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7. Vom Glauben der Berge versetzt - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (06.12.2015 / FEG Thun)

Die meisten Menschen glauben heute nicht mehr an Wunder. Tragischerweise glauben aber auch viele Christen nicht mehr daran, dass Gott heute noch in seiner Macht unmögliches Tut. In dieser Predigt soll es darum gehen, wie wir wieder neue einen Glauben bekommen können, der Berge versetzen kann.

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6. Die Bedeutung der GEISTESTAUFE - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (22.11.2015 / FEG Thun)

Die TAUFE mit dem HEILIGEN GEIST wird in vielen Gemeinden sehr kontrovers diskutiert. Wann passiert die Geistestaufe? Was geschieht dabei? In dieser Predigt möchte ich zeigen, was die Bibel über die Taufe mit dem Heiligen Geist sagt und wie jeder Christ in der Kraft seiner Geistestaufe kann.

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5. Die Bedeutung der christlichen Taufe - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (15.11.2015 / FEG Thun)

Obwohl die Bibel eigentlich sehr klar sagt, wozu ein Christ sich Taufen lassen soll, so herrscht doch bei Vielen Unklarheit über die Bedeutung der Erwachsenentaufe.In dieser Predigt erkläre ich den Sinn und Zweck der christlichen Taufe.

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4. Verwirrung um die TAUFEN (!) im Neuen Testament - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (o1.11.2015 / FEG Thun)

Innerhalb der christlichen Bewegung gibt es einige Themen, über die sehr kontrovers diskutiert wird. Die Taufe ist ganz bestimmt eines dieser Themen. Gerade in der Apostelgeschichte scheint es einige widersprüchliche Aussagen zur Taufe zu geben. In dieser Predigt werden wir versuchen, die Verwirrung in Bezug auf die neutestamentlichen Taufe(n) aufzuklären, in dem wir zeigen, dass der Begriff "Taufe" in der Bibel nicht immer von derselben Sache spricht ...

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3. Sei Teil von Gottes Werkzeugkasten (Familienpredigt) - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (18.10.2015 / FEG Thun)

Im Rahmen eines Familiengottesdienstes versuche ich in dieser Predigt Junge und Alt dafür zu ermutigen, sich Gott wieder ganz neu als Werkzeug zur Verfügung zu stellen. Kurzbotschaft mit Gegenstands-Lektion anhand von Römer 6,13.

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2. Was sagt die Bibel übers ZUNGENREDEN - Lernen von der Urgemeinde
von Marlon Heins  (13.09.2015 / FEG Thun)

Innerhalb vieler Gemeinden herrscht eine große Unsicherheit, was es mit der Gabe des Zungenredens auf sich hat. In dieser Predigt möchte  ausführlich ich erklären, was die Bibel über Zungenreden sagt.

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1. Geduldiges Warten auf Gottes Wirken - Lernen aus der Urgemeinde
von Marlon Heins  (06.09.2015 / FEG Thun)

Die Apostel Jesus hatten eine klaren Auftrag von ihrem HERRN bekommen. Aber bevor sie tatsächlich losgingen, warteten sie noch darauf, dass sie die Erfüllung mit dem Heiligen Geist bekommen würden. Wie oft handeln wir da anders? Wie oft tun wir Dinge, ohne vom Heiligen Geist dazu beauftragt und bevollmächtigt worden zu sein? Wir sollten von den Aposteln lernen und erst auf Gottes Wirken warten, bevor wir selber anfangen zu werkeln!

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28. Lernen von Jesus - Was Gemeinden krank macht
von Marlon Heins  (23.08.2015 / FEG Thun)

Am Ende des Johannesevangeliums erscheint Jesus seinen Jüngern und gibt Ihnen den Auftrag, in die Welt hinaus zu gehen. Viele Christen glauben, dass sie den gleichen Auftrag wie die Aposteln hätten. Doch schaut man genau hin, dann waren die Anweisungen an die Apostel so speziell, dass es kaum möglich ist, dass JEDER Christ den "apostolischen Auftrag" hat.

Die Apostel, so scheint es, waren Menschen, die sämtliche Gaben des Heiligen Geistes in sich vereinten. Für uns heute hingegen gilt: Jeder Christ hat einige Gaben und nur GEMEINSAM können wir die volle Kraft des Heiligen Geistes erleben. Nur dort, wo alle Christen anfangen, ihre spezielle Berufung durch den Heiligen Geist auszuleben, nur dort ist eine Kirche gesund. Gemeinden werden krank, wenn zu viele Gemeindeglieder aufhören, ihre Gaben gottgewollt einzubringen.

