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25. Lernen von Jesus - Die Rolle vom Heiligen Geist im Alltag
von Marlon Heins  (26.07.2015 / FEG Thun)

Viele Christen haben Angst davor, sich zu sehr auf die Führung und das Reden des Heiligen Geistes einzulassen. Dabei lehrte Jesus seine Jünger schon zu Lebzeiten, was für eine entscheidende Rolle der Heilige Geist im Alltag eines Nachfolgers spielen sollte. Für Jesus war klar: Der Heilige Geist würde sowohl Vergangenes erleuchten,  in die Gegenwart eines Gläubigen hinein sprechen, sowie die Zukunft dort offenbaren, wo es wichtig ist. In dieser Predigt wollen wir uns mit den Verheißungen von Jesus in Bezug auf den Heiligen Geist näher beschäftigen.

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24. Lernen von Jesus - Was wir über HIMMEL und HÖLLE wissen
von Marlon Heins  (12.07.2015 / FEG Thun)

Christen warten auf einen "neuen Himmel und eine neue Erde" bei der Wiederkunft von Jesus. Allerdings gehen die Vorstellungen darüber, wie es im Himmel  sein wird, sehr weit auseinander. In dieser Predigt werden wir uns gemeinsam anschauen, was den Jesus über das zu sagen hat, was die Bibel über Himmel und Hölle zu sagen hat.

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8.Sendschreibe Laodiza -
Warnung vor Selbstbetrug (Off. 3,14-22) 
von Marlon Heins  (05.07.2015 / FEG Thun)

Mit keiner anderen Gemeinde geht Jesus so hart ins Gericht wie mit Laodizea. Ein möglicher Grund für die harten ist, dass keine andere der sieben Gemeinde sich selbst so sehr eingeredet hatte, gut unterwegs zu sein. Jesus zeigt den Christen in Laodizea sehr deutlich auf, dass sie dringend von ihrem Selbstbetrug aufwachen müssten.

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7. Sendschreiben Philadelphia -
Geduldiges Warten auf offene Türen (Off. 3,7-13) 
von Marlon Heins  (07.06.2015 / FEG Thun)

In seinem Brief an die Gemeinde in Philadelphia zeigt sich Jesus als derjenige, der die Türen im Leben auf- und zuschließen kann. Doch woran liegt es, dass Jesus manchen Christen die jeweiligen Türen sehr deutlich zeigt und anderen scheinbar nicht? In seinem Schreiben an die Christen in Philadelphia werden wir auf diese Frage eine Teilantwort bekommen.

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6. Sendschreiben Sardes -
Gute Werke sind wichtig für Jesus (Off. 3,1-6)  

von Marlon Heins  (31.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Sendschreiben an die Gemeinde in Sardes spricht Jesus sehr deutlich über die nicht vorhandenen Werke der Christen. Obwohl die Gemeinde rein äußerlich sehr lebendig wirkte, so war sie doch in der Beurteilung von Jesus tot. Grund genug für uns, darüber nachzudenken, ob wir mit unserem Leben  tun, was Jesus sich vorgestellt hat.

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5. Sendschreiben Thyatira -
Jesus hasst frommes Doppelleben (Off. 2,18-29)
 
von Marlon Heins  (24.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Sendschreiben an die Christen in Thyatira tadelt Jesus die christliche Doppelmoral einiger Gemeindeglieder. Es scheint so, ob es dort eine selbsternannte Prophetin mit Namen Isebel gegeben hatte, welche offen dazu aufrief, dass man am Sonntag Gott und unter der Woche die Götter dieser Welt verehren könnte.

Doch Jesus lässt sich diese Irrlehre nicht gefallen. Mit scharfen Worten und harter Hand wollte er gegen Isebel und ihre Anhänger vorgehen. Für uns heute zeigt dieser Brief an Thyatira wie sehr Gott das christliche Doppelleben hasst. Wir werden herausgefordert, unser eigenes Leben in dieser Hinsicht zu hinterfragen.

