glaubensfragen.org

04. Warum eine relevante Gemeinde soziale Nöte ernst nehmen muss?
von Marlon Heins (14.09.2014 / FEG Thun)

Warum eine relevante Gemeinde soziale Nöte ernst nehmen muss? Weil ein Mensch erst dann über geistliche Themen nachdenken, wenn er Antworten auf seine gefühlten, sozialen Bedürfnisse gibt. Aus diesem Grund beschäftigt sich eine relevante Gemeinde nicht nur mit Glaubensfragen, sondern auch damit, was ihre Umgebung wirklich bewegt.

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03. Warum eine relevante Gemeinde ORTSBEZOGEN sein sollte?
von Marlon Heins (07.09.2014 / FEG Thun)

In diesem Vortrag geht es darum, dass eine Gemeinde im Sinne Gottes mehr sein muss als nur ein Platz, wo man sich Sonntagsmorgens zum Gottesdienst trifft. Effektive Gemeinde ist Ortsgemeinde. Und Ortsgemeinde bedeutete, dass eine Versammlung von Christen anfängt, sich um die Bedürfnisse des Ortes zu kümmern. Wer seine Gemeinde nur als geistliche Tankstelle für Sonntagsmorgens betrachtet, der wird kaum erleben können, welches Potential aus Gottes Sicht in einer Gemeinde stecken könnte. Sämtliche Verheißungen der Bibel in Bezug auf geistliche Erweckung sind immer daran gekoppelt, dass eine Gemeinschaft von Christen gabenorientiert und in Einheit zusammenarbeitet.

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02. Warum eine RELEVANTE Gemeinde eine GEHENDE Gemeinde ist?
von Marlon Heins (31.08.2014 / FEG Thun)

Warum eine relevante Gemeinde immer eine gehende Gemeinde ist? Weil relevant zu sein bedeutet, auf die echten Bedürfnisse seiner Umgebung einzugehen. Doch das kann nur eine Gemeinde tun, die aufhört darauf zu warten, dass ihre Mitmenschen in die Gemeindeveranstaltungen kommt. Wer relevant sein will für seine  Umgebung der MUSS zu den Menschen seiner Umgebung gehen und vor Ort helfen. Jesus höchstpersönlich hat das genau so gemacht.

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01. Warum eine Gemeinde gesellschaftsrelevant sein muss?
von Marlon Heins (24.08.2014 / FEG Thun)

Warum eine Gemeinde gesellschaftsrelevant sein sollte? Weil Gottes Wille nicht ausschließlich darin besteht, dass Menschen zur Gemeinde hinzu kommen. Der Wille Gottes geschieht genauso in vielen anderen, positiven Dingen dieser Welt. So wichtig es auch ist, dass wir unsere Gemeinde zu einem Ort machen, der Gott gefällt, so wichtig ist es auch, dass wir unsere Umgebung zu einem Ort machen, der Gott gefällt. Wenn Christen sich nur auf den Aufbau ihrer Gemeinde und nicht auch auf den Aufbau ihrer Gesellschaft konzentrieren, dann erfüllen sie den Willen Gottes nur zur Hälfte

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Wenn Gott unsere Wünsche nicht erfüllt hat er etwas BESSERES vor
von Marlon Heins (10.08.2014 / FEG Thun)

Johannes der Täufer musste im Verlauf seines Lebens lernen, dass es im Leben nicht immer so läuft, wie man sich das vorstellt. Aber er ist darüber nicht verzweifelt, denn er wusste: Ich kann mir sowieso nichts nehmen, was Gott mir nicht geben möchte.

Viele Menschen wollten das so nicht glauben. Und darum versuchen sie aus eigener Kraft ohne Gott an ihr Ziel zu kommen.

Der bessere Weg ist aber, sich und sein Leben voll unter die Kontrolle Gottes zu stellen und daran festzuhalten: Wenn Gott meine Wünsche nicht erfüllt, dann hat er etwas BESSERES mit mir vor.

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04. Lernen von Jesus - Auf die Herzenshaltung kommt es an (Joh. 2,23-25)
von Marlon Heins (20.07.2014 / FEG Thun)

Immer wieder betont die Bibel, dass Gott sich das Herz eines Menschen anschaut und nicht das, was vor Augen ist. Doch was bedeutet diese biblische Wahrheit praktisch?

Im Johannesevangelium wird uns eine Begebenheit geschildert, bei der Jesus sehr deutlich zeigt, was die Konsequenten sein können, wir es in unserem Inneren nicht stimmt.

