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Willst du Gott erleben, musst du verrückt sein
von Marlon Heins (15.09.2013 / FEG Thun)

Wir leben in einer Welt, in der für fast jedes Problem eine Versicherung existiert. Auch Christen profitieren von diesen Sicherheiten. Die Kehrseite dieser Absicherung ist aber, dass Gott in vielen Bereichen des Lebens nicht mehr einbezogen werden braucht. Ich plädiere darum dafür, dass gerade westliche Christen anfangen sollten, ganz bewusst etwas Verrücktes zu tun. Wer in Sicherheit lebt muss sich eben ganz bewusst auf die Suche nach seinem persönlichen Abenteuer mit Gott machen.

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Schutzraum Gemeinde v.s. Gemeindezucht
von Marlon Heins (01.09.2013 / FEG Thun)

Es gibt etliche Christen, die haben "keine Lust" mehr auf Gemeinde oder Kirche. Die Gründe für solch einen Gemeindeüberdruss können verschieden sein. Doch wieso auch immer ein Christ nicht mehr aktiver Teil einer Ortsgemeinde sein will, schlussendlich kommt ein solcher Entschluss einer selbst auferlegten Gemeindezucht nahe.

Dem gegenüber steht Gottes Idee, dass Gemeinde ein Schutzraum für Christen sein soll. An etlichen Stellen im Neuen Testament wird Gemeinde als Ort beschrieben, wo die unsichtbaren Mächte des Bösen nicht in vollem Umfang wirken können. In dieser Predigt plädieren ich für eine neue Verbindlichkeit zur Ortsgemeinde. In Gottes Augen soll und ist Gemeinde ein Schutzraum für Gläubige vor den listigen Attacken der dämonischen Welt. Wer sich freiwillig diesen Schutzraum selber entzieht, lebt gefährlich!

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An Jesus glauben und Jesus nachfolgen ist nicht dasselbe

von Marlon Heins (07.07.2013 / FEG Thun)

Die Bibel unterscheidet zwischen Glaube und Nachfolge. Das wird schon daran deutlich, dass der Glaube an Jesus und somit der Himmel und das ewige Leben als Geschenk ohne Bedingungen dargestellt werden. Die Jüngerschaft hingegen wird als etwas beschrieben, bei dem es wichtig ist, zuvor die Kosten genau zu überschlagen. Anders als das ewige Leben ist Nachfolge nicht bedingungslos! Wer diese Unterscheidung zwischen Glaube und Nachfolge nicht macht, der wird beim Lesen der Bibel immer wieder in Verwirrung geraten.

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Von Barfußschuhen und Jesus Christus
von Marlon Heins (07.07.2013 / FEG Thun)

Wir leben in einer Zeit, in der nur noch wenige Menschen mit ihren Fragen zur Kirche kommen. Darum reicht es heute vielfach nicht mehr aus, wenn eine Gemeinde abwartet, bis Suchende in ihre Kirchenräume kommen. Moderne Christen müssen sich aufmachen und zu den Menschen gehen! Doch genau davor haben viele Christen ANGST!

Ich möchte in dieser Predigt aufzeigen, dass die ANGST vor unserem AUFTRAG nicht berechtigt ist. Denn unsere ANGST beruht auf einem weit verbreiteten Missverständnis, welches besagt: JEDER Christ muss EVANGELIST sein! Dabei sagt die Bibel so etwas gar nicht.

Anhand eines persönlichen Erlebnisses mit Barfußschuhen werde ich zeigen, wie Gottes Auftrag für "Nicht-Evangelisten" gedacht ist und wie auch Christen ohne die Geistesgabe der Evangelisation wieder Freude bekommen können an Gottes Auftrag "Salz und Licht" in dieser Welt zu sein!

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Wasser gibt`s umsonst, trinken musst du selber
von Marlon Heins (09.06.2013 / FEG Thun)

Eigentlich sollten alle Christen nach ihrer Bekehrung zu einer Quelle von lebendigem Wasser werden. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Tatsächlich haben viele Gläubige das Gefühl, selber immer noch eine Quelle zu brauchen, anstatt selber eine solche Quelle lebendigen Wassers  zu sein.  In dieser Predigt werden wir uns die Gründe für dieses Problem ein wenig genauer anschauen.

