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Unsere Verantwortung bei Veränderung
von Marlon Heins (16.02.2014 / FEG Thun)

Als Christen haben wir eine ziemlich geniale Botschaft und den Auftrag, diese Botschaft zu den Menschen zu bringen. Doch was nützt die beste Botschaft, wenn man es nicht schafft, diese so zu kommunizieren, dass Menschen es verstehen?

Mit ein Grund, warum so viele Menschen nicht mehr auf die frohe Botschaft von Jesus Christus reagieren, liegt darin, weil Kirche schlicht und einfach weltfremd geworden ist. Doch genau das wollen viele Christen nicht wahrhaben. Stattdessen wird häufig gesagt: Nicht wir müssen uns an die kirchendistanzierten Menschen anpassen! Wir müssen nur abwarten, dass Gott diese Menschen zu uns führt!

In dieser Predigt möchte ich zeigen, dass es so nicht funktioniert und so auch noch niemals funktioniert hat. Wenn Gott Menschen einen Auftrag gegen hat, dann erledigt er diese Aufgabe nicht selber. Als Auftraggeber schafft er zwar die passenden Rahmenbedingungen, aber losgehen und ausführen müssen dann diejenigen, die den Auftrag bekommen haben.

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Von Mäusen, Menschen und der Notwendigkeit von Veränderung
von Marlon Heins (09.02.2014 / FEG Thun)

Obwohl die Bibel Gott als jemanden präsentiert, der sich niemals verändert, so verlangt Gott von seinen Nachfolgern doch ein hohes Maß an Flexibilität. Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Und genau darum ist überaus wichtig, sich auf Veränderungen im Leben einzustellen.

Das gilt gerade auch für Christen und Kirchen. Denn nur, wenn eine Kirche es schafft, die aktuellen Anliegen der Menschen um sie herum wahr und ernst zu nehmen, bleibt sie aktuell und kann ihre wichtige Botschaft weitergeben.

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Wenn Gott unsere Wünsche nicht erfüllt, dann hat er etwas BESSERES mit uns vor
von Marlon Heins (26.01.2014 / FEG Thun)

Viele Christen erhoffen sich den Segen Gottes für ihr Leben. Dabei wird oft mit Unverständnis reagiert, wenn das Wirken Gottes so anders ausfällt, als wie man es sich erhofft hatte. Natürlich wünschen wir uns für unsere Leben nur das Beste. Doch was ist, wenn aus menschlicher Sicht alles schief läuft?

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Ein Plädoyer für die Stille - Von der Wichtigkeit der Langeweile
von Marlon Heins (19.01.2014 / FEG Thun)

Auf der einen Seite kommen Erziehungsexperten wie Jesper Juul zu dem Schluss, dass Ruhe und Einsamkeit entscheidend sind für eine gesunde, psychische Entwicklung. Auf der anderen Seite warnen Technologieexperten wie Sherry Turkle davor, dass wir immer mehr zu einer Gesellschaft werden, in der Ruhe und Einsamkeit kaum mehr möglich sind. Doch das Problem reicht noch weiter:

Denn aus der Bibel wissen wir, dass mangelnde Ruhe auch ein riesen Problem für die geistliche Gesundheit eines Menschen werden kann. In dieser Predigt möchte ich die aktuelle negative Entwicklung beleuchten und zugleich eine Ausweg aus dem Teufelskreis aufzeigen.

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Adoption XXL - Das Geschenk Gottes
von Marlon Heins (22.12.2013 / FEG Thun)

Als Baby geriet Silvanus in die Hände von syrischen Sklavenhändlern. Doch durch ein Wunder durfte er in einem der besten Häuser von Rom aufwachsen. Wie häufig im römischen Reich hatte auch Silvanus das Glück, von liebevollen Eltern adoptiert zu werden. Das Leben von Silvanus soll als Beispiel dienen für einen viel größeren Liebesakt, der in der Bibel beschrieben wird und der ein unglaubliches Angebot für alle Menschen darstellt - Adoption XXL.