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03. Lernen von Jesus - Manchmal kommt es anders (Joh. 2,1-22)
von Marlon Heins (13.07.2014 / FEG Thun)

Viele Menschen einen Bild von Jesus im Kopf, das nicht unbedingt mit dem übereinstimmt, was die Bibel schreibt. Denn häufig reagierte Jesus anders, als wie man das erwarten würde. Sein Handeln, seine Reaktionen und seine Antworten passten weder damals noch heute ins Bild und die große Frage ist darum, wie wir mit so einem unberechenbaren Jesus umgehen sollen?

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02. Lernen von Jesus - Tage der Veränderung (Joh. 1,19-51)
von Marlon Heins (06.07.2014 / FEG Thun)

Vier Tage im Leben von Jesus. Tage voller Veränderung. Tage in denen deutlich wird, wie wichtig es für einen Christen ist, geistliche Flexibel zu sein. Tage, in denen wir sehen werden, dass es wichtig ist zu wissen, warum eigentlich von Gott zum Glauben gerufen worden ist.

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01. Lernen von Jesus - Gnade und Wahrheit (Joh. 1,14)
von Marlon Heins (29.06.2014 / FEG Thun)

Jesus wird beschrieben als jemand, der voller Gnade und Wahrheit ist. Dabei fällt auf, dass von vielen Kirchen vor allem der Punkt der Gnade stark betont wird. Aber was bedeutet es, dass Jesus genauso für die Wahrheit steht?

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Bist du ein Paulus- oder ein Barnabas-Typ
von Marlon Heins (22.06.2014 / FEG Thun)

Schon von Beginn an gab es in der Gemeinde Jesu sehr unterschiedliche Charaktere. Und die Bibel macht sehr deutlich: Jeder dieser Menschentypen hat seine Berechtigung beim Bau der Gemeinde.

Anhand der Zusammenarbeit zwischen Barnabas und Paulus wird dieses gegenseitige Abhängigkeit trotz aller unterschiede wunderbar deutlich. Ohne Barnabas hätte es wohl keinen Paulus gegeben. Aber ohne Paulus wäre die Kirche wohl nicht voran gekommen.

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Emotionales Update - Beziehungspflege mit Ewigkeitsgarantie
von Marlon Heins (06.06.2014 / FEG Thun)

Mittlerweile spricht man in Psychologie offen über die schlimmen psychischen und physischen Folgen von kaputten, zwischenmenschlichen Beziehungen. Guy Bodenmann, Professor für klinische Psychologie in Zürich rät darum zu regelmäßigen, emotionalen Updates zwischen Ehepartnern.

Doch die Wichtigkeit von emotionalem Austausch gilt nicht nur für Beziehungen zwischen Menschen. Auch in einer Beziehung mit Gott ist es wichtig, sich regelmäßig zu "updaten". Das Problem ist allerdings, dass nur relativ wenige Christen sich für diesen Bereich ihres Glaubenslebens interessieren

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Das Heinzelmännchen - Prinzip
von Marlon Heins (25.05.2014 / FEG Thun)

Der Sage nach lebten die Heinzelmännchen früher einmal in Köln. Ihre Aufgabe bestand darin, den schlafenden Menschen zu helfen. Niemand hatte sie jemals gesehen, aber jeder kam in den Genuss ihrer Arbeit. Bei einem Leben mit Gott funktioniert das ähnlich. Viele Verheißungen in der Bibel sind rein logisch für uns nicht nachvollziehbar. Wenn wir uns aber vertrauensvoll auf die Verheißungen Gottes einlassen, dann können wir erfahren, dass Gott anfängt zu Wirken

In dieser Predigt geht es um die Verheißung, dass Gott gerade dann besonders stark durch uns wirken möchte, wenn wir mit unserer Schwachheit zu ihm kommen. Diese Zusage ist menschlich gesehen unlogisch. Wer sich jedoch der Tragweiter dieser Zusage bewusst wird, der darf erleben, dass ein Leben im Glauben viel leichter sein kann, als allgemein angenommen.

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Getrieben vom Heiligen Geist
von Marlon Heins (01.06.2014 / FEG Thun)

Viele Christen leben ihr Leben mit " geistlich angezogener Handbremse". Dabei ist es Gottes Wunsch, dass er uns durch seinen Heiligen Geist dorthin "treiben" darf, wo er uns gerade haben möchte.

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Wohin geht die Seele wenn der Körper stirbt - Teil 3
von Marlon Heins (27.04.2014 / FEG Thun)

Die Auferstehung der Toten ist ein fixer Bestandteil der christlichen Lehre. Doch was geschieht mit der Seele eines Menschen, während der Körper in der Erde auf seine Auferstehung wartet? Schläft die Seele, befindet sie sich im Totenreich oder ist sie bereits im Himmel? In dieser Predigt mache ich mich auf die Suche nach biblischen Anhaltspunkten zu dieser Frage!

