag Gott und unter der Woche die Götter dieser Welt verehren könnte.

Doch Jesus lässt sich diese Irrlehre nicht gefallen. Mit scharfen Worten und harter Hand wollte er gegen Isebel und ihre Anhänger vorgehen. Für uns heute zeigt dieser Brief an Thyatira wie sehr Gott das christliche Doppelleben hasst. Wir werden herausgefordert, unser eigenes Leben in dieser Hinsicht zu hinterfragen.

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4. Sendschreiben Pergamus -
Sünde darf nicht verdrängt werden  (Off.2,12-17)

von Marlon Heins  (17.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Brief an die Gemeinde in Pergamus zeigt Jesus, dass es durchaus möglich ist, dass eine Gemeinde von innen heraus kaputt gehen kann. Nach außen hin hatten die Christen ein wunderbares Zeugnis. Aber im inneren der Gemeinde prallten verschiedene Weltbilder aufeinander. Jesus rät der Gemeinde, die  internen Probleme zu lösen, weil sonst er eingreifen müsste.

Durch das Sendschreiben an Pergamus können wir folgendes lernen: Dort, wo Sünde einfach unter den Teppich gekehrt wird … so wie in der Gemeinde in Pergamus … dort geht Segen verloren. Doch umgekehrt gilt auch … dort, wo man anfängt, ehrlich miteinander über Probleme zu sprechen … dort wo man sich gegenseitige ermahnen aber auch gegenseitig vergeben kann … dort wird Jesus gerne seinen Segen schenken.

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3. Sendschreiben Smyrna -
Reich im Himmel trotz irdischer Armut (Off. 2,8-11)

von Marlon Heins  (10.05.2015 / FEG Thun)

Die Gemeinde in Smyrna wurde von Jesus nur gelobt. Und das, obwohl diese Gemeinde klein, arm und äußerlich betrachtet sehr uneffektiv war. Aber ... trotz der äußerlichen Schwachheit war die Gemeinde aus der Sicht von Jesus "Steinreich". Ihr irdisches Bankkonto war leer, aber ihr himmlisches Bankkonto war randvoll mit Dingen voller Ewigkeitwert. Wir können  von den Christen in Smyrna lernen, dass Jesus nicht  an den Dingen interessiert ist, die uns hier auf der Erde wichtig sind.

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2. Sendschreiben Ephesus -
Verworfen wegen falscher Motivation (Off. 2,1-7)

von Marlon Heins  (03.05.2015 / FEG Thun)

Die 7 Sendschreiben aus der Offenbarung sind einmalig in der Bibel. Denn nirgendwo sonst haben wir Worte von Jesus, die direkt in unsere Heilszeit der Gemeinde hinein gerichtet sind. In den Sendschreiben teilt Jesus 7 Gemeinden der Antike mit, was er von ihrer aktuellen Gemeindebauarbeit hält. Wir als heutige Gemeinden könnten diese Beurteilungen lesen und davon lernen, was Jesus an einer Gemeinde wichtig ist.

Die Gemeinde in Ephesus war sehr aktiv gewesen und hatte viel Dienstzweige . Nichts desto trotz tadelt Jesus die Gemeinde dafür, dass sie ihre Werke mit der falschen Motivation tat. Obwohl die Gemeinde in Ephesus rein äußerlich gut unterwegs war, so stand sie doch kurz davor, von Jesus verworfen zu werfen. Was bedeutet diese Einschätzung von Jesus für uns heute?

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1. Einleitung Sendschreiben -
Beschreibung vom ERHÖHTEN Jesus (Off. 1,9-20)

von Marlon Heins (26.04.2015 / FEG Thun)

Die meisten Christen haben ein Bild von Jesus im Kopf, das von den 4 Evangelien her geprägt ist. Dabei hat sich Jesus seit seiner Himmelfahrt stark verändert. Der Apostel Johannes hatte als einziger Mensch das Privileg, Jesus sowohl als Mensch auf dieser Erde als auch als auferstandenen Herrn im Himmel zu sehen. Wir wollen darum von Johannes lernen, wie es ist, dem Auferstandenen eines Tages zu begegnen.

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23. Lernen von Jesus - Warum Gott nicht immer sofort hilft
von Marlon Heins (03.04.2015 / FEG Thun)

Häufig wird behauptet, dass Gott eigentlich immer helfen und heilen möchte! Tut er das nicht, dann gibt es ein Problem beim Glauben oder bei der Hingabe des Gläubigen. Doch die Bibel lehrt so etwas nicht. Und das Leben von Lazarus, vom dem das Johannesevangelium in Kapitel 11 berichtet ist ein gutes Bespiel dafür. Denn Jesus erscheint dort als jemand, der Lazarus ganz absichtlich sterben lässt, weil es der Plan Gottes so wollte.

Doch Lazarus war bei weiten nicht der einzige, bei dem Gott nicht sofort helfen eingriff. Auch bei Jesus können wir dieses Vorgehen beobachten. Denn Gott ließ auch seinen eigenen Sohn sterben, obwohl dieser ihn anflehte, nicht ans Kreuz zu müssen.

Am Beispiel von Jesus und Lazarus soll uns deutlich werden, dass Gott nicht immer sofort hilft, wenn wir darum bitten. Wir werden aber auch erkennen, dass Gott bei allem, was er tut, immer ein Ziel vor Augen hat. Als Christen sind wir aufgefordert, uns darum vertrauensvoll in die Hände Gottes zu begeben und zu dem JA zu sagen, was er durch unser Leben bewirkten möchte.

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22. Lernen von Jesus - Warum wir uns regelmäßig die Füße waschen sollten
von Marlon Heins (22.03.2015 / FEG Thun)

Das Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat ist relativ bekannt. Aber wieso Jesus das getan hat verstehen viele Christen nicht! Sehr häufig wird gesagt, dass die Fußwaschung ein Bild dafür ist, dass Jesus uns die Sünden abgewaschen hat durch seinen Tod am Kreuz. Doch ... wenn dem so ist ... muss ich dann regelmäßig um Vergebung bitten, um in den Himmel zu kommen? In dieser Predigt geht es um diese und andere Fragen.

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21.Lernen von Jesus - Richtiger Umgang mit GELD
von Marlon Heins (15.03.2015 / FEG Thun)

In Bezug auf den richtigen  Umgang mit Geld gibt es in frommen Kreisen sehr unterschiedliche Meinungen. Auf Grundlage einer Geschichte aus dem Leben von Jesus  möchte ich in dieser Predigt darum versuchen, einmal die wichtigsten Prinzipien der Bibel für unsere Heilszeit in Bezug aufs Geld aufzuzeigen.

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20. Lernen von Jesus - Sünde ist relativ RELATIV
von Marlon Heins (01.03.2015 / FEG Thun)

Viele Christen glauben, dass Sünde klar definiert und Richtig bzw. Falsch anhand von der Bibel eindeutig erkannt werden kann. Dabei sagt das Neue Testament etwas ganz anderes. Im Zeitalter der Gemeinde Jesu kann Sünde nicht mehr anhand von Sündenkatalogen zugewiesen werden. Vielmehr machen Jesus und seinen Apostel klar: Sünde ist relativ RELATIV, weil sie von der persönlichen Erkenntnis, vom individuellen Plan Gottes und von der Hingabebereitschaft eines Christen abhängt.

Christen stehen nicht mehr unter dem Gesetzt der klaren Anweisungen sondern unter dem Gesetzt der Freiheit. Das macht das Leben als Christ nicht unbedingt einfacher. Aber es schafft umgekehrt den Raum für ein sehr freies und unkompliziertes Christenleben, bei dem ein Gläubiger nicht mehr einer Gemeinschaft oder einem Regelwerk, sondern einzig und allein Gott Rechenschaft über seine Entscheidungen abgeben muss.

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19. Lernen von Jesus - Gottes Plan mit Krankheit und Leiden
von Marlon Heins (22.02.2015 / FEG Thun)

Die meisten Menschen wünschen sich Gesundheit und Frieden im Leben. Das ist wohl auch der Grund, wieso oft behauptet wird: Auch Gott möchte einem Christen Gesundheit und viel Gutes im Leben schenken. Aber ... von der Bibel her stimmt diese oft zitierte Annahme gar nicht!

Anhand von einigen Worte von Jesus aus Joh. 9 wollen wir sehen, welchen Plan Gott häufig mit Krankheit und Leiden im Leben von Christen verfolgt.

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18. Lernen von Jesus - Du bestimmst was dich bestimmt
von Marlon Heins (15.02.2015 / FEG Thun)

Jesus hat manchmal sehr herausfordernde Dinge gesagt. In unserem Bibeltext von heute aus Joh. 9 werden wir mit genau solch einem schwierigen Text konfrontiert. Denn Jesus bezeichnet die Gläubigen seiner Zeit als Kinder des Teufels und erklärt damit, wieso sie nicht in Lage waren, seine Worte zu verstehen.

Doch ist das überhaupt möglich? Können Kinder Gottes tatsächlich so weit kommen, dass sie mehr im Einflussbereich des Teufels leben als unter dem Einfluss Gottes?

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17. Lernen von Jesus - Wunderbare Folgen der Nachfolge
von Marlon Heins (01.02.2015 / FEG Thun)

Die Bibel unterscheidet zwischen solchen Menschen, die "nur" an Jesus  glauben und solchen, die bereit sind Jesus nachzufolgen. Und es ist wichtig, dass Christen diesen Unterschied kennen: Denn ganz viele Verheißungen der Bibel gelten nur solchen Christen, die Jesus gehorsam nachfolgen wollen. Die gläubigen Juden von damals verstanden diesen Unterschied nicht, als Jesus mit ihnen darüber sprechen wollte. Die große Frage ist: Verstehen wir es?

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16. Lernen von Jesus - Tipps zum besseren Hören von Gottes Stimme
von Marlon Heins (25.01.2015 / FEG Thun)

Aus dem Leben von Jesus können wir lernen, wie entscheidend wichtig es ist, dass man sich von der Stimme Gottes führen lässt. Aber, wieso hören viele Christen die Stimme Gottes dann so selten im Leben? In dieser Predigt möchte ich einige Antworten auf genau diese Frage geben.

