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12. Lernen von Jesus - Herausforderungen im Leben sind keine Katastrophen sondern Chancen
von Marlon Heins (23.11.2014 / FEG Thun)

Kann es wirklich sein, dass Jesus seine Jünger ganz bewusst in einen Sturm schickt? Kann es wirklich sein, dass Jesus die halbe Nacht wartet, bevor er seinen kämpfenden Jüngern zur Hilfe eilt? Der biblische Bericht lehrt es ganz genau so! Doch warum?

Die Antwort ist, weil Jesus seinen Jünger beibringen wollte, dass Herausforderungen im Leben eigentlich keine Katastrophen darstellen. Vielmehr sollten Nachfolger von Jesus lernen, dass schwierige Situation immer nur Chancen sind: Chance neues mit seinem Gott zu entdecken - Chancen, neue und wundersame Glaubenserfahrung zu machen.

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11.Lernen von Jesus - Wie wir Wunder heute noch erleben können
von Marlon Heins (16.11.2014 / FEG Thun)

Viele Christen wünschen sich, dass sie die Wunderkraft von Jesus mehr und deutlicher in ihrem Leben erfahren könnten? Was dabei jedoch übersehen wird sind die Bedingungen, die erfüllt werden müssen, damit Jesus bereit ist, Wunder in unserem Leben zu tun.

Anhand der bekannten Geschichte der "Speisung der 5000" aus Joh. 6 wollen wir darum die Prinzipien herausarbeiten, die notwendig sind, damit wir Wunder auch heute noch erleben können.

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10. Lernen von Jesus - Von Engeln, Heilungen und ungeklärten Fragen
von Marlon Heins (09.11.2014 / FEG Thun)

Die Bibel gibt uns viele Antworten. Aber ... es gibt Fragen, die werden wir zu Lebzeiten wohl nie beantwortet bekommen. Und unsere heutiger Text aus Joh. 5,1-15 wird uns mit genau solchen Fragen konfrontieren.

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09.Lernen von Jesus-Glaube brauche Beweise
von Marlon Heins (26.10.2014 / FEG Thun)

Oft wird gesagt, dass Menschen an Gott glauben müssen, OHNE etwas zu sehen. Diese oft getätigte Aussage stimmt aber nicht mit dem überein, was die Bibel sagt. An einem Ereignis aus dem Johannesevangelium Kapitel 4 werden wir sehen, dass echter Glaube nur entstehen kann, wenn Gott sich zuvor offenbart.

Allerdings besteht ein Glaubensleben auch nicht aus permanenten Zeichen und Wundern. Vielmehr werden wir heute von Jesus lernen, dass echter Glaube wie ein Kreislauf funktioniert: Zu manchen Zeiten wird sich Gott uns durch Zeichen und Wunder offenbaren. Dann wird es aber auch immer wieder Zeiten geben, in denen wir unseren Glauben unter Beweis stellen müssen.

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08. Lernen von Jesus - Essen wie Jesus auf Erden
von Marlon Heins (19.10.2014 / FEG Thun)

In vielen Gemeinde wird das Thema der geistlichen Reife nicht thematisiert. Vielfach wird davon ausgegangen, dass nur die "Erlösung" wirklich wichtig ist. Doch Jesus erklärt seinen Jüngern, dass auch sie sehr genau darauf zu achten haben, womit sie sich - geistliche Betrachtet - ernähren.

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07. Lernen von Jesus - Gespräch über die Wiedergeburt
von Marlon Heins (12.10.2014 / FEG Thun)

Diesmal werden wir erleben, wie Jesus einen glaubensdistanzierten Menschen zum ewigen Leben führt. Diese Gespräch zwischen Jesus und der Frau am Jakobsbrunnen ist vor alles deshalb interessant, weil die verschiedenen Stufen deutlich werden, die ein Mensch in der Auseinandersetzung mit dem Glauben an Jesus erlebt.

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06. Lernen von Jesus - Fragen bei der Wiedergeburt
von Marlon Heins (05.10.2014 / FEG Thun)

Im Gespräch mit Nikodemus wird Jesus einige sehr wichtige Punkte ansprechen, die eine Mensch in Bezug auf seine Wiedergeburt wissen sollte.

