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Freudiges Christenleben, aber wie?
von Marlon Heins (21.01.2013 / FEG Thun)

Das Gleichnis von Jesus über den Weinstock und die Reben ist Weltbekannt. Jesus vergleicht dort seine Jünger mit Reben, die nur durch die Nähe zum Weinstock Frucht bringen können. Doch nur wer genau hinschaut erkennt die wirklichen Absicht Jesus, wieso er dieses Gleichnis erzählt hat. Denn Jesus spricht zu seinen Jüngern über dieses Bild, um diesen zu erklären, wie sie zu fröhlichen Christen werden können.

Und genau in diesem Zusammenhang müssen auch die harten und schwierigen Aussagen in diesem Text verstanden werden. Viele Christen gehen davon aus, dass Jesus von der Verlierbarkeit des ewigen Lebens spricht, wenn er sagt: Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, die wird weggeworfen ins Feuer (Joh. 15,6). Wer allerdings den Kontext beachtet, der wird schnell feststellen, dass es Jesus in diesem Text überhaupt nicht um die Frage geht, wie ein Mensch in den Himmel bzw. in die Hölle kommt. Stattdessen geht es Jesus um die Frage: Wie wird ein bereits erretteter Christ zu einem fröhlichen Christen!

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Gottes Anleitung zum Glücklich sein
von Marlon Heins (06.01.2013 / FEG Thun)

In der Bibel geht es oft um die Frage: Wie komme ich als Mensch in den Himmel? Allerdings beschäftigen sich die biblischen Texte auch mit viel irdischeren Fragen. Und um eine solche soll es in dieser Predigt gehen. Die Frage nämlich: Wie werde ich als Mensch glücklich?

In der Tat hat uns Gott im Text von Psalm 1 eine solche Anleitung zum Glücklich sein geschenkt. Die Bedeutung der hebräischen Worte in diesem Text geben uns detaillierte Informationen  darüber, was wir als Christen können, um ein zufriedenes und glückliches Leben hier auf der Erde führen zu können. 

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MARIA Mutter Gottes - Oder was es bedeutet, von Gott begnadigt zu sein
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on Marlon Heins (30.12.2012 / FEG Thun)

Maria, die Mutter von Jesus Christus muss eine ganz besondere Frau gewesen sein. Auch wenn ich nicht glaube, was die katholische Theologie aus Maria gemacht hat - sie war weder Heilig, noch Zeit ihres Lebens Jungfrau, noch ist sie in den Himmel aufgefahren, noch sollte man zu ihre beten - so wird Maria in der Bibel doch als einzigartiger Mensch gewürdigt.


Aus diesem Grund möchte ich in dieser Predigt einmal ganz bewusst das Leben von Maria in den Mittelpunkt stellen. In besonderer Weise geht es mir dabei um die Tatsache, dass Maria als einzige Person der Bibel als "Begnadigt" bezeichnet wird. Was genau heißt es den, Gnade in Gottes Augen gefunden zu haben?

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Josef - Vater von Jesus, Vorbild für uns
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on Marlon Heins (25.12.2012 / FEG Thun)

Josef gehört zur Weihnachtsgeschichte, genauso wie Herodes und der Esel. Aber im Grund hört man nur recht wenig über diesen Mann. Dabei wird schon aus den wenigen Dingen, welche die Bibel über Josef schreibt deutlich, wieso Gott sich diesen Mann als Adoptivvater für seinen eigenen Sohn ausgesucht hat. Denn, Josef war bereit, im kleinen, genau dasselbe zu tun, was dann Jesus später für die ganze Welt tun sollte.

Erst im Himmel werden wir wohl erfahren, wie prägend Josef für den kleinen Jesus gewesen ist und wie viele Dinge Jesus von seinem irdischen Vater für seinen späteren Dienst übernommen hat. Josef ist darum nicht nur der Vater von Jesus Christus. Josef ist darum auch ein wunderbares Vorbild für Männer!

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Jesus - Sicheres Fundament auch für Ungläubige
von Marlon Heins (09.12.2012 / FEG Thun)

Wie schnell verschätzt man sich im Leben. Sei es beim Autofahren, wenn man plötzlich in der Leitplanke hängt. Sei es in der Ehe, wenn man plötzlich alleine da steht. Jesus wusste um dieses Gefahr und erzählte darum, die Geschichte von zwei Menschen, die ihre Lebenshäuser auf zwei unterschiedlichen Fundamenten aufgebaut haben. Wer klug ist, der überlegt sich rechtzeitig, auf was für einem Fundament er sein Leben aufbauen möchte.