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Richtig bauen ist die halbe Miete
von Marlon Heins (02.06.2013 / FEG Thun)

Die Weichen fürs Leben werden schon früh gestellt. Darum ist eine richtige Lebensplanung unerlässlich für ein gesegnetes Leben. In der Bibel wird die Lebensplanung oft mit dem Bau eines Hauses verglichen. Aus diesem Grund erzähle ich in dieser Predigt vom Bau unseres Hauses, mit all den großen und kleinen Katastrophen. Doch hinter jedem dieser persönlichen Erlebnisse steht immer auch eine tiefere, biblische Wahrheit, die uns dabei helfen soll, unser Lebenshaus richtig zu bauen.

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Wie kann ich vom Heiligen Geist erfüllt werden
von Marlon Heins (19.05.2013 / FEG Thun)

Innerhalb vieler Gemeinden herrscht einiges an Verwirrung in Bezug auf das Wirken des Heiligen Geistes? Was bedeutet es, mit Heiligem Geist versiegelt worden zu sein? Wie unterscheidet sich davon die Erfüllung mit dem Heiligen Geist? Passend zum Pfingstfest möchte ich versuchen, ein wenig Licht in diese Thematik hinein zu bringen.

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Wer nach "Oben" will muss "Unten" durch
von Marlon Heins (05.05.2013 / FEG Thun)

Das Leben von Josef zeigt in krasser Weise auf, was es bedeuten kann, von Gott gebraucht bzw. geführt zu werden. Anhand von 6 Prinzipien werden wir sehen, wie spannend, aber auch herausfordernd es sein kann, sich Gott ganz zur Verfügung zu stellen.

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Perfektion ist bei Gott nicht notwendig - Juda
von Marlon Heins (21.04.2013 / FEG Thun)

Manchmal kann Bibellesen echt deprimieren. Denn häufig wirken die Personen der Bibel auf mich wie "geistliche Superstars" die in Punkto Glauben und Gotteserfahrung unerreichbar scheinen. Und eben darum predige ich diesmal über Juda. Denn Juda war alles, nur kein "geistlicher Superstar". Und eben weil Juda weder im Glauben noch im Leben "außergewöhnlich" war, eben darum, kann ich mich gut mit ihm identifizieren. Durch das Leben von Juda darf uns neu bewusst werden: Perfektion ist bei Gott nicht notwendig.

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Eine aussergewöhnliche Liebesgeschichte - Hosea
von Marlon Heins (14.04.2013 / FEG Thun)

Viele Menschen lieben Lovestories. Auch die Bibel kennt Liebesgeschichten. Und die vielleicht außergewöhnlichste dieser Geschichten möchte ich in dieser Predigt erzählen: Die Liebesgeschichte zwischen dem  Propheten Hosea und seiner Frau Gomer.

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Der Heilige Geist und seine Gaben
von Marlon Heins (07.04.2013 / FEG Thun)

Auch wenn viele Christen ihre übernatürlichen Kraftgaben von Gott nicht kennen. Die Bibel macht doch sehr klar, dass jeder Christ solche Geistesgaben bei seiner Bekehrung bekommen hat. In dieser Predigt möchte ich deutlich machen, was für einen großen Unterschied es macht, ob ein Christ und eine Gemeinde "gabenorientiert" arbeitet oder nicht.

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Es geht nichts verloren - Maria und Martha
von Marlon Heins (24.03.2013 / FEG Thun)

Ja, Jesus hatte Freunde. Zwei davon waren die Schwestern Maria und Martha. Anhand der Geschichten, die wir in der Bibel über dieses beiden Frauen lesen können, können wir Einiges über die Beziehung zwischen Gott und uns Menschen lernen.

