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Gott will mehr als Seelenheil ...
von Marlon Heins (08.017.2012 / FEG Thun)

Mehrfach im Timotheusbrief schreibt Paulus, dass Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Auf den ersten Blick könnte man meinen, hier geht es um den Wunsch Gottes, dass alle Menschen an Jesus zu glauben und geistliche Rettung erleben. Doch schaut man genauer hin, dann fällt auf, dass es darum nicht gehen kann.

In dieser Predigt geht es darum, dass Gott sich mehr wünscht als nur die geistliche Rettung von Menschen. Wir werden sehen, dass sich Gott neben den geistlichen Dinge auch Gerechtigkeit, Frieden, Nahrung und Kleidung für jeden Menschen dieser Welt wünscht. Immer wieder wird das Volk Gottes dazu aufgefordert, diese Sicht Gottes mitzutragen und aktiv dabei zu helfen, dass diese Welt ein besser Ort wird. 

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Wie Kirchen Kinder kriegen können ...
von Marlon Heins (01.07.2012 / FEG Thun)

Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint - Kinder kriegen ist nicht selbstverständlich. Immer wieder erleben Paare, dass trotz Kinderwunsch kein Nachwuchs kommt. Doch nicht nur Ehepaare wünschen sich Kinder. Auch Kirchen können Kinder kriegen! Häufig wird in der Bibel der Glauben an Jesus mit einer geistlichen Geburt verglichen. Kirchen sind aufgefordert mitzuhelfen, dass geistliche Kinder geboren werden und zu reifen Christen heranwachsen können.

In dieser Predigt möchte ich zeigen, wie Kirchen Kinder kriegen können. Dabei geht es mir nicht um Programme für die Evangelisation. Mir geht es um die Frage, ob wir als Kirchen überhaupt bereit sind für geistliche Kinder? Konkret möchte ich aufzeigen, was sich alles in unserer Kirche verändern könnte, wenn Gott tatsächlich Jungchristen schenkt. Besteht eventuell sogar ein Zusammenhang zwischen unserer Bereitschaft und dem Wirken Gottes in dieser Hinsicht?

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Gottes Weg zu neuer Kraft –
Wie Menschen den Heiligen Geistes erleben können
von Marlon Heins (27.05.2012 / FEG Thun)

Als die Jünger Jesus das erste Pfingstfest erleben, da war die Kraft des Heiligen Geistes deutlich spürbar. Sowohl die  Jünger als auch die Menschen um sie herum merkten die heilige Kraft Gottes deutlich. Das hat sich heutzutage vielerorts geändert.

Unterhält man sich mit Christen, hört man immer wieder von einer tiefen Sehnsucht, mehr von GottesHeiligem Geist im eigenen Leben und im Leben der Gemeinde zu spüren. In dieser Predigt möchte ich versuchen, eine Antwort zu geben, warum wir „moderne Christen“ die Kraft Gottes häufig nicht mehr so spüren, wie es eigentlich möglich wäre.  

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Manchmal stärkt Gott das Böse, damit ...
von Marlon Heins (13.05.2012 / FEG Thun)

Für viele Christen ist Gott jemand, der immer nur Gutes tut. Doch solch eine Sichtweise von Gott ist sehr einseitig und vor allem nicht biblisch.

Anhand einer Geschichte aus dem Buch Richter soll gezeigt werden, dass Gott durchaus manchmal das Böse stärkt. Er verfolgt damit ein Ziel und genau das möchten wir in dieser Predigt näher beleuchten. 

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Vom Selbstbetrug zum Dopamin  
von Marlon Heins (15.04.2012 / FEG Thun)

Viele Christen empfinden ihr Glaubensleben als langweilig. Etliche Gläubige wünschen sich mehr Spannung auf ihrem Weg mit Gott.

Anhand einer Stelle im Jakobusbrief wollen wir das Problem mit der Langeweile im Glaubensleben  angehen. Es geht darum, konkrete Lösungsvorschläge für ein ereignisreiches Christenleben zu präsentieren.

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Von der Herausforderung der Auferstehung für die Kirche Jesu Christi
von Marlon Heins (08.04.2012 / FEG Thun) 

Besonders an Ostern beschäftigen sich Christen mit der Auferstehung von Jesus aus den Toten. In der Regel werden dazu die passenden Bibelstellen aus den Evangelien vorgelesen. Es gibt allerdings auch andere Passagen zu diesem Thema. Im Epheserbrief Kapitel 1, Verse 19-23 gibt es eine solche Stelle; nirgendwo sonst beschreibt die Bibel die ungeheure Kraftanstrengung, die dazu notwenig war, Jesus aus dem Totenreich zurück zu holen.