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15.Lernen von Jesus - Mutiges Hören auf die Stimme Gottes
von Marlon Heins (18.01.2015 / FEG Thun)

Mut tut gut - So heißt ein bekanntes Lehrmittel in der Schule. Doch dasselbe Motto gilt sicher auf für Christen, die ihren Alltag von Gott bestimmen lassen wollen. Denn aus der Bibel wissen wir, dass Gott immer wieder mal seinen Plan ändern kann und dann ist Flexibilität gefragt. Hin und wieder möchte Gott von uns auch herausfordernde oder sogar gefährliche Dinge. Dann gilt es, mutig voran zu gehen, im Vertrauen darauf, dass dort wirklich Gott gesprochen hat.

Gerade konservative Christen tun sich oft schwer, mit einem solchen Hören auf das Reden Gottes. Doch wer von Jesus lernen möchte, der sollte sich neu darauf einlassen, das Hören auf das Reden Gottes im Alltag zu lernen.

Überall in der Bibel wird  betont, dass Gott uns durch seinen Heiligen Geist heute noch so "leiten" möchte, wie er das  schon bei Jesus und den Menschen im Alten Testament getan hat. Diese Predigt soll uns darum motivieren, wieder neu zu lernen, auf die Stimme Gottes zu hören.

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WEISE Weihnachten und was wir davon lernen können
von Marlon Heins (21.12.2014 / FEG Thun)

Um die Geschichte der Weisen aus dem Morgenland ranken sich viel Traditionen, die schlicht weg falsch sind. Nichts desto trotz können wir von diesen Männern lernen. In dieser Predigt zur Adventszeit möchte ich zeigen, was wir auch heute noch an praktischen Dinge von den Weisen aus dem Morgenland ableiten können.

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14. Lernen von Jesus - Das ewige Leben ist unverlierbar
von Marlon Heins (07.12.2014 / FEG Thun)

 Es gibt viele Fragen, die werden unter Christen nicht gerne besprochen. Mit dazu gehört Fragen wie die Unverlierbarkeit des ewigen Lebens und die Vorherbestimmung Gottes. Jesus hingegen hatte in Bezug auf diese Themen keine Berührungsängste. Immer wieder spricht er deutlich und klar über diese und ähnliche Themen. So auch in Joh. 6,35-44.

Diese Predigt ist keine Aufforderung zur Diskussion, sondern ein Versuch, sich einfach auf die Worte von Jesus einzulassen. Wer neu lernt, die Aussagen von Jesus - unabhängig von seiner eigenen theologischen Brille - einfach nur anzunehmen, der wir nicht provoziert, sondern ermutigt.

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13. Lernen von Jesus - Nie mehr Hunger; nie mehr Durst
von Marlon Heins (30.11.2014 / FEG Thun)

Jesus sagt von sich: Ich bin das Brot des Lebens. War an mich glaubt, der wir niemals mehr Hunger haben und keinen Durst mehr haben. Doch wenn das wirklich so ist - wieso gibt es dann immer noch so viele Christen, die mit ihrer inneren Unzufriedenheit und den Enttäuschungen im Leben nicht zurecht kommen?

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12. Lernen von Jesus - Herausforderungen im Leben sind keine Katastrophen sondern Chancen
von Marlon Heins (23.11.2014 / FEG Thun)

Kann es wirklich sein, dass Jesus seine Jünger ganz bewusst in einen Sturm schickt? Kann es wirklich sein, dass Jesus die halbe Nacht wartet, bevor er seinen kämpfenden Jüngern zur Hilfe eilt? Der biblische Bericht lehrt es ganz genau so! Doch warum?

Die Antwort ist, weil Jesus seinen Jünger beibringen wollte, dass Herausforderungen im Leben eigentlich keine Katastrophen darstellen. Vielmehr sollten Nachfolger von Jesus lernen, dass schwierige Situation immer nur Chancen sind: Chance neues mit seinem Gott zu entdecken - Chancen, neue und wundersame Glaubenserfahrung zu machen.

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11.Lernen von Jesus - Wie wir Wunder heute noch erleben können
von Marlon Heins (16.11.2014 / FEG Thun)

Viele Christen wünschen sich, dass sie die Wunderkraft von Jesus mehr und deutlicher in ihrem Leben erfahren könnten? Was dabei jedoch übersehen wird sind die Bedingungen, die erfüllt werden müssen, damit Jesus bereit ist, Wunder in unserem Leben zu tun.

Anhand der bekannten Geschichte der "Speisung der 5000" aus Joh. 6 wollen wir darum die Prinzipien herausarbeiten, die notwendig sind, damit wir Wunder auch heute noch erleben können.

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10. Lernen von Jesus - Von Engeln, Heilungen und ungeklärten Fragen
von Marlon Heins (09.11.2014 / FEG Thun)

Die Bibel gibt uns viele Antworten. Aber ... es gibt Fragen, die werden wir zu Lebzeiten wohl nie beantwortet bekommen. Und unsere heutiger Text aus Joh. 5,1-15 wird uns mit genau solchen Fragen konfrontieren.

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09.Lernen von Jesus-Glaube brauche Beweise
von Marlon Heins (26.10.2014 / FEG Thun)

Oft wird gesagt, dass Menschen an Gott glauben müssen, OHNE etwas zu sehen. Diese oft getätigte Aussage stimmt aber nicht mit dem überein, was die Bibel sagt. An einem Ereignis aus dem Johannesevangelium Kapitel 4 werden wir sehen, dass echter Glaube nur entstehen kann, wenn Gott sich zuvor offenbart.

Allerdings besteht ein Glaubensleben auch nicht aus permanenten Zeichen und Wundern. Vielmehr werden wir heute von Jesus lernen, dass echter Glaube wie ein Kreislauf funktioniert: Zu manchen Zeiten wird sich Gott uns durch Zeichen und Wunder offenbaren. Dann wird es aber auch immer wieder Zeiten geben, in denen wir unseren Glauben unter Beweis stellen müssen.

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08. Lernen von Jesus - Essen wie Jesus auf Erden
von Marlon Heins (19.10.2014 / FEG Thun)

In vielen Gemeinde wird das Thema der geistlichen Reife nicht thematisiert. Vielfach wird davon ausgegangen, dass nur die "Erlösung" wirklich wichtig ist. Doch Jesus erklärt seinen Jüngern, dass auch sie sehr genau darauf zu achten haben, womit sie sich - geistliche Betrachtet - ernähren.

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07. Lernen von Jesus - Gespräch über die Wiedergeburt
von Marlon Heins (12.10.2014 / FEG Thun)

Diesmal werden wir erleben, wie Jesus einen glaubensdistanzierten Menschen zum ewigen Leben führt. Diese Gespräch zwischen Jesus und der Frau am Jakobsbrunnen ist vor alles deshalb interessant, weil die verschiedenen Stufen deutlich werden, die ein Mensch in der Auseinandersetzung mit dem Glauben an Jesus erlebt.

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06. Lernen von Jesus - Fragen bei der Wiedergeburt
von Marlon Heins (05.10.2014 / FEG Thun)

Im Gespräch mit Nikodemus wird Jesus einige sehr wichtige Punkte ansprechen, die eine Mensch in Bezug auf seine Wiedergeburt wissen sollte.

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05.Lernen von Jesus - Veränderungen bei der Wiedergeburt
von Marlon Heins (21.09.2014 / FEG Thun)

Was geschieht eigentlich, wenn ein Mensch geistliche Wiedergeboren wird? In einem Gespräch zwischen Jesus und einem jüdischen Theologen erfahren wird die Antwort.Weil allerdings nicht jedem Bibelleser sofort versteht, was es heißt, aus "Wasser und Geist" wiedergeboren zu werden, möchten wir in dieser Predigt einen besonderen Augenmerkt gerade auf diese missverständliche Formulierung legen.

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04. Warum eine relevante Gemeinde soziale Nöte ernst nehmen muss?
von Marlon Heins (14.09.2014 / FEG Thun)

Warum eine relevante Gemeinde soziale Nöte ernst nehmen muss? Weil ein Mensch erst dann über geistliche Themen nachdenken, wenn er Antworten auf seine gefühlten, sozialen Bedürfnisse gibt. Aus diesem Grund beschäftigt sich eine relevante Gemeinde nicht nur mit Glaubensfragen, sondern auch damit, was ihre Umgebung wirklich bewegt.

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03. Warum eine relevante Gemeinde ORTSBEZOGEN sein sollte?
von Marlon Heins (07.09.2014 / FEG Thun)

In diesem Vortrag geht es darum, dass eine Gemeinde im Sinne Gottes mehr sein muss als nur ein Platz, wo man sich Sonntagsmorgens zum Gottesdienst trifft. Effektive Gemeinde ist Ortsgemeinde. Und Ortsgemeinde bedeutete, dass eine Versammlung von Christen anfängt, sich um die Bedürfnisse des Ortes zu kümmern. Wer seine Gemeinde nur als geistliche Tankstelle für Sonntagsmorgens betrachtet, der wird kaum erleben können, welches Potential aus Gottes Sicht in einer Gemeinde stecken könnte. Sämtliche Verheißungen der Bibel in Bezug auf geistliche Erweckung sind immer daran gekoppelt, dass eine Gemeinschaft von Christen gabenorientiert und in Einheit zusammenarbeitet.

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02. Warum eine RELEVANTE Gemeinde eine GEHENDE Gemeinde ist?
von Marlon Heins (31.08.2014 / FEG Thun)

Warum eine relevante Gemeinde immer eine gehende Gemeinde ist? Weil relevant zu sein bedeutet, auf die echten Bedürfnisse seiner Umgebung einzugehen. Doch das kann nur eine Gemeinde tun, die aufhört darauf zu warten, dass ihre Mitmenschen in die Gemeindeveranstaltungen kommt. Wer relevant sein will für seine  Umgebung der MUSS zu den Menschen seiner Umgebung gehen und vor Ort helfen. Jesus höchstpersönlich hat das genau so gemacht.