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27. Lernen von Jesus - Was es heißt, vom Glauben ABZUFALLEN
von Marlon Heins  (16.08.2015 / FEG Thun)

Viele Christen haben Angst vom Glauben wieder abzufallen. Dabei wissen Viele gar nicht, was das von der Bibel her bedeutet. Verse wie Joh. 15,6 oder auch Hebr. 6,6 werden darum sehr häufig und auch recht oberflächlich auf den Verlust des ewigen Lebens hin gedeutet.

In dieser Predigt möchte ich darum von der Bibel her aufzeigen, was Jesus und die Apostel wirklich gemeint haben, als sie von der Möglichkeit sprachen, dass Christen wieder vom Glauben abfallen können.

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26. Lernen von Jesus - ERHÖRLICH Beten mit ERFOLGSGARANTIE
von Marlon Heins  (02.08
.2015 / FEG Thun)

 Es gibt unter Christen viele unterschiedliche Meinungen zum Gebet. Gerade auch dann, wenn es um Gebetserhörungen geht gehen die Erklärungsversuche auseinander. Dabei hat Jesus seinen Jünger sehr klar gesagt, WIE sie mit "ERFOLG" beten können. Genau darum geht es in dieser Predigt.

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25. Lernen von Jesus - Die Rolle vom Heiligen Geist im Alltag
von Marlon Heins  (26.07.2015 / FEG Thun)

Viele Christen haben Angst davor, sich zu sehr auf die Führung und das Reden des Heiligen Geistes einzulassen. Dabei lehrte Jesus seine Jünger schon zu Lebzeiten, was für eine entscheidende Rolle der Heilige Geist im Alltag eines Nachfolgers spielen sollte. Für Jesus war klar: Der Heilige Geist würde sowohl Vergangenes erleuchten,  in die Gegenwart eines Gläubigen hinein sprechen, sowie die Zukunft dort offenbaren, wo es wichtig ist. In dieser Predigt wollen wir uns mit den Verheißungen von Jesus in Bezug auf den Heiligen Geist näher beschäftigen.

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24. Lernen von Jesus - Was wir über HIMMEL und HÖLLE wissen
von Marlon Heins  (12.07.2015 / FEG Thun)

Christen warten auf einen "neuen Himmel und eine neue Erde" bei der Wiederkunft von Jesus. Allerdings gehen die Vorstellungen darüber, wie es im Himmel  sein wird, sehr weit auseinander. In dieser Predigt werden wir uns gemeinsam anschauen, was den Jesus über das zu sagen hat, was die Bibel über Himmel und Hölle zu sagen hat.

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8.Sendschreibe Laodiza -
Warnung vor Selbstbetrug (Off. 3,14-22) 
von Marlon Heins  (05.07.2015 / FEG Thun)

Mit keiner anderen Gemeinde geht Jesus so hart ins Gericht wie mit Laodizea. Ein möglicher Grund für die harten ist, dass keine andere der sieben Gemeinde sich selbst so sehr eingeredet hatte, gut unterwegs zu sein. Jesus zeigt den Christen in Laodizea sehr deutlich auf, dass sie dringend von ihrem Selbstbetrug aufwachen müssten.

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7. Sendschreiben Philadelphia -
Geduldiges Warten auf offene Türen (Off. 3,7-13) 
von Marlon Heins  (07.06.2015 / FEG Thun)

In seinem Brief an die Gemeinde in Philadelphia zeigt sich Jesus als derjenige, der die Türen im Leben auf- und zuschließen kann. Doch woran liegt es, dass Jesus manchen Christen die jeweiligen Türen sehr deutlich zeigt und anderen scheinbar nicht? In seinem Schreiben an die Christen in Philadelphia werden wir auf diese Frage eine Teilantwort bekommen.

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6. Sendschreiben Sardes -
Gute Werke sind wichtig für Jesus (Off. 3,1-6)  

von Marlon Heins  (31.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Sendschreiben an die Gemeinde in Sardes spricht Jesus sehr deutlich über die nicht vorhandenen Werke der Christen. Obwohl die Gemeinde rein äußerlich sehr lebendig wirkte, so war sie doch in der Beurteilung von Jesus tot. Grund genug für uns, darüber nachzudenken, ob wir mit unserem Leben  tun, was Jesus sich vorgestellt hat.

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5. Sendschreiben Thyatira -
Jesus hasst frommes Doppelleben (Off. 2,18-29)
 
von Marlon Heins  (24.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Sendschreiben an die Christen in Thyatira tadelt Jesus die christliche Doppelmoral einiger Gemeindeglieder. Es scheint so, ob es dort eine selbsternannte Prophetin mit Namen Isebel gegeben hatte, welche offen dazu aufrief, dass man am Sonntag Gott und unter der Woche die Götter dieser Welt verehren könnte.