Doch Paulus beschreibt im Epheserbrief nicht nur die Kraftanstregung Gottes bei der Auferstehung. Er schreibt auch darüber, welche grosse Verantwortung die Kirche Jesu mit der Auferstehung Jesu übertragen bekommen hat.

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Was (Groß-) Eltern tun können, dass Kinder gesegnet werden 
von Marlon Heins (01.04.2012 / FEG Thun)

Gerade in evangelisch-freikirchlichen Gemeinden wird oft und gerne gesegnet. Doch worum genau beten wir eigentlich, wenn wir um den Segen Gottes bitten? Was genau erhoffen wir uns eigentlich davon?

Schaut man in die Bibel, dann stellt man fest, dass Segen ganz oft etwas mit Gehorsam zu tun hat. Das ist interessant, gerade weil Segen häufig als eine Art Automatismus betrachtet wird, bei dem Gott einzig aufgrund eines gesprochenen Segens etwas Besonderes an einem Menschen tut.

In dieser Predigt möchte ich zeigen, dass Segen kein Automatismus ist. Am Beispiel einer Kindersegnung möchte ich aufzeigen, in wie weit der Gehorsam von Eltern und Großeltern notwendig ist, damit sich der Segen Gottes im Leben der Kinder entfalten kann.  

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Von der Möglichkeit NICHT zu Sündigen
von Marlon Heins (25.03.2012 / FEG Thun)

Die Bibel lehrt, dass es für einen Menschen, auch für einen gläubigen Menschen, völlig unmöglich ist, nicht zu sündigen. Die große Frage dabei ist aber: Wieso werden Christen dann in der Bibel so häufig dazu aufgefordert, nicht zu sündigen?

In dieser Predigt möchte ich über diesen scheinbaren Wiederspruch nachdenken und einen Lösungsvorschlag anbieten. Die Predigt ist der zweite zur Predigt von letzter Woche. Es empfiehlt sich, zuerst "Von der Unmöglichkeit NICHT zu sündigen" anzuhören.

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Von der Unmöglichkeit NICHT zu Sündigen 
von Marlon Heins (18.03.2012 / FEG Thun)

Viele Christen leider darunter, dass sie trotz ihrer Hinwendung zu Jesus immer noch jede Menge Sünden in Ihrem Leben haben. Manche verzweifeln darüber so sehr, dass sie sogar an der Wirklichkeit ihrer Bekehrung zweifeln. 

Doch Christen mit diesen Fragen haben eine ganz wichtige Sache an ihrem Errettung noch nicht verstanden - die Tatsache nämlich, dass ein Mensch bei seiner Hinwendung zu Jesus seine Sünden gar nicht verliert.

Die Bibel lehrt nicht, dass wir als Christen keine Sünde mehr haben; sie lehrt lediglich, dass es durch unseren Glauben an Jesus keine Gesetz mehr gibt, dass uns für unsere Sündhaftigkeit verurteilt.

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Das Ziel der Bekehrung
von Marlon Heins (11.03.2012 / FEG Thun)

Eigentlich alle Christen freuen sich über ihre Bekehrung. Und das ist erst einmal ja auch gut und richtig so. Denn von der Bibel her ist klar: Hat ein Mensch einmal in seinem Leben Jesus Christus um die Vergebung seiner Schuld gebeten, dann ist dieser Mensch ein Kind Gottes. Aber diese Sache mit der Bekehrung kann zu einem Problem werden, wenn Christen sich ausschließlich über ihre vergangene Errettung freuen und dabei die Zukunft vergessen.

In dieser Predigt soll gezeigt werden, dass es im Leben eines Christen mehr gibt als seine Bekehrung in der Vergangenheit. Natürlich ist es wunderbar, sich immer wieder daran zu erinnern, dass man irgendwann in der Vergangenheit einmal zu einem Kind Gottes geworden ist. Aber Jesus möchte mehr von uns, als Erinnerungen und Gedenken. Jesus möchte, dass wir das, was mit der Bekehrung begann zu seinem zukünftigen Ziel hin weiterführen.

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Prinzipen von Veränderung Teil 5: Veränderung braucht Vorbilder
 
von Marlon Heins (26.02.2012 / FEG Thun)

In dieser letzten Predigt zu unserer Reihe über Veränderung geht es um die Wichtigkeit von Vorbildern. Jeder Mensch folgt ganz bestimmten Bildern und Ideen nach - entweder bewusst oder eben unbewusst. Und die Bilder, die wir in unserem Kopf haben prägen unsere Richtung und unsere Endscheidungen.

Je konkreter unsere Vorbilder sind, desto konkreter verändern wir uns in die Richtung, die uns diese Vorbilder vorgeben. Überall in der Bibel werden wir darum aufgerufen, uns solche Vorbilder zu suchen, die uns in eine gute Richtung prägen.