So erfahren wir zum Beispiel, dass es Gott mehr um unsere Einstellung ihm gegenüber geht, als um unsere Leistung, die wir bringen. Wir lernen auch, dass Gott die Situationen in unserem Leben - gerade auch die schlimmen Dinge - oft ganz anders beurteilt, wie wir das oft tun. Zu guter Letzt werden wir dann aber auch sehen: Nichts von dem, was wir für Gott eingesetzt haben, wird ohne Belohnung bleiben. Gott wird uns großzügig zurück erstatten, was wir für ihn investiert haben.

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Was es heißt, von Gott geliebt zu sein - Jakob
von Marlon Heins (17.03.2013 / FEG Thun)

Jakob war ein echt mieser Typ. Aber trotzdem sagt die Bibel, dass er in einer Liebesbeziehung mit Gott stand. Am Leben von Jakob lässt sich wunderbar zeigen, was es denn bedeutet, von Gott geliebt zu sein.

In dieser Predigt möchte ich vier herrlich ermutigende Prinzipien weitergeben. Wahrheiten, die uns neu dazu motivieren sollen, nichts nachlässig zu werden, in unsere Beziehung mit Gott hinein zu investieren. Wir haben Gottes Herz in unserer Hand und niemals wird er uns fallen lassen.

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Wie man es besser nicht machen sollte - Lot
von Marlon Heins (10.03.2013 / FEG Thun)

Diese Botschaft ist nicht angenehm. Doch wenn die Bibel Lebensgeschichten wie von Lot nicht verheimlicht, dann sollten wir es in unseren Gottesdiensten auch nicht tun. Denn Menschen, auch solche, die mit Gott leben, können in ihrem Leben falsche Entscheidungen treffen, die irgendwann traurige Früchte tragen werden.

Am Beispiel von Lot und seiner Familie können wir gut erkennen, wie wir es in unsere Leben besser nicht machen sollten.

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Die Macht der Barmherzigkeit
von Marlon Heins (10.02.2013 / FEG Thun)

Der barmherzige Samariter gehört ganz bestimmt zu den bekannten Geschichten von Jesus. Weniger Beachtung findet der abschließende Satz, den Jesus im Anschluss an diese Geschichte gesagt hat: "Geh hin und handle ebenso!"

Und diese Aufforderung ist exemplarisch für alles, was in der Bibel zum Thema Barmherzig gesagt wird: Zum einen wird gesagt, dass Gott es liebt, immer wieder Barmherzig mit uns Menschen zu sein. Zum anderen werden wir aber aufgefordert, die empfangene Barmherzig an unsere Mitmenschen weiter zugeben. In dieser Predigt möchte ich zum einen die Spannung aufzeigen, in der diese beiden Aufforderungen zueinander stehen.  Zum anderen möchte ich deutlich machen, welche Macht hinter einer barmherzigen Lebenseinstellung stecken.

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Flexibel oder Festgefahren, dass ist die Frage?
von Marlon Heins (03.02.2013 / FEG Thun)

Wie festgefahren bist du in deinen Ansichten? Das ist eine Frage, die man sich immer wieder stellen sollte; zu mindestens dann, wenn man voran kommen möchte. Das gilt natürlich auch für uns Christen! Nach einigen Jahren im Glaubensleben kann es passieren, dass man sich sein frommes Weltbild soweit zu Recht gerückt hat, dass alles Neue automatisch als falsch angesehen wird. Doch nur wer offen ist für Korrektur, wird geistliches Wachstum und positive Veränderung erleben können.

Am Beispiel von Ismael, dem ersten Sohn von Abraham möchte ich den Zuhörer herausfordern, über seine eigene Offenheit nachzudenken. Typischerweise wird in frommen Kreisen  der "Fall Ismael" als eine Sünde von Abraham angesehen. Oft wird gelehrt, dass Abraham den Ismael niemals hätte zeugen dürfen. Ismael wird als Frucht von Abrahams Unglauben gegenüber Gott dargestellt. Die Bibel zeigt aber ein gänzlich anderes Bild von Ismael! Dieses Bild möchte ich in dieser Predigt aufzeigen.