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05.Lernen von Jesus - Veränderungen bei der Wiedergeburt
von Marlon Heins (21.09.2014 / FEG Thun)

Was geschieht eigentlich, wenn ein Mensch geistliche Wiedergeboren wird? In einem Gespräch zwischen Jesus und einem jüdischen Theologen erfahren wird die Antwort.Weil allerdings nicht jedem Bibelleser sofort versteht, was es heißt, aus "Wasser und Geist" wiedergeboren zu werden, möchten wir in dieser Predigt einen besonderen Augenmerkt gerade auf diese missverständliche Formulierung legen.

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04. Warum eine relevante Gemeinde soziale Nöte ernst nehmen muss?
von Marlon Heins (14.09.2014 / FEG Thun)

Warum eine relevante Gemeinde soziale Nöte ernst nehmen muss? Weil ein Mensch erst dann über geistliche Themen nachdenken, wenn er Antworten auf seine gefühlten, sozialen Bedürfnisse gibt. Aus diesem Grund beschäftigt sich eine relevante Gemeinde nicht nur mit Glaubensfragen, sondern auch damit, was ihre Umgebung wirklich bewegt.

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03. Warum eine relevante Gemeinde ORTSBEZOGEN sein sollte?
von Marlon Heins (07.09.2014 / FEG Thun)

In diesem Vortrag geht es darum, dass eine Gemeinde im Sinne Gottes mehr sein muss als nur ein Platz, wo man sich Sonntagsmorgens zum Gottesdienst trifft. Effektive Gemeinde ist Ortsgemeinde. Und Ortsgemeinde bedeutete, dass eine Versammlung von Christen anfängt, sich um die Bedürfnisse des Ortes zu kümmern. Wer seine Gemeinde nur als geistliche Tankstelle für Sonntagsmorgens betrachtet, der wird kaum erleben können, welches Potential aus Gottes Sicht in einer Gemeinde stecken könnte. Sämtliche Verheißungen der Bibel in Bezug auf geistliche Erweckung sind immer daran gekoppelt, dass eine Gemeinschaft von Christen gabenorientiert und in Einheit zusammenarbeitet.

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02. Warum eine RELEVANTE Gemeinde eine GEHENDE Gemeinde ist?
von Marlon Heins (31.08.2014 / FEG Thun)

Warum eine relevante Gemeinde immer eine gehende Gemeinde ist? Weil relevant zu sein bedeutet, auf die echten Bedürfnisse seiner Umgebung einzugehen. Doch das kann nur eine Gemeinde tun, die aufhört darauf zu warten, dass ihre Mitmenschen in die Gemeindeveranstaltungen kommt. Wer relevant sein will für seine  Umgebung der MUSS zu den Menschen seiner Umgebung gehen und vor Ort helfen. Jesus höchstpersönlich hat das genau so gemacht.

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01. Warum eine Gemeinde gesellschaftsrelevant sein muss?
von Marlon Heins (24.08.2014 / FEG Thun)

Warum eine Gemeinde gesellschaftsrelevant sein sollte? Weil Gottes Wille nicht ausschließlich darin besteht, dass Menschen zur Gemeinde hinzu kommen. Der Wille Gottes geschieht genauso in vielen anderen, positiven Dingen dieser Welt. So wichtig es auch ist, dass wir unsere Gemeinde zu einem Ort machen, der Gott gefällt, so wichtig ist es auch, dass wir unsere Umgebung zu einem Ort machen, der Gott gefällt. Wenn Christen sich nur auf den Aufbau ihrer Gemeinde und nicht auch auf den Aufbau ihrer Gesellschaft konzentrieren, dann erfüllen sie den Willen Gottes nur zur Hälfte

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Wenn Gott unsere Wünsche nicht erfüllt hat er etwas BESSERES vor
von Marlon Heins (10.08.2014 / FEG Thun)

Johannes der Täufer musste im Verlauf seines Lebens lernen, dass es im Leben nicht immer so läuft, wie man sich das vorstellt. Aber er ist darüber nicht verzweifelt, denn er wusste: Ich kann mir sowieso nichts nehmen, was Gott mir nicht geben möchte.

Viele Menschen wollten das so nicht glauben. Und darum versuchen sie aus eigener Kraft ohne Gott an ihr Ziel zu kommen.

Der bessere Weg ist aber, sich und sein Leben voll unter die Kontrolle Gottes zu stellen und daran festzuhalten: Wenn Gott meine Wünsche nicht erfüllt, dann hat er etwas BESSERES mit mir vor.