In dieser Predigt geht es um das Angebot, dass Jesus selber gerne Fundament für unser Leben sein möchte. Sehr persönlich werden wir davon hören, wie Jesus sowohl in guten wie in schlechten Zeiten durchtragen kann. Eine Predigt voller Ermutigung, seine ganze Existenz auf die Zusagen von Jesus Christus aufzubauen.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von ABRAHAM - Teil 1
von Marlon Heins (01.12.2012 / FEG Thun)

Vier Prinzipien aus dem Leben von Abraham, ganz praktisch auf unsere Leben angewendet. Gemeinsam werden wir erkennen, dass Gott einen Menschen eigentlich immer zuerst in unbekanntes Land ruft. Gott möchte dadurch den Gehorsam und das Vertrauen prüfen, möchte aber auch durch diesen Ruf deutlich machen, dass er alle Macht und Möglichkeiten besitzt. Weiter werden wir sehen, dass es schlussendlich die Geduldigen sind, die den Segen Gottes erfahren werden.

Doch Vorsicht: Auch bei Abraham war der Teufel nicht untätig. So wie der Wiedersacher versucht hat, Abraham zu verführen, so probiert er das bei jedem Menschen, der Gott ganz nachfolgen möchte. Aber wie gut zu wissen, dass Gott uns trotz unserer Fehler und Schwächen gebrauchen kann. Er konnte Abraham gebrauchen und er kann auch uns gebrauchen, wenn wir nur vertrauensvoll den Weg Gottes gehen.

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Prinzipen für uns, aus Gottes TERMINKALENDER
von Marlon Heins (19.11.2012 / FEG Thun)

In unserer Kultur ist ZEIT eines der kostbarsten Güter. Ständig stehen wir unter Druck, nichts zu verpassen. Permanent stresst uns die Angst, dass die biologische Uhr für uns abgelaufen sein könnte. Diese Entwicklung macht natürlich auch an unseren Kirchentüren keinen halt.

Doch wir tun gut daran, unserer Prägung von Zeit nicht eins zu eins in Gottes Terminkalender zu übertragen. Denn Gottes Uhren ticken anders! Anhand von vielen Beispielen werden wir gemeinsam entdecken, dass Gott - anders als wir - überhaupt gar keinen Zeitdruck hat. Wer anfängt, Zeit mit Gottes Maßstäben zu beurteilen, der wird in seinem Leben viel Entspannter voran gehen können

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Prinzipen für uns, aus dem Leben im BABYLON SYSTEM
von Marlon Heins (11.11.2012 / FEG Thun)

Wer kennt das BABYLON SYSTEM? Beim Stichwort Babel fällt vielen Meschen sofort der Turmbau zu Babel, aber das Babylon System ist doch eher unbekannt. Doch, wenn die Bibel von Babylon spricht, dann ist damit nicht immer nur die Stadt gemeint. Denn Babylon steht auch für ein antigöttliches System, durch das der Teufel versucht, dieses Welt von dem wegzuziehen, was Gott ursprünglich geplant hatte.

Anhand der Bibel werden wir uns darum einige Prinzipien zu diesem Thema anschauen.  Die Prinzipien sollen uns helfen, dass System von Babylon erkennen zu können. Darüber hinaus werden wir uns überlegen, wie man sich gottgemäß in solch einem antigöttlichen System bewegen kann.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von NOAH - Teil 2
von Marlon Heins (04.11.2012 / FEG Thun)

Das Leben von Noah ist zu komplex, als das eine Predigt alles abdecken könnte. Im ersten Teil ging es um Noahs Leben vor der Sintflut. Im zweiten Teil werden wir uns die Zeit nach der Sintflut anschauen. Es ist wenig erstaunlich, dass gerade dieser Abschnitt in Noahs Leben nur wenig gepredigt wird. Denn hier erleben wir Noah einmal nicht mehr nur als Glaubensheld, sondern auch als Menschen, mit Fehler.