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01. Warum eine Gemeinde gesellschaftsrelevant sein muss?
von Marlon Heins (24.08.2014 / FEG Thun)

Warum eine Gemeinde gesellschaftsrelevant sein sollte? Weil Gottes Wille nicht ausschließlich darin besteht, dass Menschen zur Gemeinde hinzu kommen. Der Wille Gottes geschieht genauso in vielen anderen, positiven Dingen dieser Welt. So wichtig es auch ist, dass wir unsere Gemeinde zu einem Ort machen, der Gott gefällt, so wichtig ist es auch, dass wir unsere Umgebung zu einem Ort machen, der Gott gefällt. Wenn Christen sich nur auf den Aufbau ihrer Gemeinde und nicht auch auf den Aufbau ihrer Gesellschaft konzentrieren, dann erfüllen sie den Willen Gottes nur zur Hälfte

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Wenn Gott unsere Wünsche nicht erfüllt hat er etwas BESSERES vor
von Marlon Heins (10.08.2014 / FEG Thun)

Johannes der Täufer musste im Verlauf seines Lebens lernen, dass es im Leben nicht immer so läuft, wie man sich das vorstellt. Aber er ist darüber nicht verzweifelt, denn er wusste: Ich kann mir sowieso nichts nehmen, was Gott mir nicht geben möchte.

Viele Menschen wollten das so nicht glauben. Und darum versuchen sie aus eigener Kraft ohne Gott an ihr Ziel zu kommen.

Der bessere Weg ist aber, sich und sein Leben voll unter die Kontrolle Gottes zu stellen und daran festzuhalten: Wenn Gott meine Wünsche nicht erfüllt, dann hat er etwas BESSERES mit mir vor.

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04. Lernen von Jesus - Auf die Herzenshaltung kommt es an (Joh. 2,23-25)
von Marlon Heins (20.07.2014 / FEG Thun)

Immer wieder betont die Bibel, dass Gott sich das Herz eines Menschen anschaut und nicht das, was vor Augen ist. Doch was bedeutet diese biblische Wahrheit praktisch?

Im Johannesevangelium wird uns eine Begebenheit geschildert, bei der Jesus sehr deutlich zeigt, was die Konsequenten sein können, wir es in unserem Inneren nicht stimmt.

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02. Lernen von Jesus - Tage der Veränderung (Joh. 1,19-51)
von Marlon Heins (06.07.2014 / FEG Thun)

Vier Tage im Leben von Jesus. Tage voller Veränderung. Tage in denen deutlich wird, wie wichtig es für einen Christen ist, geistliche Flexibel zu sein. Tage, in denen wir sehen werden, dass es wichtig ist zu wissen, warum eigentlich von Gott zum Glauben gerufen worden ist.

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03. Lernen von Jesus - Manchmal kommt es anders (Joh. 2,1-22)
von Marlon Heins (13.07.2014 / FEG Thun)

Viele Menschen einen Bild von Jesus im Kopf, das nicht unbedingt mit dem übereinstimmt, was die Bibel schreibt. Denn häufig reagierte Jesus anders, als wie man das erwarten würde. Sein Handeln, seine Reaktionen und seine Antworten passten weder damals noch heute ins Bild und die große Frage ist darum, wie wir mit so einem unberechenbaren Jesus umgehen sollen?

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01. Lernen von Jesus - Gnade und Wahrheit (Joh. 1,14)
von Marlon Heins (29.06.2014 / FEG Thun)

Jesus wird beschrieben als jemand, der voller Gnade und Wahrheit ist. Dabei fällt auf, dass von vielen Kirchen vor allem der Punkt der Gnade stark betont wird. Aber was bedeutet es, dass Jesus genauso für die Wahrheit steht?

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Bist du ein Paulus- oder ein Barnabas-Typ
von Marlon Heins (22.06.2014 / FEG Thun)

Schon von Beginn an gab es in der Gemeinde Jesu sehr unterschiedliche Charaktere. Und die Bibel macht sehr deutlich: Jeder dieser Menschentypen hat seine Berechtigung beim Bau der Gemeinde.

Anhand der Zusammenarbeit zwischen Barnabas und Paulus wird dieses gegenseitige Abhängigkeit trotz aller unterschiede wunderbar deutlich. Ohne Barnabas hätte es wohl keinen Paulus gegeben. Aber ohne Paulus wäre die Kirche wohl nicht voran gekommen.

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Emotionales Update - Beziehungspflege mit Ewigkeitsgarantie
von Marlon Heins (06.06.2014 / FEG Thun)

Mittlerweile spricht man in Psychologie offen über die schlimmen psychischen und physischen Folgen von kaputten, zwischenmenschlichen Beziehungen. Guy Bodenmann, Professor für klinische Psychologie in Zürich rät darum zu regelmäßigen, emotionalen Updates zwischen Ehepartnern.

Doch die Wichtigkeit von emotionalem Austausch gilt nicht nur für Beziehungen zwischen Menschen. Auch in einer Beziehung mit Gott ist es wichtig, sich regelmäßig zu "updaten". Das Problem ist allerdings, dass nur relativ wenige Christen sich für diesen Bereich ihres Glaubenslebens interessieren

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Das Heinzelmännchen - Prinzip
von Marlon Heins (25.05.2014 / FEG Thun)

Der Sage nach lebten die Heinzelmännchen früher einmal in Köln. Ihre Aufgabe bestand darin, den schlafenden Menschen zu helfen. Niemand hatte sie jemals gesehen, aber jeder kam in den Genuss ihrer Arbeit. Bei einem Leben mit Gott funktioniert das ähnlich. Viele Verheißungen in der Bibel sind rein logisch für uns nicht nachvollziehbar. Wenn wir uns aber vertrauensvoll auf die Verheißungen Gottes einlassen, dann können wir erfahren, dass Gott anfängt zu Wirken

In dieser Predigt geht es um die Verheißung, dass Gott gerade dann besonders stark durch uns wirken möchte, wenn wir mit unserer Schwachheit zu ihm kommen. Diese Zusage ist menschlich gesehen unlogisch. Wer sich jedoch der Tragweiter dieser Zusage bewusst wird, der darf erleben, dass ein Leben im Glauben viel leichter sein kann, als allgemein angenommen.

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Getrieben vom Heiligen Geist
von Marlon Heins (01.06.2014 / FEG Thun)

Viele Christen leben ihr Leben mit " geistlich angezogener Handbremse". Dabei ist es Gottes Wunsch, dass er uns durch seinen Heiligen Geist dorthin "treiben" darf, wo er uns gerade haben möchte.

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Wohin geht die Seele wenn der Körper stirbt - Teil 3
von Marlon Heins (27.04.2014 / FEG Thun)

Die Auferstehung der Toten ist ein fixer Bestandteil der christlichen Lehre. Doch was geschieht mit der Seele eines Menschen, während der Körper in der Erde auf seine Auferstehung wartet? Schläft die Seele, befindet sie sich im Totenreich oder ist sie bereits im Himmel? In dieser Predigt mache ich mich auf die Suche nach biblischen Anhaltspunkten zu dieser Frage!

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Von der Auferstehung der Toten - Teil 2
von Marlon Heins (20.04.2014 / FEG Thun)

Die Auferstehung Jesu ist der zentrale Punkt des christlichen Glaubens. Doch neben der Auferstehung von Jesus berichtet die Bibel auch viel über die Auferstehung sämtlicher anderer Menschen. Diese Lehre ist leider ein wenig in den Hintergrund gerückt. In dieser Predigtreihe solle darum um eben diese Frage gehen: Wie wird es sein, wenn die Toten wieder auferstehen werden (1.Kor. 15).

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Von der Auferstehung der Toten - Teil 1
von Marlon Heins (18.04.2014 / FEG Thun)

Die Auferstehung Jesu ist der zentrale Punkt des christlichen Glaubens. Doch neben der Auferstehung von Jesus berichtet die Bibel auch viel über die Auferstehung sämtlicher anderer Menschen. Diese Lehre ist leider ein wenig in den Hintergrund gerückt. In dieser Predigtreihe solle darum um eben diese Frage gehen: Wie wird es sein, wenn die Toten wieder auferstehen werden (1.Kor. 15).

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Von der Notwendigkeit über Jesus zu reden
von Marlon Heins (06.04.2014 / FEG Thun)

Ein authentisches Christ sein und ein Leben voller guter Werke sind wichtig. Aber schlussendlich führt kein Weg daran vorbei, als Christ immer wieder auch über Jesus zu sprechen. Denn um sich für oder gegen die Erlösung in Jesus entscheiden zu können, benötigen glaubensdistanzierte Menschen Informationen, die nur aufgrund einer guten Lebensführung nicht vermittelt werden können. In dieser Predigt möchte ich zeigen, wie es möglich sein kann, über das zu sprechen, was man glaubt.

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Freundschaft mit Andersgläubigen - Biblisches Gebot und tolle Chance
von Marlon Heins (30.03.2014 / FEG Thun)

Jesus hat seine Nachfolger aufgefordert, nicht exklusiv beieinander zu hocken, sondern ganz bewusst Kontakt mit Andersdenkenden und Andersgläubigen zu suchen. Dort wo Christen dieser Aufforderung nachkommen entstehen nicht nur wunderbare Freundschaften mit der Chance, sich gegenseitig besser zu verstehen. Sondern gleichzeitig liegt in solchen Kontakten auch die tolle Chance, dass andersdenkende Menschen herausgefordert werden, sich selber mit der Hoffnung durch Jesus auseinander zu setzten.

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Bedingungen für ansteckendes Christ sein: Authentische Echtheit
von Marlon Heins (23.03.2014 / FEG Thun)

Jesus fordert seine Nachfolger auf, zu sein wie Salz (Mt. 5,13). Doch was ist notwendig, damit Christen auf solch eine salzige Art ihre Hoffnung anziehend in ihre Umgebung bringen können? Nun, eine Bedingung dafür, dass Salz effektiv wirken kann ist sicher mal eine hohe Konzentration. In dieser Predigt soll es darum gehen, dass hochkonzentriertes Salz vergleichbar ist mit einem Christen, der authentisch und echt seinen Glauben auslebt.

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Drei Missverständnisse in Bezug auf den Missionsbefehl Jesu
von Marlon Heins (16.03.2014 / FEG Thun)

Worte wie Mission und Evangelisation sind den vielen Köpfen sehr negativ besetzt. Das hat unter anderem auch damit zu tun, dass es viele Missverständnisse in Bezug auf den christlichen Missionsauftrag gibt. Drei dieser Missverständnisse möchte ich in der Predigt heraus greifen und anschauen.