Doch Jesus lässt sich diese Irrlehre nicht gefallen. Mit scharfen Worten und harter Hand wollte er gegen Isebel und ihre Anhänger vorgehen. Für uns heute zeigt dieser Brief an Thyatira wie sehr Gott das christliche Doppelleben hasst. Wir werden herausgefordert, unser eigenes Leben in dieser Hinsicht zu hinterfragen.

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4. Sendschreiben Pergamus -
Sünde darf nicht verdrängt werden  (Off.2,12-17)

von Marlon Heins  (17.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Brief an die Gemeinde in Pergamus zeigt Jesus, dass es durchaus möglich ist, dass eine Gemeinde von innen heraus kaputt gehen kann. Nach außen hin hatten die Christen ein wunderbares Zeugnis. Aber im inneren der Gemeinde prallten verschiedene Weltbilder aufeinander. Jesus rät der Gemeinde, die  internen Probleme zu lösen, weil sonst er eingreifen müsste.

Durch das Sendschreiben an Pergamus können wir folgendes lernen: Dort, wo Sünde einfach unter den Teppich gekehrt wird … so wie in der Gemeinde in Pergamus … dort geht Segen verloren. Doch umgekehrt gilt auch … dort, wo man anfängt, ehrlich miteinander über Probleme zu sprechen … dort wo man sich gegenseitige ermahnen aber auch gegenseitig vergeben kann … dort wird Jesus gerne seinen Segen schenken.

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3. Sendschreiben Smyrna -
Reich im Himmel trotz irdischer Armut (Off. 2,8-11)

von Marlon Heins  (10.05.2015 / FEG Thun)

Die Gemeinde in Smyrna wurde von Jesus nur gelobt. Und das, obwohl diese Gemeinde klein, arm und äußerlich betrachtet sehr uneffektiv war. Aber ... trotz der äußerlichen Schwachheit war die Gemeinde aus der Sicht von Jesus "Steinreich". Ihr irdisches Bankkonto war leer, aber ihr himmlisches Bankkonto war randvoll mit Dingen voller Ewigkeitwert. Wir können  von den Christen in Smyrna lernen, dass Jesus nicht  an den Dingen interessiert ist, die uns hier auf der Erde wichtig sind.

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2. Sendschreiben Ephesus -
Verworfen wegen falscher Motivation (Off. 2,1-7)

von Marlon Heins  (03.05.2015 / FEG Thun)

Die 7 Sendschreiben aus der Offenbarung sind einmalig in der Bibel. Denn nirgendwo sonst haben wir Worte von Jesus, die direkt in unsere Heilszeit der Gemeinde hinein gerichtet sind. In den Sendschreiben teilt Jesus 7 Gemeinden der Antike mit, was er von ihrer aktuellen Gemeindebauarbeit hält. Wir als heutige Gemeinden könnten diese Beurteilungen lesen und davon lernen, was Jesus an einer Gemeinde wichtig ist.

Die Gemeinde in Ephesus war sehr aktiv gewesen und hatte viel Dienstzweige . Nichts desto trotz tadelt Jesus die Gemeinde dafür, dass sie ihre Werke mit der falschen Motivation tat. Obwohl die Gemeinde in Ephesus rein äußerlich gut unterwegs war, so stand sie doch kurz davor, von Jesus verworfen zu werfen. Was bedeutet diese Einschätzung von Jesus für uns heute?

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1. Einleitung Sendschreiben -
Beschreibung vom ERHÖHTEN Jesus (Off. 1,9-20)

von Marlon Heins (26.04.2015 / FEG Thun)

Die meisten Christen haben ein Bild von Jesus im Kopf, das von den 4 Evangelien her geprägt ist. Dabei hat sich Jesus seit seiner Himmelfahrt stark verändert. Der Apostel Johannes hatte als einziger Mensch das Privileg, Jesus sowohl als Mensch auf dieser Erde als auch als auferstandenen Herrn im Himmel zu sehen. Wir wollen darum von Johannes lernen, wie es ist, dem Auferstandenen eines Tages zu begegnen.

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Trostwort für Wartende

In meinen heutigen bibelZEIT hat mich Gott auf ein wunderbarers Trostwort aufmerksam gemacht. Während ich betete kam mir plötzlich Psalm 33 in den Sinn. Ich schlug die Bibel auf uns lass:

"Siehe, das Auge des Herrn achtet auf die, welche ihn fürchtenb, die auf den Herrn harren, damit er ihre Seele vor dem Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot. Unsere Seele harrt auf den Herrn. Er ist unser Schild. Ja, an ihm wir unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Deine Gnade, oh Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen." Ps. 33,18-22

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