Doch wir lernen nicht nur  eine neue Seite von Noah kennen, wir lernen auch eine neue Seite über Gott. Denn unmittelbar nach der Sintflut wird zum ersten Mal ein wichtiges Prinzip deutlich, dass notwendig ist, um den Rest der Bibel richtig zu verstehen.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von NOAH
von Marlon Heins (23.09.2012 / FEG Thun)

 Das Leben von Noah ist ausgewöhnlich. Neben Henoch ist Noah der einzige Mensch, von dem die Bibel sagt, dass er ganz und gar mit Gott lebte. Aus diesem Grund ist das Leben von Noah wie geschaffen dafür, nach wichtigen Prinzipien für uns heute durchleuchtet zu werden.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben der RIESEN
von Marlon Heins (16.09.2012 / FEG Thun)

Riesen gibt es wirklich. Zum ersten Mal werden sie in 1.Mo. 6 erwähnt. Laut der Bibel kamen damals noch vor der Sintflut Dämonen auf die Erde und zeugten mit menschlichen Frauen diese Mischwesen. Seither musste jede Generation von Israel mit ihren persönlichen Riesen kämpfen.

Doch der Kampf ist auch heute noch nicht vorbei. Als Mischwesen aus etwas Guten und etwas Bösen müssen auch wir heute noch gegen unsere Riesen kämpfen. Wenn aus Sex etwa Pornographie oder aus Essen und Trinken etwas wie Bulimie wird, dann haben wir es mit solchen modernen Riesen zu tun. Doch die gute Nachricht ist: Riesen sind nicht unbesiegbar!

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Prinzipen für uns, aus dem Leben VOR der SINTFLUT
von Marlon Heins (09.09.2012 / FEG Thun)

Nach dem Bericht über den Mord an Abel beschreibt die Bibel in 1Mo 5, wie die Menschheit sich über die ganze Erde ausbreitete. Dabei wird deutlich, dass von Kain aus eine Fluchlinie beginnt, die schlussendlich dazu führt, dass Gott die Sintflut schicken muss. Mit Seth aber, dem dritten Sohn von Adam und Eva beginnt einen Segenslinie, die schlussendlich bis hin zu Jesus Christus reicht. In dieser Predigt wollen uns mit diesen beiden „Linien“ beschäftigen und uns speziell die Frage stellen: Wollen wir der Beginn einer Fluch- oder einer Segenslinie sein?

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von KAIN und ABEL
von Marlon Heins (05.08.2012 / FEG Thun)

Heute steht das Leben von Kain und Abel im Mittelpunkt. Gemeinsam wollen wir acht Prinzipien aus ihrem Leben herausarbeiten. Die biblischen Lebensbeschreibungen werden oft nur als Geschichten gelesen. Sie enthalten jedoch tiefe biblische Lehren, die wir auch heute noch auf uns anwenden können.

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Prinzipen für uns, aus dem Leben von ADAM und EVA
von Marlon Heins (22.07.2012 / FEG Thun)

Die Bibel ist voll von Lebensgeschichten. Und jede dieser Geschichten ist voll von Prinzipien, aus denen wir lernen können, was Gott sich wünscht und was nicht. Diese neue Predigtreihe beginnt mit einem Blick in das Leben von Adam und Eva. Gemeinsam wollen wir 7 Prinzipien herausarbeiten und überlegen, was Gott sich dabei wohl gedacht hat.

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Gott will mehr als Seelenheil ...
von Marlon Heins (08.017.2012 / FEG Thun)

Mehrfach im Timotheusbrief schreibt Paulus, dass Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Auf den ersten Blick könnte man meinen, hier geht es um den Wunsch Gottes, dass alle Menschen an Jesus zu glauben und geistliche Rettung erleben. Doch schaut man genauer hin, dann fällt auf, dass es darum nicht gehen kann.

In dieser Predigt geht es darum, dass Gott sich mehr wünscht als nur die geistliche Rettung von Menschen. Wir werden sehen, dass sich Gott neben den geistlichen Dinge auch Gerechtigkeit, Frieden, Nahrung und Kleidung für jeden Menschen dieser Welt wünscht. Immer wieder wird das Volk Gottes dazu aufgefordert, diese Sicht Gottes mitzutragen und aktiv dabei zu helfen, dass diese Welt ein besser Ort wird. 