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Freudiges Christenleben, aber wie?
von Marlon Heins (21.01.2013 / FEG Thun)

Das Gleichnis von Jesus über den Weinstock und die Reben ist Weltbekannt. Jesus vergleicht dort seine Jünger mit Reben, die nur durch die Nähe zum Weinstock Frucht bringen können. Doch nur wer genau hinschaut erkennt die wirklichen Absicht Jesus, wieso er dieses Gleichnis erzählt hat. Denn Jesus spricht zu seinen Jüngern über dieses Bild, um diesen zu erklären, wie sie zu fröhlichen Christen werden können.

Und genau in diesem Zusammenhang müssen auch die harten und schwierigen Aussagen in diesem Text verstanden werden. Viele Christen gehen davon aus, dass Jesus von der Verlierbarkeit des ewigen Lebens spricht, wenn er sagt: Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, die wird weggeworfen ins Feuer (Joh. 15,6). Wer allerdings den Kontext beachtet, der wird schnell feststellen, dass es Jesus in diesem Text überhaupt nicht um die Frage geht, wie ein Mensch in den Himmel bzw. in die Hölle kommt. Stattdessen geht es Jesus um die Frage: Wie wird ein bereits erretteter Christ zu einem fröhlichen Christen!

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Gottes Anleitung zum Glücklich sein
von Marlon Heins (06.01.2013 / FEG Thun)

In der Bibel geht es oft um die Frage: Wie komme ich als Mensch in den Himmel? Allerdings beschäftigen sich die biblischen Texte auch mit viel irdischeren Fragen. Und um eine solche soll es in dieser Predigt gehen. Die Frage nämlich: Wie werde ich als Mensch glücklich?

In der Tat hat uns Gott im Text von Psalm 1 eine solche Anleitung zum Glücklich sein geschenkt. Die Bedeutung der hebräischen Worte in diesem Text geben uns detaillierte Informationen  darüber, was wir als Christen können, um ein zufriedenes und glückliches Leben hier auf der Erde führen zu können. 

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MARIA Mutter Gottes - Oder was es bedeutet, von Gott begnadigt zu sein
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on Marlon Heins (30.12.2012 / FEG Thun)

Maria, die Mutter von Jesus Christus muss eine ganz besondere Frau gewesen sein. Auch wenn ich nicht glaube, was die katholische Theologie aus Maria gemacht hat - sie war weder Heilig, noch Zeit ihres Lebens Jungfrau, noch ist sie in den Himmel aufgefahren, noch sollte man zu ihre beten - so wird Maria in der Bibel doch als einzigartiger Mensch gewürdigt.


Aus diesem Grund möchte ich in dieser Predigt einmal ganz bewusst das Leben von Maria in den Mittelpunkt stellen. In besonderer Weise geht es mir dabei um die Tatsache, dass Maria als einzige Person der Bibel als "Begnadigt" bezeichnet wird. Was genau heißt es den, Gnade in Gottes Augen gefunden zu haben?

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Josef - Vater von Jesus, Vorbild für uns
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on Marlon Heins (25.12.2012 / FEG Thun)

Josef gehört zur Weihnachtsgeschichte, genauso wie Herodes und der Esel. Aber im Grund hört man nur recht wenig über diesen Mann. Dabei wird schon aus den wenigen Dingen, welche die Bibel über Josef schreibt deutlich, wieso Gott sich diesen Mann als Adoptivvater für seinen eigenen Sohn ausgesucht hat. Denn, Josef war bereit, im kleinen, genau dasselbe zu tun, was dann Jesus später für die ganze Welt tun sollte.

Erst im Himmel werden wir wohl erfahren, wie prägend Josef für den kleinen Jesus gewesen ist und wie viele Dinge Jesus von seinem irdischen Vater für seinen späteren Dienst übernommen hat. Josef ist darum nicht nur der Vater von Jesus Christus. Josef ist darum auch ein wunderbares Vorbild für Männer!

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Leben im Licht (1.Joh. 1,5-7)

Ich freue mich auf die Weihnachtszeit. Ich mag die Stimmung, die mit diesem Fest verbunden ist. Es ist so schön, wenn die dunklen Tage aufgehellt werden durch Lichter auf den Strassen, in den Schaufenstern und in den Wohnräumen.

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Copyright © Marlon Heins / Alexander Zivic

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