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4. Sendschreiben Pergamus -
Sünde darf nicht verdrängt werden  (Off.2,12-17)

von Marlon Heins  (17.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Brief an die Gemeinde in Pergamus zeigt Jesus, dass es durchaus möglich ist, dass eine Gemeinde von innen heraus kaputt gehen kann. Nach außen hin hatten die Christen ein wunderbares Zeugnis. Aber im inneren der Gemeinde prallten verschiedene Weltbilder aufeinander. Jesus rät der Gemeinde, die  internen Probleme zu lösen, weil sonst er eingreifen müsste.

Durch das Sendschreiben an Pergamus können wir folgendes lernen: Dort, wo Sünde einfach unter den Teppich gekehrt wird … so wie in der Gemeinde in Pergamus … dort geht Segen verloren. Doch umgekehrt gilt auch … dort, wo man anfängt, ehrlich miteinander über Probleme zu sprechen … dort wo man sich gegenseitige ermahnen aber auch gegenseitig vergeben kann … dort wird Jesus gerne seinen Segen schenken.

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3. Sendschreiben Smyrna -
Reich im Himmel trotz irdischer Armut (Off. 2,8-11)

von Marlon Heins  (10.05.2015 / FEG Thun)

Die Gemeinde in Smyrna wurde von Jesus nur gelobt. Und das, obwohl diese Gemeinde klein, arm und äußerlich betrachtet sehr uneffektiv war. Aber ... trotz der äußerlichen Schwachheit war die Gemeinde aus der Sicht von Jesus "Steinreich". Ihr irdisches Bankkonto war leer, aber ihr himmlisches Bankkonto war randvoll mit Dingen voller Ewigkeitwert. Wir können  von den Christen in Smyrna lernen, dass Jesus nicht  an den Dingen interessiert ist, die uns hier auf der Erde wichtig sind.

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2. Sendschreiben Ephesus -
Verworfen wegen falscher Motivation (Off. 2,1-7)

von Marlon Heins  (03.05.2015 / FEG Thun)

Die 7 Sendschreiben aus der Offenbarung sind einmalig in der Bibel. Denn nirgendwo sonst haben wir Worte von Jesus, die direkt in unsere Heilszeit der Gemeinde hinein gerichtet sind. In den Sendschreiben teilt Jesus 7 Gemeinden der Antike mit, was er von ihrer aktuellen Gemeindebauarbeit hält. Wir als heutige Gemeinden könnten diese Beurteilungen lesen und davon lernen, was Jesus an einer Gemeinde wichtig ist.

Die Gemeinde in Ephesus war sehr aktiv gewesen und hatte viel Dienstzweige . Nichts desto trotz tadelt Jesus die Gemeinde dafür, dass sie ihre Werke mit der falschen Motivation tat. Obwohl die Gemeinde in Ephesus rein äußerlich gut unterwegs war, so stand sie doch kurz davor, von Jesus verworfen zu werfen. Was bedeutet diese Einschätzung von Jesus für uns heute?

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1. Einleitung Sendschreiben -
Beschreibung vom ERHÖHTEN Jesus (Off. 1,9-20)

von Marlon Heins (26.04.2015 / FEG Thun)

Die meisten Christen haben ein Bild von Jesus im Kopf, das von den 4 Evangelien her geprägt ist. Dabei hat sich Jesus seit seiner Himmelfahrt stark verändert. Der Apostel Johannes hatte als einziger Mensch das Privileg, Jesus sowohl als Mensch auf dieser Erde als auch als auferstandenen Herrn im Himmel zu sehen. Wir wollen darum von Johannes lernen, wie es ist, dem Auferstandenen eines Tages zu begegnen.

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23. Lernen von Jesus - Warum Gott nicht immer sofort hilft
von Marlon Heins (03.04.2015 / FEG Thun)

Häufig wird behauptet, dass Gott eigentlich immer helfen und heilen möchte! Tut er das nicht, dann gibt es ein Problem beim Glauben oder bei der Hingabe des Gläubigen. Doch die Bibel lehrt so etwas nicht. Und das Leben von Lazarus, vom dem das Johannesevangelium in Kapitel 11 berichtet ist ein gutes Bespiel dafür. Denn Jesus erscheint dort als jemand, der Lazarus ganz absichtlich sterben lässt, weil es der Plan Gottes so wollte.