Denn: Ansteckendes Christ sein im Sinne Jesu funktioniert nicht zentripetal sondern nur zentrifugal. Außerdem steht nirgendwo in der Bibel, dass alle Christen Evangelisten sein müssen. Und schlussendlich muss uns klar sein, dass es beim Missionsauftrag nicht um Bekehrung, sondern vielmehr um Begleitung geht.

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Unsere Verantwortung bei Veränderung
von Marlon Heins (16.02.2014 / FEG Thun)

Als Christen haben wir eine ziemlich geniale Botschaft und den Auftrag, diese Botschaft zu den Menschen zu bringen. Doch was nützt die beste Botschaft, wenn man es nicht schafft, diese so zu kommunizieren, dass Menschen es verstehen?

Mit ein Grund, warum so viele Menschen nicht mehr auf die frohe Botschaft von Jesus Christus reagieren, liegt darin, weil Kirche schlicht und einfach weltfremd geworden ist. Doch genau das wollen viele Christen nicht wahrhaben. Stattdessen wird häufig gesagt: Nicht wir müssen uns an die kirchendistanzierten Menschen anpassen! Wir müssen nur abwarten, dass Gott diese Menschen zu uns führt!

In dieser Predigt möchte ich zeigen, dass es so nicht funktioniert und so auch noch niemals funktioniert hat. Wenn Gott Menschen einen Auftrag gegen hat, dann erledigt er diese Aufgabe nicht selber. Als Auftraggeber schafft er zwar die passenden Rahmenbedingungen, aber losgehen und ausführen müssen dann diejenigen, die den Auftrag bekommen haben.

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Von Mäusen, Menschen und der Notwendigkeit von Veränderung
von Marlon Heins (09.02.2014 / FEG Thun)

Obwohl die Bibel Gott als jemanden präsentiert, der sich niemals verändert, so verlangt Gott von seinen Nachfolgern doch ein hohes Maß an Flexibilität. Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Und genau darum ist überaus wichtig, sich auf Veränderungen im Leben einzustellen.

Das gilt gerade auch für Christen und Kirchen. Denn nur, wenn eine Kirche es schafft, die aktuellen Anliegen der Menschen um sie herum wahr und ernst zu nehmen, bleibt sie aktuell und kann ihre wichtige Botschaft weitergeben.

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Wenn Gott unsere Wünsche nicht erfüllt, dann hat er etwas BESSERES mit uns vor
von Marlon Heins (26.01.2014 / FEG Thun)

Viele Christen erhoffen sich den Segen Gottes für ihr Leben. Dabei wird oft mit Unverständnis reagiert, wenn das Wirken Gottes so anders ausfällt, als wie man es sich erhofft hatte. Natürlich wünschen wir uns für unsere Leben nur das Beste. Doch was ist, wenn aus menschlicher Sicht alles schief läuft?

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Ein Plädoyer für die Stille - Von der Wichtigkeit der Langeweile
von Marlon Heins (19.01.2014 / FEG Thun)

Auf der einen Seite kommen Erziehungsexperten wie Jesper Juul zu dem Schluss, dass Ruhe und Einsamkeit entscheidend sind für eine gesunde, psychische Entwicklung. Auf der anderen Seite warnen Technologieexperten wie Sherry Turkle davor, dass wir immer mehr zu einer Gesellschaft werden, in der Ruhe und Einsamkeit kaum mehr möglich sind. Doch das Problem reicht noch weiter:

Denn aus der Bibel wissen wir, dass mangelnde Ruhe auch ein riesen Problem für die geistliche Gesundheit eines Menschen werden kann. In dieser Predigt möchte ich die aktuelle negative Entwicklung beleuchten und zugleich eine Ausweg aus dem Teufelskreis aufzeigen.

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Adoption XXL - Das Geschenk Gottes
von Marlon Heins (22.12.2013 / FEG Thun)

Als Baby geriet Silvanus in die Hände von syrischen Sklavenhändlern. Doch durch ein Wunder durfte er in einem der besten Häuser von Rom aufwachsen. Wie häufig im römischen Reich hatte auch Silvanus das Glück, von liebevollen Eltern adoptiert zu werden. Das Leben von Silvanus soll als Beispiel dienen für einen viel größeren Liebesakt, der in der Bibel beschrieben wird und der ein unglaubliches Angebot für alle Menschen darstellt - Adoption XXL.

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Christ sein ohne Krampf - Wie man seinen Glauben genießen kann
von Marlon Heins (08.12.2013 / FEG Thun)

Viele Christen haben eine schlechtes Gewissen, zu wenig für Gott zu tun. Häufig wird behauptet, dass Christen niemals ausruhen bzw. ihr Leben genießen sollten, weil sonst Gottes Reich auf dieser Erde nicht gebaut werden kann. Ich glaube allerdings, dass die Bibel so etwas überhaupt nicht sagt. In dieser Predigt möchte ich für ein befreites Christ sein argumentieren, ohne Druck und Angst, zu wenig für Gott zu tun.

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Was ist die "Sünde gegen den Heiligen Geist" 
von Marlon Heins (17.11.2013 / FEG Thun)

Was ist eigentlich die Sünde gegen den Heiligen Geist. Immer wieder stellen Christen diese Frage. Doch weil es kaum eine Antwort auf diese Frage gibt, leben viele Christen mit der Angst, unbewusst oder bewusst diese Sünde irgendwann begehen zu können. In dieser Predigt möchte ich gerne aufzeigen, was die Bibel unter der Sünde gegen den Heiligen Geist versteht.

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Lebe deinen Plan!
von Marlon Heins (10.11.2013 / FEG Thun)

Gott hat einen Plan für das Leben jedes Menschen, den er zu sich ruft. So steht es in der Bibel. Doch nur weil Gott einen Plan für uns hat, bedeutet noch lange nicht, dass wir auch in diesem Plan leben! Es gibt etliche Beispiele von Menschen, die zwar von Gott berufen, begleitet und begabt worden sind, die aber irgendwann im Laufe ihres Lebens falsch abgebogen sind. In dieser Predigt möchte ich genau solch ein trauriges Beispiel aufzeigen, mit dem Ziel, dass wir es besser machen können.

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Wie führt Gott seine Kinder?
von Marlon Heins (27.10.2013 / FEG Thun)

Viele Christen sehnen sich danach, den Segen und die Führung Gottes in ihrem Alltag zu erleben. Doch wie funktioniert das eigentlich mit der Führung Gottes? Anhand der alttestamentlichen Lebensgeschichte von Rut können wir etliche Prinzipien herausfinden, wie Gott seine Kinder zu seinem Ziel mit bringt. Das Buch Rut bietet schöne Einblicke "hinter die Kulissen" und zeigt so die Mechanismen auf, wie die Führungen Gottes ablaufen.

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Lernen aus den Fehlern der Urgemeinde
von Marlon Heins (20.10.2013 / FEG Thun)

Häufig wird die Jerusalemer Urgemeinde als leuchtendes Vorbild für heutigen Kirchen genannt. Dabei wird allerdings übersehen, dass die Urchristen zwar gut gestartet, aber nicht gut geendet sind! In dieser Predigt möchte ich die tragische Entwicklung der ersten christlichen Gemeinde überhaupt nachzeichnen. Dabei geht es mir vor allem aber darum, wie heutigen Gemeinden die Fehler vermeiden können, die von den ersten Christen in der Urgemeinde von Jerusalem gemacht worden sind.

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Willst du Gott erleben, musst du verrückt sein
von Marlon Heins (15.09.2013 / FEG Thun)

Wir leben in einer Welt, in der für fast jedes Problem eine Versicherung existiert. Auch Christen profitieren von diesen Sicherheiten. Die Kehrseite dieser Absicherung ist aber, dass Gott in vielen Bereichen des Lebens nicht mehr einbezogen werden braucht. Ich plädiere darum dafür, dass gerade westliche Christen anfangen sollten, ganz bewusst etwas Verrücktes zu tun. Wer in Sicherheit lebt muss sich eben ganz bewusst auf die Suche nach seinem persönlichen Abenteuer mit Gott machen.

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Schutzraum Gemeinde v.s. Gemeindezucht
von Marlon Heins (01.09.2013 / FEG Thun)

Es gibt etliche Christen, die haben "keine Lust" mehr auf Gemeinde oder Kirche. Die Gründe für solch einen Gemeindeüberdruss können verschieden sein. Doch wieso auch immer ein Christ nicht mehr aktiver Teil einer Ortsgemeinde sein will, schlussendlich kommt ein solcher Entschluss einer selbst auferlegten Gemeindezucht nahe.

Dem gegenüber steht Gottes Idee, dass Gemeinde ein Schutzraum für Christen sein soll. An etlichen Stellen im Neuen Testament wird Gemeinde als Ort beschrieben, wo die unsichtbaren Mächte des Bösen nicht in vollem Umfang wirken können. In dieser Predigt plädieren ich für eine neue Verbindlichkeit zur Ortsgemeinde. In Gottes Augen soll und ist Gemeinde ein Schutzraum für Gläubige vor den listigen Attacken der dämonischen Welt. Wer sich freiwillig diesen Schutzraum selber entzieht, lebt gefährlich!

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An Jesus glauben und Jesus nachfolgen ist nicht dasselbe

von Marlon Heins (07.07.2013 / FEG Thun)

Die Bibel unterscheidet zwischen Glaube und Nachfolge. Das wird schon daran deutlich, dass der Glaube an Jesus und somit der Himmel und das ewige Leben als Geschenk ohne Bedingungen dargestellt werden. Die Jüngerschaft hingegen wird als etwas beschrieben, bei dem es wichtig ist, zuvor die Kosten genau zu überschlagen. Anders als das ewige Leben ist Nachfolge nicht bedingungslos! Wer diese Unterscheidung zwischen Glaube und Nachfolge nicht macht, der wird beim Lesen der Bibel immer wieder in Verwirrung geraten.