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Prinzipen von Veränderung Teil 4: Je Älter desto Besser!
von Marlon Heins (19.02.2012 / FEG Thun)

Viele Gemeinde leiden darunter, dass ihre Jungen abwandern. Der Grund: Häufig empfinden junge Leiter die ältere Generation als unüberwindbares Bollwerk für jegliche Veränderung.

In dieser Predigt möchte ich zeigen, dass Gott sich das Miteinander von Jung und Alt anders gedacht hat, als wie wir es häufig in unsere Gemeinde erleben. Die Erkenntisse der Neurowisschaften helfen dabei zu verstehen, wieso in der Bibel das Alter oft gleichgesetzt wird mit Weisheit.

Diesw Predigt ist ein Plädoyer an alle Jungen, sich nicht des gottgegebenen Potentials der älteren Generation durch zu schnelle Veränderungsprozesse zu berauben.

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Prinzipen von Veränderung Teil 3: Je Jünger desto Besser
von Marlon Heins (12.02.2012 / FEG Thun)

Erneut geht es um die Chance von Veränderung. Diesmal mit einem Blick auf die grundsätzliche Fähigkeit mit Neuem umzugehen. Wir werden sehen, dass Veränderung am Grundlegendsten in den ersten 15 Jahren Lebensjahren geschehen kann. Mit spätestens 17 Jahren ist unser Gehirn bereits so geprägt und ausgerichtet, dass tiefergehende Veränderung kaum mehr möglich ist.

Die praktische Konsequenz liegt dabei auf der Hand: Wie prägen wir Eltern unsere Kinder? Und welchen Wert legt die Gemeinde auf das, was sie den Kindern in dieser Zeit mitgibt auf ihren Weg? Wenn wir Veränderung wollen, dann müssen wir uns gerade auf diejenigen besonders ausrichten, bei denen Veränderung am schnellsten und besten möglich ist.

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Prinzipen von Veränderung Teil 2: Emotionen sind wichtig!
von Marlon Heins (05.02.2012 / FEG Thun)

Emotionen sind wichtig, dass gilt nicht für die Schule sondern auch für die Nachfolge Jesu! Die richtige Athmosphäre ist verantwortlich dafür, in welcher Art gelernte Inhalte im Großhirn abgelegt werden. Das ist so, weil Gott als Schöpfer zwei Wege geschaffen hat, auf denen ein Mensch Informationen abspeichern kann. 

Wenn Inhalte ohne Druck oder Angst aufgenommen werden können, dann werden sie über den Hippocampus nach und nach ins Großhirn weitergegeben. Werden Inhalte aber durch Druck, Stress oder Angst gelernt, dann finden diese durch den Mandelkern ihren Eingang ins Gehirn. Aufgabe des Mandelkerns ist es jedoch, einen Menschen daran zu erinnern, was er besser vermeiden sollte.

Ziel dieser Predigt ist es klar zu machen, dass positive Veränderung nur möglich ist, wenn diese in einer Athmospäre von Freiheit und Freude geschehen darf. In einer Gemeinde, in der Druck oder sogar Angst herrscht kann kein erneuertes Denken und somit Veränderung im Sinne Jesu geschehen.

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Prinzipen von Veränderung Teil 1:
Das Prinzip von Häufigkeit und Wiederholung

von Marlon Heins (29.01.2012 / FEG Thun)

In dieser Predigtreihe geht es um die Chance von Veränderung. Allerdings lehrt die Bibel, dass eine Veränderung meines Wesens nicht umittelbar möglich ist. Damit sich mein Wesen positiv verändern kann, muss zuvor mein Denken erneuert werden.

Doch wie geschieht eine Erneuerung im Denken? Das griechische Wort für "Denken" ist das Wort "nous". Und diese Wort meint nicht einfach nur das Denken, sonder meint die menschliche Vernuft, seinen Verstand und auch seinen geistigen Zustand. Wenn die Bibel von Denken spricht, dann meint sie also sämtlich Vorgänge, die in unserem Gehirn passieren.

Aus diesem Grund möchte ich in dieser Predigtreihe immer wieder auf die Erkenntnis der Neurowissenschaften zurück greifen. Die gewonnen Ergebnisse werden dann konsequent auf die Mission und die christliche Lebensführung angewendet. Um zu verstehen, wie ich ganz praktisch an der Erneuerung meines Denkes mithelfen kann, muss ich zuerst verstanden haben, wie Denken eigentlich funktionert, oder?

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Das Prinzip der 5 Brote und 2 Fische
von Marlon Heins (08.01.2012 / FEG Thun)

Prinzipien sind Regeln, die wir einmal verstanden haben müssen und dann immer wieder anwenden können. Bei der Speisung der 5000 Männern plus ihrer Frauen und Kinder brachte Jesus seinen Jüngern eine solche Glaubensregel bei - nämlich das Prinzip der 5 Brote und 2 Fische.