Doch Lazarus war bei weiten nicht der einzige, bei dem Gott nicht sofort helfen eingriff. Auch bei Jesus können wir dieses Vorgehen beobachten. Denn Gott ließ auch seinen eigenen Sohn sterben, obwohl dieser ihn anflehte, nicht ans Kreuz zu müssen.

Am Beispiel von Jesus und Lazarus soll uns deutlich werden, dass Gott nicht immer sofort hilft, wenn wir darum bitten. Wir werden aber auch erkennen, dass Gott bei allem, was er tut, immer ein Ziel vor Augen hat. Als Christen sind wir aufgefordert, uns darum vertrauensvoll in die Hände Gottes zu begeben und zu dem JA zu sagen, was er durch unser Leben bewirkten möchte.

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22. Lernen von Jesus - Warum wir uns regelmäßig die Füße waschen sollten
von Marlon Heins (22.03.2015 / FEG Thun)

Das Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat ist relativ bekannt. Aber wieso Jesus das getan hat verstehen viele Christen nicht! Sehr häufig wird gesagt, dass die Fußwaschung ein Bild dafür ist, dass Jesus uns die Sünden abgewaschen hat durch seinen Tod am Kreuz. Doch ... wenn dem so ist ... muss ich dann regelmäßig um Vergebung bitten, um in den Himmel zu kommen? In dieser Predigt geht es um diese und andere Fragen.

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21.Lernen von Jesus - Richtiger Umgang mit GELD
von Marlon Heins (15.03.2015 / FEG Thun)

In Bezug auf den richtigen  Umgang mit Geld gibt es in frommen Kreisen sehr unterschiedliche Meinungen. Auf Grundlage einer Geschichte aus dem Leben von Jesus  möchte ich in dieser Predigt darum versuchen, einmal die wichtigsten Prinzipien der Bibel für unsere Heilszeit in Bezug aufs Geld aufzuzeigen.

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20. Lernen von Jesus - Sünde ist relativ RELATIV
von Marlon Heins (01.03.2015 / FEG Thun)

Viele Christen glauben, dass Sünde klar definiert und Richtig bzw. Falsch anhand von der Bibel eindeutig erkannt werden kann. Dabei sagt das Neue Testament etwas ganz anderes. Im Zeitalter der Gemeinde Jesu kann Sünde nicht mehr anhand von Sündenkatalogen zugewiesen werden. Vielmehr machen Jesus und seinen Apostel klar: Sünde ist relativ RELATIV, weil sie von der persönlichen Erkenntnis, vom individuellen Plan Gottes und von der Hingabebereitschaft eines Christen abhängt.

Christen stehen nicht mehr unter dem Gesetzt der klaren Anweisungen sondern unter dem Gesetzt der Freiheit. Das macht das Leben als Christ nicht unbedingt einfacher. Aber es schafft umgekehrt den Raum für ein sehr freies und unkompliziertes Christenleben, bei dem ein Gläubiger nicht mehr einer Gemeinschaft oder einem Regelwerk, sondern einzig und allein Gott Rechenschaft über seine Entscheidungen abgeben muss.

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19. Lernen von Jesus - Gottes Plan mit Krankheit und Leiden
von Marlon Heins (22.02.2015 / FEG Thun)

Die meisten Menschen wünschen sich Gesundheit und Frieden im Leben. Das ist wohl auch der Grund, wieso oft behauptet wird: Auch Gott möchte einem Christen Gesundheit und viel Gutes im Leben schenken. Aber ... von der Bibel her stimmt diese oft zitierte Annahme gar nicht!

Anhand von einigen Worte von Jesus aus Joh. 9 wollen wir sehen, welchen Plan Gott häufig mit Krankheit und Leiden im Leben von Christen verfolgt.