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Von Barfußschuhen und Jesus Christus
von Marlon Heins (07.07.2013 / FEG Thun)

Wir leben in einer Zeit, in der nur noch wenige Menschen mit ihren Fragen zur Kirche kommen. Darum reicht es heute vielfach nicht mehr aus, wenn eine Gemeinde abwartet, bis Suchende in ihre Kirchenräume kommen. Moderne Christen müssen sich aufmachen und zu den Menschen gehen! Doch genau davor haben viele Christen ANGST!

Ich möchte in dieser Predigt aufzeigen, dass die ANGST vor unserem AUFTRAG nicht berechtigt ist. Denn unsere ANGST beruht auf einem weit verbreiteten Missverständnis, welches besagt: JEDER Christ muss EVANGELIST sein! Dabei sagt die Bibel so etwas gar nicht.

Anhand eines persönlichen Erlebnisses mit Barfußschuhen werde ich zeigen, wie Gottes Auftrag für "Nicht-Evangelisten" gedacht ist und wie auch Christen ohne die Geistesgabe der Evangelisation wieder Freude bekommen können an Gottes Auftrag "Salz und Licht" in dieser Welt zu sein!

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Wasser gibt`s umsonst, trinken musst du selber
von Marlon Heins (09.06.2013 / FEG Thun)

Eigentlich sollten alle Christen nach ihrer Bekehrung zu einer Quelle von lebendigem Wasser werden. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Tatsächlich haben viele Gläubige das Gefühl, selber immer noch eine Quelle zu brauchen, anstatt selber eine solche Quelle lebendigen Wassers  zu sein.  In dieser Predigt werden wir uns die Gründe für dieses Problem ein wenig genauer anschauen.

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Richtig bauen ist die halbe Miete
von Marlon Heins (02.06.2013 / FEG Thun)

Die Weichen fürs Leben werden schon früh gestellt. Darum ist eine richtige Lebensplanung unerlässlich für ein gesegnetes Leben. In der Bibel wird die Lebensplanung oft mit dem Bau eines Hauses verglichen. Aus diesem Grund erzähle ich in dieser Predigt vom Bau unseres Hauses, mit all den großen und kleinen Katastrophen. Doch hinter jedem dieser persönlichen Erlebnisse steht immer auch eine tiefere, biblische Wahrheit, die uns dabei helfen soll, unser Lebenshaus richtig zu bauen.

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Wie kann ich vom Heiligen Geist erfüllt werden
von Marlon Heins (19.05.2013 / FEG Thun)

Innerhalb vieler Gemeinden herrscht einiges an Verwirrung in Bezug auf das Wirken des Heiligen Geistes? Was bedeutet es, mit Heiligem Geist versiegelt worden zu sein? Wie unterscheidet sich davon die Erfüllung mit dem Heiligen Geist? Passend zum Pfingstfest möchte ich versuchen, ein wenig Licht in diese Thematik hinein zu bringen.

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Wer nach "Oben" will muss "Unten" durch
von Marlon Heins (05.05.2013 / FEG Thun)

Das Leben von Josef zeigt in krasser Weise auf, was es bedeuten kann, von Gott gebraucht bzw. geführt zu werden. Anhand von 6 Prinzipien werden wir sehen, wie spannend, aber auch herausfordernd es sein kann, sich Gott ganz zur Verfügung zu stellen.

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Perfektion ist bei Gott nicht notwendig - Juda
von Marlon Heins (21.04.2013 / FEG Thun)

Manchmal kann Bibellesen echt deprimieren. Denn häufig wirken die Personen der Bibel auf mich wie "geistliche Superstars" die in Punkto Glauben und Gotteserfahrung unerreichbar scheinen. Und eben darum predige ich diesmal über Juda. Denn Juda war alles, nur kein "geistlicher Superstar". Und eben weil Juda weder im Glauben noch im Leben "außergewöhnlich" war, eben darum, kann ich mich gut mit ihm identifizieren. Durch das Leben von Juda darf uns neu bewusst werden: Perfektion ist bei Gott nicht notwendig.

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Eine aussergewöhnliche Liebesgeschichte - Hosea
von Marlon Heins (14.04.2013 / FEG Thun)

Viele Menschen lieben Lovestories. Auch die Bibel kennt Liebesgeschichten. Und die vielleicht außergewöhnlichste dieser Geschichten möchte ich in dieser Predigt erzählen: Die Liebesgeschichte zwischen dem  Propheten Hosea und seiner Frau Gomer.

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Der Heilige Geist und seine Gaben
von Marlon Heins (07.04.2013 / FEG Thun)

Auch wenn viele Christen ihre übernatürlichen Kraftgaben von Gott nicht kennen. Die Bibel macht doch sehr klar, dass jeder Christ solche Geistesgaben bei seiner Bekehrung bekommen hat. In dieser Predigt möchte ich deutlich machen, was für einen großen Unterschied es macht, ob ein Christ und eine Gemeinde "gabenorientiert" arbeitet oder nicht.

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Es geht nichts verloren - Maria und Martha
von Marlon Heins (24.03.2013 / FEG Thun)

Ja, Jesus hatte Freunde. Zwei davon waren die Schwestern Maria und Martha. Anhand der Geschichten, die wir in der Bibel über dieses beiden Frauen lesen können, können wir Einiges über die Beziehung zwischen Gott und uns Menschen lernen.

So erfahren wir zum Beispiel, dass es Gott mehr um unsere Einstellung ihm gegenüber geht, als um unsere Leistung, die wir bringen. Wir lernen auch, dass Gott die Situationen in unserem Leben - gerade auch die schlimmen Dinge - oft ganz anders beurteilt, wie wir das oft tun. Zu guter Letzt werden wir dann aber auch sehen: Nichts von dem, was wir für Gott eingesetzt haben, wird ohne Belohnung bleiben. Gott wird uns großzügig zurück erstatten, was wir für ihn investiert haben.

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Was es heißt, von Gott geliebt zu sein - Jakob
von Marlon Heins (17.03.2013 / FEG Thun)

Jakob war ein echt mieser Typ. Aber trotzdem sagt die Bibel, dass er in einer Liebesbeziehung mit Gott stand. Am Leben von Jakob lässt sich wunderbar zeigen, was es denn bedeutet, von Gott geliebt zu sein.

In dieser Predigt möchte ich vier herrlich ermutigende Prinzipien weitergeben. Wahrheiten, die uns neu dazu motivieren sollen, nichts nachlässig zu werden, in unsere Beziehung mit Gott hinein zu investieren. Wir haben Gottes Herz in unserer Hand und niemals wird er uns fallen lassen.

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Wie man es besser nicht machen sollte - Lot
von Marlon Heins (10.03.2013 / FEG Thun)

Diese Botschaft ist nicht angenehm. Doch wenn die Bibel Lebensgeschichten wie von Lot nicht verheimlicht, dann sollten wir es in unseren Gottesdiensten auch nicht tun. Denn Menschen, auch solche, die mit Gott leben, können in ihrem Leben falsche Entscheidungen treffen, die irgendwann traurige Früchte tragen werden.

Am Beispiel von Lot und seiner Familie können wir gut erkennen, wie wir es in unsere Leben besser nicht machen sollten.

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Die Macht der Barmherzigkeit
von Marlon Heins (10.02.2013 / FEG Thun)

Der barmherzige Samariter gehört ganz bestimmt zu den bekannten Geschichten von Jesus. Weniger Beachtung findet der abschließende Satz, den Jesus im Anschluss an diese Geschichte gesagt hat: "Geh hin und handle ebenso!"

Und diese Aufforderung ist exemplarisch für alles, was in der Bibel zum Thema Barmherzig gesagt wird: Zum einen wird gesagt, dass Gott es liebt, immer wieder Barmherzig mit uns Menschen zu sein. Zum anderen werden wir aber aufgefordert, die empfangene Barmherzig an unsere Mitmenschen weiter zugeben. In dieser Predigt möchte ich zum einen die Spannung aufzeigen, in der diese beiden Aufforderungen zueinander stehen.  Zum anderen möchte ich deutlich machen, welche Macht hinter einer barmherzigen Lebenseinstellung stecken.

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Flexibel oder Festgefahren, dass ist die Frage?
von Marlon Heins (03.02.2013 / FEG Thun)

Wie festgefahren bist du in deinen Ansichten? Das ist eine Frage, die man sich immer wieder stellen sollte; zu mindestens dann, wenn man voran kommen möchte. Das gilt natürlich auch für uns Christen! Nach einigen Jahren im Glaubensleben kann es passieren, dass man sich sein frommes Weltbild soweit zu Recht gerückt hat, dass alles Neue automatisch als falsch angesehen wird. Doch nur wer offen ist für Korrektur, wird geistliches Wachstum und positive Veränderung erleben können.

Am Beispiel von Ismael, dem ersten Sohn von Abraham möchte ich den Zuhörer herausfordern, über seine eigene Offenheit nachzudenken. Typischerweise wird in frommen Kreisen  der "Fall Ismael" als eine Sünde von Abraham angesehen. Oft wird gelehrt, dass Abraham den Ismael niemals hätte zeugen dürfen. Ismael wird als Frucht von Abrahams Unglauben gegenüber Gott dargestellt. Die Bibel zeigt aber ein gänzlich anderes Bild von Ismael! Dieses Bild möchte ich in dieser Predigt aufzeigen.

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Freudiges Christenleben, aber wie?
von Marlon Heins (21.01.2013 / FEG Thun)

Das Gleichnis von Jesus über den Weinstock und die Reben ist Weltbekannt. Jesus vergleicht dort seine Jünger mit Reben, die nur durch die Nähe zum Weinstock Frucht bringen können. Doch nur wer genau hinschaut erkennt die wirklichen Absicht Jesus, wieso er dieses Gleichnis erzählt hat. Denn Jesus spricht zu seinen Jüngern über dieses Bild, um diesen zu erklären, wie sie zu fröhlichen Christen werden können.

Und genau in diesem Zusammenhang müssen auch die harten und schwierigen Aussagen in diesem Text verstanden werden. Viele Christen gehen davon aus, dass Jesus von der Verlierbarkeit des ewigen Lebens spricht, wenn er sagt: Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, die wird weggeworfen ins Feuer (Joh. 15,6). Wer allerdings den Kontext beachtet, der wird schnell feststellen, dass es Jesus in diesem Text überhaupt nicht um die Frage geht, wie ein Mensch in den Himmel bzw. in die Hölle kommt. Stattdessen geht es Jesus um die Frage: Wie wird ein bereits erretteter Christ zu einem fröhlichen Christen!