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Wie Kirchen Kinder kriegen können ...
von Marlon Heins (01.07.2012 / FEG Thun)

Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint - Kinder kriegen ist nicht selbstverständlich. Immer wieder erleben Paare, dass trotz Kinderwunsch kein Nachwuchs kommt. Doch nicht nur Ehepaare wünschen sich Kinder. Auch Kirchen können Kinder kriegen! Häufig wird in der Bibel der Glauben an Jesus mit einer geistlichen Geburt verglichen. Kirchen sind aufgefordert mitzuhelfen, dass geistliche Kinder geboren werden und zu reifen Christen heranwachsen können.

In dieser Predigt möchte ich zeigen, wie Kirchen Kinder kriegen können. Dabei geht es mir nicht um Programme für die Evangelisation. Mir geht es um die Frage, ob wir als Kirchen überhaupt bereit sind für geistliche Kinder? Konkret möchte ich aufzeigen, was sich alles in unserer Kirche verändern könnte, wenn Gott tatsächlich Jungchristen schenkt. Besteht eventuell sogar ein Zusammenhang zwischen unserer Bereitschaft und dem Wirken Gottes in dieser Hinsicht?

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Gottes Weg zu neuer Kraft –
Wie Menschen den Heiligen Geistes erleben können
von Marlon Heins (27.05.2012 / FEG Thun)

Als die Jünger Jesus das erste Pfingstfest erleben, da war die Kraft des Heiligen Geistes deutlich spürbar. Sowohl die  Jünger als auch die Menschen um sie herum merkten die heilige Kraft Gottes deutlich. Das hat sich heutzutage vielerorts geändert.

Unterhält man sich mit Christen, hört man immer wieder von einer tiefen Sehnsucht, mehr von GottesHeiligem Geist im eigenen Leben und im Leben der Gemeinde zu spüren. In dieser Predigt möchte ich versuchen, eine Antwort zu geben, warum wir „moderne Christen“ die Kraft Gottes häufig nicht mehr so spüren, wie es eigentlich möglich wäre.  

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Manchmal stärkt Gott das Böse, damit ...
von Marlon Heins (13.05.2012 / FEG Thun)

Für viele Christen ist Gott jemand, der immer nur Gutes tut. Doch solch eine Sichtweise von Gott ist sehr einseitig und vor allem nicht biblisch.

Anhand einer Geschichte aus dem Buch Richter soll gezeigt werden, dass Gott durchaus manchmal das Böse stärkt. Er verfolgt damit ein Ziel und genau das möchten wir in dieser Predigt näher beleuchten. 

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Vom Selbstbetrug zum Dopamin  
von Marlon Heins (15.04.2012 / FEG Thun)

Viele Christen empfinden ihr Glaubensleben als langweilig. Etliche Gläubige wünschen sich mehr Spannung auf ihrem Weg mit Gott.

Anhand einer Stelle im Jakobusbrief wollen wir das Problem mit der Langeweile im Glaubensleben  angehen. Es geht darum, konkrete Lösungsvorschläge für ein ereignisreiches Christenleben zu präsentieren.

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Von der Herausforderung der Auferstehung für die Kirche Jesu Christi
von Marlon Heins (08.04.2012 / FEG Thun) 

Besonders an Ostern beschäftigen sich Christen mit der Auferstehung von Jesus aus den Toten. In der Regel werden dazu die passenden Bibelstellen aus den Evangelien vorgelesen. Es gibt allerdings auch andere Passagen zu diesem Thema. Im Epheserbrief Kapitel 1, Verse 19-23 gibt es eine solche Stelle; nirgendwo sonst beschreibt die Bibel die ungeheure Kraftanstrengung, die dazu notwenig war, Jesus aus dem Totenreich zurück zu holen.

Doch Paulus beschreibt im Epheserbrief nicht nur die Kraftanstregung Gottes bei der Auferstehung. Er schreibt auch darüber, welche grosse Verantwortung die Kirche Jesu mit der Auferstehung Jesu übertragen bekommen hat.

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Trostwort für Wartende

In meinen heutigen bibelZEIT hat mich Gott auf ein wunderbarers Trostwort aufmerksam gemacht. Während ich betete kam mir plötzlich Psalm 33 in den Sinn. Ich schlug die Bibel auf uns lass:

"Siehe, das Auge des Herrn achtet auf die, welche ihn fürchtenb, die auf den Herrn harren, damit er ihre Seele vor dem Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot. Unsere Seele harrt auf den Herrn. Er ist unser Schild. Ja, an ihm wir unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Deine Gnade, oh Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen." Ps. 33,18-22

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