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04. Lernen von Jesus - Auf die Herzenshaltung kommt es an (Joh. 2,23-25)
von Marlon Heins (20.07.2014 / FEG Thun)

Immer wieder betont die Bibel, dass Gott sich das Herz eines Menschen anschaut und nicht das, was vor Augen ist. Doch was bedeutet diese biblische Wahrheit praktisch?

Im Johannesevangelium wird uns eine Begebenheit geschildert, bei der Jesus sehr deutlich zeigt, was die Konsequenten sein können, wir es in unserem Inneren nicht stimmt.

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02. Lernen von Jesus - Tage der Veränderung (Joh. 1,19-51)
von Marlon Heins (06.07.2014 / FEG Thun)

Vier Tage im Leben von Jesus. Tage voller Veränderung. Tage in denen deutlich wird, wie wichtig es für einen Christen ist, geistliche Flexibel zu sein. Tage, in denen wir sehen werden, dass es wichtig ist zu wissen, warum eigentlich von Gott zum Glauben gerufen worden ist.

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03. Lernen von Jesus - Manchmal kommt es anders (Joh. 2,1-22)
von Marlon Heins (13.07.2014 / FEG Thun)

Viele Menschen einen Bild von Jesus im Kopf, das nicht unbedingt mit dem übereinstimmt, was die Bibel schreibt. Denn häufig reagierte Jesus anders, als wie man das erwarten würde. Sein Handeln, seine Reaktionen und seine Antworten passten weder damals noch heute ins Bild und die große Frage ist darum, wie wir mit so einem unberechenbaren Jesus umgehen sollen?

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01. Lernen von Jesus - Gnade und Wahrheit (Joh. 1,14)
von Marlon Heins (29.06.2014 / FEG Thun)

Jesus wird beschrieben als jemand, der voller Gnade und Wahrheit ist. Dabei fällt auf, dass von vielen Kirchen vor allem der Punkt der Gnade stark betont wird. Aber was bedeutet es, dass Jesus genauso für die Wahrheit steht?

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Bist du ein Paulus- oder ein Barnabas-Typ
von Marlon Heins (22.06.2014 / FEG Thun)

Schon von Beginn an gab es in der Gemeinde Jesu sehr unterschiedliche Charaktere. Und die Bibel macht sehr deutlich: Jeder dieser Menschentypen hat seine Berechtigung beim Bau der Gemeinde.

Anhand der Zusammenarbeit zwischen Barnabas und Paulus wird dieses gegenseitige Abhängigkeit trotz aller unterschiede wunderbar deutlich. Ohne Barnabas hätte es wohl keinen Paulus gegeben. Aber ohne Paulus wäre die Kirche wohl nicht voran gekommen.

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Emotionales Update - Beziehungspflege mit Ewigkeitsgarantie
von Marlon Heins (06.06.2014 / FEG Thun)

Mittlerweile spricht man in Psychologie offen über die schlimmen psychischen und physischen Folgen von kaputten, zwischenmenschlichen Beziehungen. Guy Bodenmann, Professor für klinische Psychologie in Zürich rät darum zu regelmäßigen, emotionalen Updates zwischen Ehepartnern.

Doch die Wichtigkeit von emotionalem Austausch gilt nicht nur für Beziehungen zwischen Menschen. Auch in einer Beziehung mit Gott ist es wichtig, sich regelmäßig zu "updaten". Das Problem ist allerdings, dass nur relativ wenige Christen sich für diesen Bereich ihres Glaubenslebens interessieren

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Das Heinzelmännchen - Prinzip
von Marlon Heins (25.05.2014 / FEG Thun)

Der Sage nach lebten die Heinzelmännchen früher einmal in Köln. Ihre Aufgabe bestand darin, den schlafenden Menschen zu helfen. Niemand hatte sie jemals gesehen, aber jeder kam in den Genuss ihrer Arbeit. Bei einem Leben mit Gott funktioniert das ähnlich. Viele Verheißungen in der Bibel sind rein logisch für uns nicht nachvollziehbar. Wenn wir uns aber vertrauensvoll auf die Verheißungen Gottes einlassen, dann können wir erfahren, dass Gott anfängt zu Wirken

In dieser Predigt geht es um die Verheißung, dass Gott gerade dann besonders stark durch uns wirken möchte, wenn wir mit unserer Schwachheit zu ihm kommen. Diese Zusage ist menschlich gesehen unlogisch. Wer sich jedoch der Tragweiter dieser Zusage bewusst wird, der darf erleben, dass ein Leben im Glauben viel leichter sein kann, als allgemein angenommen.

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