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Gottes Anleitung zum Glücklich sein
von Marlon Heins (06.01.2013 / FEG Thun)

In der Bibel geht es oft um die Frage: Wie komme ich als Mensch in den Himmel? Allerdings beschäftigen sich die biblischen Texte auch mit viel irdischeren Fragen. Und um eine solche soll es in dieser Predigt gehen. Die Frage nämlich: Wie werde ich als Mensch glücklich?

In der Tat hat uns Gott im Text von Psalm 1 eine solche Anleitung zum Glücklich sein geschenkt. Die Bedeutung der hebräischen Worte in diesem Text geben uns detaillierte Informationen  darüber, was wir als Christen können, um ein zufriedenes und glückliches Leben hier auf der Erde führen zu können. 

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MARIA Mutter Gottes - Oder was es bedeutet, von Gott begnadigt zu sein
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on Marlon Heins (30.12.2012 / FEG Thun)

Maria, die Mutter von Jesus Christus muss eine ganz besondere Frau gewesen sein. Auch wenn ich nicht glaube, was die katholische Theologie aus Maria gemacht hat - sie war weder Heilig, noch Zeit ihres Lebens Jungfrau, noch ist sie in den Himmel aufgefahren, noch sollte man zu ihre beten - so wird Maria in der Bibel doch als einzigartiger Mensch gewürdigt.


Aus diesem Grund möchte ich in dieser Predigt einmal ganz bewusst das Leben von Maria in den Mittelpunkt stellen. In besonderer Weise geht es mir dabei um die Tatsache, dass Maria als einzige Person der Bibel als "Begnadigt" bezeichnet wird. Was genau heißt es den, Gnade in Gottes Augen gefunden zu haben?

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Josef - Vater von Jesus, Vorbild für uns
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on Marlon Heins (25.12.2012 / FEG Thun)

Josef gehört zur Weihnachtsgeschichte, genauso wie Herodes und der Esel. Aber im Grund hört man nur recht wenig über diesen Mann. Dabei wird schon aus den wenigen Dingen, welche die Bibel über Josef schreibt deutlich, wieso Gott sich diesen Mann als Adoptivvater für seinen eigenen Sohn ausgesucht hat. Denn, Josef war bereit, im kleinen, genau dasselbe zu tun, was dann Jesus später für die ganze Welt tun sollte.

Erst im Himmel werden wir wohl erfahren, wie prägend Josef für den kleinen Jesus gewesen ist und wie viele Dinge Jesus von seinem irdischen Vater für seinen späteren Dienst übernommen hat. Josef ist darum nicht nur der Vater von Jesus Christus. Josef ist darum auch ein wunderbares Vorbild für Männer!

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Jesus - Sicheres Fundament auch für Ungläubige
von Marlon Heins (09.12.2012 / FEG Thun)

Wie schnell verschätzt man sich im Leben. Sei es beim Autofahren, wenn man plötzlich in der Leitplanke hängt. Sei es in der Ehe, wenn man plötzlich alleine da steht. Jesus wusste um dieses Gefahr und erzählte darum, die Geschichte von zwei Menschen, die ihre Lebenshäuser auf zwei unterschiedlichen Fundamenten aufgebaut haben. Wer klug ist, der überlegt sich rechtzeitig, auf was für einem Fundament er sein Leben aufbauen möchte.

In dieser Predigt geht es um das Angebot, dass Jesus selber gerne Fundament für unser Leben sein möchte. Sehr persönlich werden wir davon hören, wie Jesus sowohl in guten wie in schlechten Zeiten durchtragen kann. Eine Predigt voller Ermutigung, seine ganze Existenz auf die Zusagen von Jesus Christus aufzubauen.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von ABRAHAM - Teil 1
von Marlon Heins (01.12.2012 / FEG Thun)

Vier Prinzipien aus dem Leben von Abraham, ganz praktisch auf unsere Leben angewendet. Gemeinsam werden wir erkennen, dass Gott einen Menschen eigentlich immer zuerst in unbekanntes Land ruft. Gott möchte dadurch den Gehorsam und das Vertrauen prüfen, möchte aber auch durch diesen Ruf deutlich machen, dass er alle Macht und Möglichkeiten besitzt. Weiter werden wir sehen, dass es schlussendlich die Geduldigen sind, die den Segen Gottes erfahren werden.

Doch Vorsicht: Auch bei Abraham war der Teufel nicht untätig. So wie der Wiedersacher versucht hat, Abraham zu verführen, so probiert er das bei jedem Menschen, der Gott ganz nachfolgen möchte. Aber wie gut zu wissen, dass Gott uns trotz unserer Fehler und Schwächen gebrauchen kann. Er konnte Abraham gebrauchen und er kann auch uns gebrauchen, wenn wir nur vertrauensvoll den Weg Gottes gehen.

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Prinzipen für uns, aus Gottes TERMINKALENDER
von Marlon Heins (19.11.2012 / FEG Thun)

In unserer Kultur ist ZEIT eines der kostbarsten Güter. Ständig stehen wir unter Druck, nichts zu verpassen. Permanent stresst uns die Angst, dass die biologische Uhr für uns abgelaufen sein könnte. Diese Entwicklung macht natürlich auch an unseren Kirchentüren keinen halt.

Doch wir tun gut daran, unserer Prägung von Zeit nicht eins zu eins in Gottes Terminkalender zu übertragen. Denn Gottes Uhren ticken anders! Anhand von vielen Beispielen werden wir gemeinsam entdecken, dass Gott - anders als wir - überhaupt gar keinen Zeitdruck hat. Wer anfängt, Zeit mit Gottes Maßstäben zu beurteilen, der wird in seinem Leben viel Entspannter voran gehen können

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Prinzipen für uns, aus dem Leben im BABYLON SYSTEM
von Marlon Heins (11.11.2012 / FEG Thun)

Wer kennt das BABYLON SYSTEM? Beim Stichwort Babel fällt vielen Meschen sofort der Turmbau zu Babel, aber das Babylon System ist doch eher unbekannt. Doch, wenn die Bibel von Babylon spricht, dann ist damit nicht immer nur die Stadt gemeint. Denn Babylon steht auch für ein antigöttliches System, durch das der Teufel versucht, dieses Welt von dem wegzuziehen, was Gott ursprünglich geplant hatte.

Anhand der Bibel werden wir uns darum einige Prinzipien zu diesem Thema anschauen.  Die Prinzipien sollen uns helfen, dass System von Babylon erkennen zu können. Darüber hinaus werden wir uns überlegen, wie man sich gottgemäß in solch einem antigöttlichen System bewegen kann.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von NOAH - Teil 2
von Marlon Heins (04.11.2012 / FEG Thun)

Das Leben von Noah ist zu komplex, als das eine Predigt alles abdecken könnte. Im ersten Teil ging es um Noahs Leben vor der Sintflut. Im zweiten Teil werden wir uns die Zeit nach der Sintflut anschauen. Es ist wenig erstaunlich, dass gerade dieser Abschnitt in Noahs Leben nur wenig gepredigt wird. Denn hier erleben wir Noah einmal nicht mehr nur als Glaubensheld, sondern auch als Menschen, mit Fehler.

Doch wir lernen nicht nur  eine neue Seite von Noah kennen, wir lernen auch eine neue Seite über Gott. Denn unmittelbar nach der Sintflut wird zum ersten Mal ein wichtiges Prinzip deutlich, dass notwendig ist, um den Rest der Bibel richtig zu verstehen.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von NOAH
von Marlon Heins (23.09.2012 / FEG Thun)

 Das Leben von Noah ist ausgewöhnlich. Neben Henoch ist Noah der einzige Mensch, von dem die Bibel sagt, dass er ganz und gar mit Gott lebte. Aus diesem Grund ist das Leben von Noah wie geschaffen dafür, nach wichtigen Prinzipien für uns heute durchleuchtet zu werden.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben der RIESEN
von Marlon Heins (16.09.2012 / FEG Thun)

Riesen gibt es wirklich. Zum ersten Mal werden sie in 1.Mo. 6 erwähnt. Laut der Bibel kamen damals noch vor der Sintflut Dämonen auf die Erde und zeugten mit menschlichen Frauen diese Mischwesen. Seither musste jede Generation von Israel mit ihren persönlichen Riesen kämpfen.

Doch der Kampf ist auch heute noch nicht vorbei. Als Mischwesen aus etwas Guten und etwas Bösen müssen auch wir heute noch gegen unsere Riesen kämpfen. Wenn aus Sex etwa Pornographie oder aus Essen und Trinken etwas wie Bulimie wird, dann haben wir es mit solchen modernen Riesen zu tun. Doch die gute Nachricht ist: Riesen sind nicht unbesiegbar!

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Prinzipen für uns, aus dem Leben VOR der SINTFLUT
von Marlon Heins (09.09.2012 / FEG Thun)

Nach dem Bericht über den Mord an Abel beschreibt die Bibel in 1Mo 5, wie die Menschheit sich über die ganze Erde ausbreitete. Dabei wird deutlich, dass von Kain aus eine Fluchlinie beginnt, die schlussendlich dazu führt, dass Gott die Sintflut schicken muss. Mit Seth aber, dem dritten Sohn von Adam und Eva beginnt einen Segenslinie, die schlussendlich bis hin zu Jesus Christus reicht. In dieser Predigt wollen uns mit diesen beiden „Linien“ beschäftigen und uns speziell die Frage stellen: Wollen wir der Beginn einer Fluch- oder einer Segenslinie sein?

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von KAIN und ABEL
von Marlon Heins (05.08.2012 / FEG Thun)

Heute steht das Leben von Kain und Abel im Mittelpunkt. Gemeinsam wollen wir acht Prinzipien aus ihrem Leben herausarbeiten. Die biblischen Lebensbeschreibungen werden oft nur als Geschichten gelesen. Sie enthalten jedoch tiefe biblische Lehren, die wir auch heute noch auf uns anwenden können.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von ADAM und EVA
von Marlon Heins (22.07.2012 / FEG Thun)

Die Bibel ist voll von Lebensgeschichten. Und jede dieser Geschichten ist voll von Prinzipien, aus denen wir lernen können, was Gott sich wünscht und was nicht. Diese neue Predigtreihe beginnt mit einem Blick in das Leben von Adam und Eva. Gemeinsam wollen wir 7 Prinzipien herausarbeiten und überlegen, was Gott sich dabei wohl gedacht hat.