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18. Lernen von Jesus - Du bestimmst was dich bestimmt
von Marlon Heins (15.02.2015 / FEG Thun)

Jesus hat manchmal sehr herausfordernde Dinge gesagt. In unserem Bibeltext von heute aus Joh. 9 werden wir mit genau solch einem schwierigen Text konfrontiert. Denn Jesus bezeichnet die Gläubigen seiner Zeit als Kinder des Teufels und erklärt damit, wieso sie nicht in Lage waren, seine Worte zu verstehen.

Doch ist das überhaupt möglich? Können Kinder Gottes tatsächlich so weit kommen, dass sie mehr im Einflussbereich des Teufels leben als unter dem Einfluss Gottes?

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17. Lernen von Jesus - Wunderbare Folgen der Nachfolge
von Marlon Heins (01.02.2015 / FEG Thun)

Die Bibel unterscheidet zwischen solchen Menschen, die "nur" an Jesus  glauben und solchen, die bereit sind Jesus nachzufolgen. Und es ist wichtig, dass Christen diesen Unterschied kennen: Denn ganz viele Verheißungen der Bibel gelten nur solchen Christen, die Jesus gehorsam nachfolgen wollen. Die gläubigen Juden von damals verstanden diesen Unterschied nicht, als Jesus mit ihnen darüber sprechen wollte. Die große Frage ist: Verstehen wir es?

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16. Lernen von Jesus - Tipps zum besseren Hören von Gottes Stimme
von Marlon Heins (25.01.2015 / FEG Thun)

Aus dem Leben von Jesus können wir lernen, wie entscheidend wichtig es ist, dass man sich von der Stimme Gottes führen lässt. Aber, wieso hören viele Christen die Stimme Gottes dann so selten im Leben? In dieser Predigt möchte ich einige Antworten auf genau diese Frage geben.

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15.Lernen von Jesus - Mutiges Hören auf die Stimme Gottes
von Marlon Heins (18.01.2015 / FEG Thun)

Mut tut gut - So heißt ein bekanntes Lehrmittel in der Schule. Doch dasselbe Motto gilt sicher auf für Christen, die ihren Alltag von Gott bestimmen lassen wollen. Denn aus der Bibel wissen wir, dass Gott immer wieder mal seinen Plan ändern kann und dann ist Flexibilität gefragt. Hin und wieder möchte Gott von uns auch herausfordernde oder sogar gefährliche Dinge. Dann gilt es, mutig voran zu gehen, im Vertrauen darauf, dass dort wirklich Gott gesprochen hat.

Gerade konservative Christen tun sich oft schwer, mit einem solchen Hören auf das Reden Gottes. Doch wer von Jesus lernen möchte, der sollte sich neu darauf einlassen, das Hören auf das Reden Gottes im Alltag zu lernen.

Überall in der Bibel wird  betont, dass Gott uns durch seinen Heiligen Geist heute noch so "leiten" möchte, wie er das  schon bei Jesus und den Menschen im Alten Testament getan hat. Diese Predigt soll uns darum motivieren, wieder neu zu lernen, auf die Stimme Gottes zu hören.

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WEISE Weihnachten und was wir davon lernen können
von Marlon Heins (21.12.2014 / FEG Thun)

Um die Geschichte der Weisen aus dem Morgenland ranken sich viel Traditionen, die schlicht weg falsch sind. Nichts desto trotz können wir von diesen Männern lernen. In dieser Predigt zur Adventszeit möchte ich zeigen, was wir auch heute noch an praktischen Dinge von den Weisen aus dem Morgenland ableiten können.

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Leben im Licht (1.Joh. 1,5-7)

Ich freue mich auf die Weihnachtszeit. Ich mag die Stimmung, die mit diesem Fest verbunden ist. Es ist so schön, wenn die dunklen Tage aufgehellt werden durch Lichter auf den Strassen, in den Schaufenstern und in den Wohnräumen.

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Copyright © Marlon Heins / Alexander Zivic

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