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Von der Auferstehung der Toten - Teil 2
von Marlon Heins (20.04.2014 / FEG Thun)

Die Auferstehung Jesu ist der zentrale Punkt des christlichen Glaubens. Doch neben der Auferstehung von Jesus berichtet die Bibel auch viel über die Auferstehung sämtlicher anderer Menschen. Diese Lehre ist leider ein wenig in den Hintergrund gerückt. In dieser Predigtreihe solle darum um eben diese Frage gehen: Wie wird es sein, wenn die Toten wieder auferstehen werden (1.Kor. 15).

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Von der Auferstehung der Toten - Teil 1
von Marlon Heins (18.04.2014 / FEG Thun)

Die Auferstehung Jesu ist der zentrale Punkt des christlichen Glaubens. Doch neben der Auferstehung von Jesus berichtet die Bibel auch viel über die Auferstehung sämtlicher anderer Menschen. Diese Lehre ist leider ein wenig in den Hintergrund gerückt. In dieser Predigtreihe solle darum um eben diese Frage gehen: Wie wird es sein, wenn die Toten wieder auferstehen werden (1.Kor. 15).

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Von der Notwendigkeit über Jesus zu reden
von Marlon Heins (06.04.2014 / FEG Thun)

Ein authentisches Christ sein und ein Leben voller guter Werke sind wichtig. Aber schlussendlich führt kein Weg daran vorbei, als Christ immer wieder auch über Jesus zu sprechen. Denn um sich für oder gegen die Erlösung in Jesus entscheiden zu können, benötigen glaubensdistanzierte Menschen Informationen, die nur aufgrund einer guten Lebensführung nicht vermittelt werden können. In dieser Predigt möchte ich zeigen, wie es möglich sein kann, über das zu sprechen, was man glaubt.

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Freundschaft mit Andersgläubigen - Biblisches Gebot und tolle Chance
von Marlon Heins (30.03.2014 / FEG Thun)

Jesus hat seine Nachfolger aufgefordert, nicht exklusiv beieinander zu hocken, sondern ganz bewusst Kontakt mit Andersdenkenden und Andersgläubigen zu suchen. Dort wo Christen dieser Aufforderung nachkommen entstehen nicht nur wunderbare Freundschaften mit der Chance, sich gegenseitig besser zu verstehen. Sondern gleichzeitig liegt in solchen Kontakten auch die tolle Chance, dass andersdenkende Menschen herausgefordert werden, sich selber mit der Hoffnung durch Jesus auseinander zu setzten.

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Bedingungen für ansteckendes Christ sein: Authentische Echtheit
von Marlon Heins (23.03.2014 / FEG Thun)

Jesus fordert seine Nachfolger auf, zu sein wie Salz (Mt. 5,13). Doch was ist notwendig, damit Christen auf solch eine salzige Art ihre Hoffnung anziehend in ihre Umgebung bringen können? Nun, eine Bedingung dafür, dass Salz effektiv wirken kann ist sicher mal eine hohe Konzentration. In dieser Predigt soll es darum gehen, dass hochkonzentriertes Salz vergleichbar ist mit einem Christen, der authentisch und echt seinen Glauben auslebt.

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Drei Missverständnisse in Bezug auf den Missionsbefehl Jesu
von Marlon Heins (16.03.2014 / FEG Thun)

Worte wie Mission und Evangelisation sind den vielen Köpfen sehr negativ besetzt. Das hat unter anderem auch damit zu tun, dass es viele Missverständnisse in Bezug auf den christlichen Missionsauftrag gibt. Drei dieser Missverständnisse möchte ich in der Predigt heraus greifen und anschauen.

Denn: Ansteckendes Christ sein im Sinne Jesu funktioniert nicht zentripetal sondern nur zentrifugal. Außerdem steht nirgendwo in der Bibel, dass alle Christen Evangelisten sein müssen. Und schlussendlich muss uns klar sein, dass es beim Missionsauftrag nicht um Bekehrung, sondern vielmehr um Begleitung geht.

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Trostwort für Wartende

In meinen heutigen bibelZEIT hat mich Gott auf ein wunderbarers Trostwort aufmerksam gemacht. Während ich betete kam mir plötzlich Psalm 33 in den Sinn. Ich schlug die Bibel auf uns lass:

"Siehe, das Auge des Herrn achtet auf die, welche ihn fürchtenb, die auf den Herrn harren, damit er ihre Seele vor dem Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot. Unsere Seele harrt auf den Herrn. Er ist unser Schild. Ja, an ihm wir unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Deine Gnade, oh Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen." Ps. 33,18-22

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