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Gott will mehr als Seelenheil ...
von Marlon Heins (08.017.2012 / FEG Thun)

Mehrfach im Timotheusbrief schreibt Paulus, dass Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Auf den ersten Blick könnte man meinen, hier geht es um den Wunsch Gottes, dass alle Menschen an Jesus zu glauben und geistliche Rettung erleben. Doch schaut man genauer hin, dann fällt auf, dass es darum nicht gehen kann.

In dieser Predigt geht es darum, dass Gott sich mehr wünscht als nur die geistliche Rettung von Menschen. Wir werden sehen, dass sich Gott neben den geistlichen Dinge auch Gerechtigkeit, Frieden, Nahrung und Kleidung für jeden Menschen dieser Welt wünscht. Immer wieder wird das Volk Gottes dazu aufgefordert, diese Sicht Gottes mitzutragen und aktiv dabei zu helfen, dass diese Welt ein besser Ort wird. 

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Wie Kirchen Kinder kriegen können ...
von Marlon Heins (01.07.2012 / FEG Thun)

Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint - Kinder kriegen ist nicht selbstverständlich. Immer wieder erleben Paare, dass trotz Kinderwunsch kein Nachwuchs kommt. Doch nicht nur Ehepaare wünschen sich Kinder. Auch Kirchen können Kinder kriegen! Häufig wird in der Bibel der Glauben an Jesus mit einer geistlichen Geburt verglichen. Kirchen sind aufgefordert mitzuhelfen, dass geistliche Kinder geboren werden und zu reifen Christen heranwachsen können.

In dieser Predigt möchte ich zeigen, wie Kirchen Kinder kriegen können. Dabei geht es mir nicht um Programme für die Evangelisation. Mir geht es um die Frage, ob wir als Kirchen überhaupt bereit sind für geistliche Kinder? Konkret möchte ich aufzeigen, was sich alles in unserer Kirche verändern könnte, wenn Gott tatsächlich Jungchristen schenkt. Besteht eventuell sogar ein Zusammenhang zwischen unserer Bereitschaft und dem Wirken Gottes in dieser Hinsicht?

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Gottes Weg zu neuer Kraft –
Wie Menschen den Heiligen Geistes erleben können
von Marlon Heins (27.05.2012 / FEG Thun)

Als die Jünger Jesus das erste Pfingstfest erleben, da war die Kraft des Heiligen Geistes deutlich spürbar. Sowohl die  Jünger als auch die Menschen um sie herum merkten die heilige Kraft Gottes deutlich. Das hat sich heutzutage vielerorts geändert.

Unterhält man sich mit Christen, hört man immer wieder von einer tiefen Sehnsucht, mehr von GottesHeiligem Geist im eigenen Leben und im Leben der Gemeinde zu spüren. In dieser Predigt möchte ich versuchen, eine Antwort zu geben, warum wir „moderne Christen“ die Kraft Gottes häufig nicht mehr so spüren, wie es eigentlich möglich wäre.  

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Manchmal stärkt Gott das Böse, damit ...
von Marlon Heins (13.05.2012 / FEG Thun)

Für viele Christen ist Gott jemand, der immer nur Gutes tut. Doch solch eine Sichtweise von Gott ist sehr einseitig und vor allem nicht biblisch.

Anhand einer Geschichte aus dem Buch Richter soll gezeigt werden, dass Gott durchaus manchmal das Böse stärkt. Er verfolgt damit ein Ziel und genau das möchten wir in dieser Predigt näher beleuchten. 

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Vom Selbstbetrug zum Dopamin  
von Marlon Heins (15.04.2012 / FEG Thun)

Viele Christen empfinden ihr Glaubensleben als langweilig. Etliche Gläubige wünschen sich mehr Spannung auf ihrem Weg mit Gott.

Anhand einer Stelle im Jakobusbrief wollen wir das Problem mit der Langeweile im Glaubensleben  angehen. Es geht darum, konkrete Lösungsvorschläge für ein ereignisreiches Christenleben zu präsentieren.

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Von der Herausforderung der Auferstehung für die Kirche Jesu Christi
von Marlon Heins (08.04.2012 / FEG Thun) 

Besonders an Ostern beschäftigen sich Christen mit der Auferstehung von Jesus aus den Toten. In der Regel werden dazu die passenden Bibelstellen aus den Evangelien vorgelesen. Es gibt allerdings auch andere Passagen zu diesem Thema. Im Epheserbrief Kapitel 1, Verse 19-23 gibt es eine solche Stelle; nirgendwo sonst beschreibt die Bibel die ungeheure Kraftanstrengung, die dazu notwenig war, Jesus aus dem Totenreich zurück zu holen.

Doch Paulus beschreibt im Epheserbrief nicht nur die Kraftanstregung Gottes bei der Auferstehung. Er schreibt auch darüber, welche grosse Verantwortung die Kirche Jesu mit der Auferstehung Jesu übertragen bekommen hat.

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Was (Groß-) Eltern tun können, dass Kinder gesegnet werden 
von Marlon Heins (01.04.2012 / FEG Thun)

Gerade in evangelisch-freikirchlichen Gemeinden wird oft und gerne gesegnet. Doch worum genau beten wir eigentlich, wenn wir um den Segen Gottes bitten? Was genau erhoffen wir uns eigentlich davon?

Schaut man in die Bibel, dann stellt man fest, dass Segen ganz oft etwas mit Gehorsam zu tun hat. Das ist interessant, gerade weil Segen häufig als eine Art Automatismus betrachtet wird, bei dem Gott einzig aufgrund eines gesprochenen Segens etwas Besonderes an einem Menschen tut.

In dieser Predigt möchte ich zeigen, dass Segen kein Automatismus ist. Am Beispiel einer Kindersegnung möchte ich aufzeigen, in wie weit der Gehorsam von Eltern und Großeltern notwendig ist, damit sich der Segen Gottes im Leben der Kinder entfalten kann.  

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Von der Möglichkeit NICHT zu Sündigen
von Marlon Heins (25.03.2012 / FEG Thun)

Die Bibel lehrt, dass es für einen Menschen, auch für einen gläubigen Menschen, völlig unmöglich ist, nicht zu sündigen. Die große Frage dabei ist aber: Wieso werden Christen dann in der Bibel so häufig dazu aufgefordert, nicht zu sündigen?

In dieser Predigt möchte ich über diesen scheinbaren Wiederspruch nachdenken und einen Lösungsvorschlag anbieten. Die Predigt ist der zweite zur Predigt von letzter Woche. Es empfiehlt sich, zuerst "Von der Unmöglichkeit NICHT zu sündigen" anzuhören.

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Von der Unmöglichkeit NICHT zu Sündigen 
von Marlon Heins (18.03.2012 / FEG Thun)

Viele Christen leider darunter, dass sie trotz ihrer Hinwendung zu Jesus immer noch jede Menge Sünden in Ihrem Leben haben. Manche verzweifeln darüber so sehr, dass sie sogar an der Wirklichkeit ihrer Bekehrung zweifeln. 

Doch Christen mit diesen Fragen haben eine ganz wichtige Sache an ihrem Errettung noch nicht verstanden - die Tatsache nämlich, dass ein Mensch bei seiner Hinwendung zu Jesus seine Sünden gar nicht verliert.

Die Bibel lehrt nicht, dass wir als Christen keine Sünde mehr haben; sie lehrt lediglich, dass es durch unseren Glauben an Jesus keine Gesetz mehr gibt, dass uns für unsere Sündhaftigkeit verurteilt.

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Das Ziel der Bekehrung
von Marlon Heins (11.03.2012 / FEG Thun)

Eigentlich alle Christen freuen sich über ihre Bekehrung. Und das ist erst einmal ja auch gut und richtig so. Denn von der Bibel her ist klar: Hat ein Mensch einmal in seinem Leben Jesus Christus um die Vergebung seiner Schuld gebeten, dann ist dieser Mensch ein Kind Gottes. Aber diese Sache mit der Bekehrung kann zu einem Problem werden, wenn Christen sich ausschließlich über ihre vergangene Errettung freuen und dabei die Zukunft vergessen.

In dieser Predigt soll gezeigt werden, dass es im Leben eines Christen mehr gibt als seine Bekehrung in der Vergangenheit. Natürlich ist es wunderbar, sich immer wieder daran zu erinnern, dass man irgendwann in der Vergangenheit einmal zu einem Kind Gottes geworden ist. Aber Jesus möchte mehr von uns, als Erinnerungen und Gedenken. Jesus möchte, dass wir das, was mit der Bekehrung begann zu seinem zukünftigen Ziel hin weiterführen.

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Prinzipen von Veränderung Teil 5: Veränderung braucht Vorbilder
 
von Marlon Heins (26.02.2012 / FEG Thun)

In dieser letzten Predigt zu unserer Reihe über Veränderung geht es um die Wichtigkeit von Vorbildern. Jeder Mensch folgt ganz bestimmten Bildern und Ideen nach - entweder bewusst oder eben unbewusst. Und die Bilder, die wir in unserem Kopf haben prägen unsere Richtung und unsere Endscheidungen.

Je konkreter unsere Vorbilder sind, desto konkreter verändern wir uns in die Richtung, die uns diese Vorbilder vorgeben. Überall in der Bibel werden wir darum aufgerufen, uns solche Vorbilder zu suchen, die uns in eine gute Richtung prägen.

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Prinzipen von Veränderung Teil 4: Je Älter desto Besser!
von Marlon Heins (19.02.2012 / FEG Thun)

Viele Gemeinde leiden darunter, dass ihre Jungen abwandern. Der Grund: Häufig empfinden junge Leiter die ältere Generation als unüberwindbares Bollwerk für jegliche Veränderung.

In dieser Predigt möchte ich zeigen, dass Gott sich das Miteinander von Jung und Alt anders gedacht hat, als wie wir es häufig in unsere Gemeinde erleben. Die Erkenntisse der Neurowisschaften helfen dabei zu verstehen, wieso in der Bibel das Alter oft gleichgesetzt wird mit Weisheit.