Dieses Prinzip besagt: Ein Mensch muss Jesus nicht mehr bringen, als er hat. Jesus wünscht sich von uns nichts, was wir nicht haben und bringen können. Alles was Jesus sich von uns wünscht ist, dass wir ihm das Geben, was wir haben.

Wer dieses Prinzip verstanden hat und beherzigt, der wird erleben, dass Gottes etwas ganz wunderbares aus dem Wenigen macht, was man ihm gebracht hat.

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Wüstenzeiten - Was, wenn Gott mich in die Wüste schickt?
von Marlon Heins (02.10.2011 / FEG Thun)

Es ist erstaunlich, wie oft die Bibel von Wüstenzeiten spricht! Fast alle "Helden der Bibel" verbrachten einen großen Teil ihres Lebens in der Wüste. Wüstenzeiten scheinen ein fester Bestandteil in Gottes Plan mit uns Menschen zu sein.

Doch warum schickt Gott uns in die Wüste? Diese Predigt möchte versuchen, eine biblische Antwort darauf zu geben.

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Die Freude am Herrn ist unsere Stärke
von Marlon Heins (09.10.2011 / FEG Thun)

Man kennt diesen Satz ... doch was bedeutet er ganz praktisch?

Der Schriftgelehrte Esra sagte diesen Satz einst in einem recht ungewöhnlichen Zusammenhang im Leben des Volkes Israel. Die damaligen Ereignisse werden uns dabei helfen zu verstehen, warum die Freude am Herrn auch heute noch so wichtig für uns ist.

Die Kirche hat vergessen, wie entscheident wichtig die Freude ist. Wer auf der Suche nach Freude und Fröhlichkeit ist, der wird heutzutage kaum mehr in einer Kirche danach suchen. Doch die Bibel fordert uns ganz  konkret dazu auf, die Freude am Herrn in unseren Herzen überfließen zu lassen. Diese Predigt soll dabei helfen, neu die Augen für diese Tatsache zu öffenen.

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Jesus und die Syrophönizierin
von Marlon Heins (13.11.2011 / FEG Thun)

Ist das zu fassen? Da kommt eine Frau zu Jesus und bittet ihn, ihre Tochter zu Heilen. Doch Jesus ignoriert diese arme Mutter. Irgendwann wendet er sich ihr dann noch noch zu sagt: "Ich kann das Brot für die Kinder nicht den Hunden vorwerfen". Wieso behandelt Jesus diese Frau so schlecht?

Dieser Frage möchte ich in dieser Predigt einmal nachgehen. Ich werde versuchen zu zeigen, dass der ursprüngliche Auftrag Jesus damals nicht darin bestand, aller Welt das Evangelium zu bringen.

Vieles von dem, was in dieser Predigt zum Vorschein kommt, wird heutzutage nicht mehr in den Kirchen gelehrt. Denn vielfach ist in Vergessenheit geraten, dass Jesus ursprünglich nur der Messias der Juden war, eine Tatsache, die gerade in der Begebenheit zwischen Jesus und der Frau aus Syrophönizien deutlich zu Tage tritt.

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Verheißungsvolle Kraft der Einheit
von Marlon Heins (20.11.2011 / FEG Thun)

Immer wieder spricht man über Einheit in der Gemeinde. Und in der Tat ist es auch das Gebet von Jesus, dass seine Jünger eins werden. In Joh 17 bittet Jesus darum seinen Vater im Himmel auch ganz konkret seine Jünger zu bewahren und ihnen bei der Verwirklichung von Einheit zu helfen. Im ersten Teil dieser Predigt wollen wir uns darum überlegen, was Jesus eigentlich meint, wenn er von Einheit untereinander spricht.

Doch bei allem Reden über gelingende Einheit wird oft übersehen, was für eine wunderbare Verheißung Jesus für solche Gemeinden bereit hält, die sich tatsächlich um Einheit im Sinne Jesus bemühen. Um diese verheißungsvolle Kraft von Einheit wird des dann im zweiten Teil gehen.

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Trostwort für Wartende

In meinen heutigen bibelZEIT hat mich Gott auf ein wunderbarers Trostwort aufmerksam gemacht. Während ich betete kam mir plötzlich Psalm 33 in den Sinn. Ich schlug die Bibel auf uns lass:

"Siehe, das Auge des Herrn achtet auf die, welche ihn fürchtenb, die auf den Herrn harren, damit er ihre Seele vor dem Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot. Unsere Seele harrt auf den Herrn. Er ist unser Schild. Ja, an ihm wir unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Deine Gnade, oh Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen." Ps. 33,18-22

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