Diesw Predigt ist ein Plädoyer an alle Jungen, sich nicht des gottgegebenen Potentials der älteren Generation durch zu schnelle Veränderungsprozesse zu berauben.

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Prinzipen von Veränderung Teil 3: Je Jünger desto Besser
von Marlon Heins (12.02.2012 / FEG Thun)

Erneut geht es um die Chance von Veränderung. Diesmal mit einem Blick auf die grundsätzliche Fähigkeit mit Neuem umzugehen. Wir werden sehen, dass Veränderung am Grundlegendsten in den ersten 15 Jahren Lebensjahren geschehen kann. Mit spätestens 17 Jahren ist unser Gehirn bereits so geprägt und ausgerichtet, dass tiefergehende Veränderung kaum mehr möglich ist.

Die praktische Konsequenz liegt dabei auf der Hand: Wie prägen wir Eltern unsere Kinder? Und welchen Wert legt die Gemeinde auf das, was sie den Kindern in dieser Zeit mitgibt auf ihren Weg? Wenn wir Veränderung wollen, dann müssen wir uns gerade auf diejenigen besonders ausrichten, bei denen Veränderung am schnellsten und besten möglich ist.

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Prinzipen von Veränderung Teil 2: Emotionen sind wichtig!
von Marlon Heins (05.02.2012 / FEG Thun)

Emotionen sind wichtig, dass gilt nicht für die Schule sondern auch für die Nachfolge Jesu! Die richtige Athmosphäre ist verantwortlich dafür, in welcher Art gelernte Inhalte im Großhirn abgelegt werden. Das ist so, weil Gott als Schöpfer zwei Wege geschaffen hat, auf denen ein Mensch Informationen abspeichern kann. 

Wenn Inhalte ohne Druck oder Angst aufgenommen werden können, dann werden sie über den Hippocampus nach und nach ins Großhirn weitergegeben. Werden Inhalte aber durch Druck, Stress oder Angst gelernt, dann finden diese durch den Mandelkern ihren Eingang ins Gehirn. Aufgabe des Mandelkerns ist es jedoch, einen Menschen daran zu erinnern, was er besser vermeiden sollte.

Ziel dieser Predigt ist es klar zu machen, dass positive Veränderung nur möglich ist, wenn diese in einer Athmospäre von Freiheit und Freude geschehen darf. In einer Gemeinde, in der Druck oder sogar Angst herrscht kann kein erneuertes Denken und somit Veränderung im Sinne Jesu geschehen.

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Prinzipen von Veränderung Teil 1:
Das Prinzip von Häufigkeit und Wiederholung

von Marlon Heins (29.01.2012 / FEG Thun)

In dieser Predigtreihe geht es um die Chance von Veränderung. Allerdings lehrt die Bibel, dass eine Veränderung meines Wesens nicht umittelbar möglich ist. Damit sich mein Wesen positiv verändern kann, muss zuvor mein Denken erneuert werden.

Doch wie geschieht eine Erneuerung im Denken? Das griechische Wort für "Denken" ist das Wort "nous". Und diese Wort meint nicht einfach nur das Denken, sonder meint die menschliche Vernuft, seinen Verstand und auch seinen geistigen Zustand. Wenn die Bibel von Denken spricht, dann meint sie also sämtlich Vorgänge, die in unserem Gehirn passieren.

Aus diesem Grund möchte ich in dieser Predigtreihe immer wieder auf die Erkenntnis der Neurowissenschaften zurück greifen. Die gewonnen Ergebnisse werden dann konsequent auf die Mission und die christliche Lebensführung angewendet. Um zu verstehen, wie ich ganz praktisch an der Erneuerung meines Denkes mithelfen kann, muss ich zuerst verstanden haben, wie Denken eigentlich funktionert, oder?

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Das Prinzip der 5 Brote und 2 Fische
von Marlon Heins (08.01.2012 / FEG Thun)

Prinzipien sind Regeln, die wir einmal verstanden haben müssen und dann immer wieder anwenden können. Bei der Speisung der 5000 Männern plus ihrer Frauen und Kinder brachte Jesus seinen Jüngern eine solche Glaubensregel bei - nämlich das Prinzip der 5 Brote und 2 Fische.

Dieses Prinzip besagt: Ein Mensch muss Jesus nicht mehr bringen, als er hat. Jesus wünscht sich von uns nichts, was wir nicht haben und bringen können. Alles was Jesus sich von uns wünscht ist, dass wir ihm das Geben, was wir haben.

Wer dieses Prinzip verstanden hat und beherzigt, der wird erleben, dass Gottes etwas ganz wunderbares aus dem Wenigen macht, was man ihm gebracht hat.

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Wüstenzeiten - Was, wenn Gott mich in die Wüste schickt?
von Marlon Heins (02.10.2011 / FEG Thun)

Es ist erstaunlich, wie oft die Bibel von Wüstenzeiten spricht! Fast alle "Helden der Bibel" verbrachten einen großen Teil ihres Lebens in der Wüste. Wüstenzeiten scheinen ein fester Bestandteil in Gottes Plan mit uns Menschen zu sein.

Doch warum schickt Gott uns in die Wüste? Diese Predigt möchte versuchen, eine biblische Antwort darauf zu geben.

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Die Freude am Herrn ist unsere Stärke
von Marlon Heins (09.10.2011 / FEG Thun)

Man kennt diesen Satz ... doch was bedeutet er ganz praktisch?

Der Schriftgelehrte Esra sagte diesen Satz einst in einem recht ungewöhnlichen Zusammenhang im Leben des Volkes Israel. Die damaligen Ereignisse werden uns dabei helfen zu verstehen, warum die Freude am Herrn auch heute noch so wichtig für uns ist.

Die Kirche hat vergessen, wie entscheident wichtig die Freude ist. Wer auf der Suche nach Freude und Fröhlichkeit ist, der wird heutzutage kaum mehr in einer Kirche danach suchen. Doch die Bibel fordert uns ganz  konkret dazu auf, die Freude am Herrn in unseren Herzen überfließen zu lassen. Diese Predigt soll dabei helfen, neu die Augen für diese Tatsache zu öffenen.

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Jesus und die Syrophönizierin
von Marlon Heins (13.11.2011 / FEG Thun)

Ist das zu fassen? Da kommt eine Frau zu Jesus und bittet ihn, ihre Tochter zu Heilen. Doch Jesus ignoriert diese arme Mutter. Irgendwann wendet er sich ihr dann noch noch zu sagt: "Ich kann das Brot für die Kinder nicht den Hunden vorwerfen". Wieso behandelt Jesus diese Frau so schlecht?

Dieser Frage möchte ich in dieser Predigt einmal nachgehen. Ich werde versuchen zu zeigen, dass der ursprüngliche Auftrag Jesus damals nicht darin bestand, aller Welt das Evangelium zu bringen.

Vieles von dem, was in dieser Predigt zum Vorschein kommt, wird heutzutage nicht mehr in den Kirchen gelehrt. Denn vielfach ist in Vergessenheit geraten, dass Jesus ursprünglich nur der Messias der Juden war, eine Tatsache, die gerade in der Begebenheit zwischen Jesus und der Frau aus Syrophönizien deutlich zu Tage tritt.

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Verheißungsvolle Kraft der Einheit
von Marlon Heins (20.11.2011 / FEG Thun)

Immer wieder spricht man über Einheit in der Gemeinde. Und in der Tat ist es auch das Gebet von Jesus, dass seine Jünger eins werden. In Joh 17 bittet Jesus darum seinen Vater im Himmel auch ganz konkret seine Jünger zu bewahren und ihnen bei der Verwirklichung von Einheit zu helfen. Im ersten Teil dieser Predigt wollen wir uns darum überlegen, was Jesus eigentlich meint, wenn er von Einheit untereinander spricht.

Doch bei allem Reden über gelingende Einheit wird oft übersehen, was für eine wunderbare Verheißung Jesus für solche Gemeinden bereit hält, die sich tatsächlich um Einheit im Sinne Jesus bemühen. Um diese verheißungsvolle Kraft von Einheit wird des dann im zweiten Teil gehen.

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Sucht das Beste für die Stadt, dann bekommt ihr das Beste für euch!
von Marlon Heins (04.12.2011 / FEG Thun)

Gott befahl seinem Volk damals in der Gefangenschaft, dass Beste für Babylon zu suchen, eine Stadt die das Volk hasste. Um wie viel mehr sind wir heute als Gemeinde aufgefordert, dass Beste für unsere Stadt zu suchen, eine Stadt die wir lieben?
Mit dieser Predigt möchte ich zeigen, dass eine Gemeinde niemals das Nachsehen hat, wenn sie anfängt, den Befehl Gottes gehorsam auszuführen. Wenn wir neu anfangen, mit offenen Augen ausschau zu halten für die Dinge, die Gott durch uns tun möchte, dann werden wir Gottes Segen wieder ganz neu erleben können.

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Das perfekte Geschenk für Dich
von Marlon Heins (11.12.2011 / FEG Thun)

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit sind wieder Millionen von Menschen auf der Suche nach dem perfekten Geschenk für andere. Doch philosophisch betrachtet könnte man sagen: Jeder Mensch ist sein ganzes Leben lang auf der Suche nach dem perfekten Geschenk sich selber!

Doch gibt es es so etwas überhaupt - eine perfekte Sache, die mein Leben ausfüllen und mir Sinn geben kann? In dieser evangelistischen Weihnachtsbotschaft möchte ich darüber nachdenken.

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Ältere Predigten (Zeitraum 2007-02 bis 2011-07)
von Marlon Heins

Hier können Sie ältere Predigten von mir, vor meiner Zeit in Thun, anhören.

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Mit Jesus zu leben ist nicht immer logisch (Mk8,22-30)

Die folgenden vier Bibelpassage zeigen, dass es weder immer logisch noch immer leicht ist, mit Jesus unterwegs zu sein. Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Manche Dinge, die Jesus gesagt und getan hat, sind uns auch heute noch sehr einleuchtend. Doch bei anderen «Wahrheiten» neigen wir dazu, die «Augen zu» zu machen.

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Predigten von Marlon Heins