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Christ sein ohne Krampf - Wie man seinen Glauben genießen kann
von Marlon Heins (08.12.2013 / FEG Thun)

Viele Christen haben eine schlechtes Gewissen, zu wenig für Gott zu tun. Häufig wird behauptet, dass Christen niemals ausruhen bzw. ihr Leben genießen sollten, weil sonst Gottes Reich auf dieser Erde nicht gebaut werden kann. Ich glaube allerdings, dass die Bibel so etwas überhaupt nicht sagt. In dieser Predigt möchte ich für ein befreites Christ sein argumentieren, ohne Druck und Angst, zu wenig für Gott zu tun.

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Was ist die "Sünde gegen den Heiligen Geist" 
von Marlon Heins (17.11.2013 / FEG Thun)

Was ist eigentlich die Sünde gegen den Heiligen Geist. Immer wieder stellen Christen diese Frage. Doch weil es kaum eine Antwort auf diese Frage gibt, leben viele Christen mit der Angst, unbewusst oder bewusst diese Sünde irgendwann begehen zu können. In dieser Predigt möchte ich gerne aufzeigen, was die Bibel unter der Sünde gegen den Heiligen Geist versteht.

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Lebe deinen Plan!
von Marlon Heins (10.11.2013 / FEG Thun)

Gott hat einen Plan für das Leben jedes Menschen, den er zu sich ruft. So steht es in der Bibel. Doch nur weil Gott einen Plan für uns hat, bedeutet noch lange nicht, dass wir auch in diesem Plan leben! Es gibt etliche Beispiele von Menschen, die zwar von Gott berufen, begleitet und begabt worden sind, die aber irgendwann im Laufe ihres Lebens falsch abgebogen sind. In dieser Predigt möchte ich genau solch ein trauriges Beispiel aufzeigen, mit dem Ziel, dass wir es besser machen können.

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Wie führt Gott seine Kinder?
von Marlon Heins (27.10.2013 / FEG Thun)

Viele Christen sehnen sich danach, den Segen und die Führung Gottes in ihrem Alltag zu erleben. Doch wie funktioniert das eigentlich mit der Führung Gottes? Anhand der alttestamentlichen Lebensgeschichte von Rut können wir etliche Prinzipien herausfinden, wie Gott seine Kinder zu seinem Ziel mit bringt. Das Buch Rut bietet schöne Einblicke "hinter die Kulissen" und zeigt so die Mechanismen auf, wie die Führungen Gottes ablaufen.

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Lernen aus den Fehlern der Urgemeinde
von Marlon Heins (20.10.2013 / FEG Thun)

Häufig wird die Jerusalemer Urgemeinde als leuchtendes Vorbild für heutigen Kirchen genannt. Dabei wird allerdings übersehen, dass die Urchristen zwar gut gestartet, aber nicht gut geendet sind! In dieser Predigt möchte ich die tragische Entwicklung der ersten christlichen Gemeinde überhaupt nachzeichnen. Dabei geht es mir vor allem aber darum, wie heutigen Gemeinden die Fehler vermeiden können, die von den ersten Christen in der Urgemeinde von Jerusalem gemacht worden sind.

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Willst du Gott erleben, musst du verrückt sein
von Marlon Heins (15.09.2013 / FEG Thun)

Wir leben in einer Welt, in der für fast jedes Problem eine Versicherung existiert. Auch Christen profitieren von diesen Sicherheiten. Die Kehrseite dieser Absicherung ist aber, dass Gott in vielen Bereichen des Lebens nicht mehr einbezogen werden braucht. Ich plädiere darum dafür, dass gerade westliche Christen anfangen sollten, ganz bewusst etwas Verrücktes zu tun. Wer in Sicherheit lebt muss sich eben ganz bewusst auf die Suche nach seinem persönlichen Abenteuer mit Gott machen.

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Schutzraum Gemeinde v.s. Gemeindezucht
von Marlon Heins (01.09.2013 / FEG Thun)

Es gibt etliche Christen, die haben "keine Lust" mehr auf Gemeinde oder Kirche. Die Gründe für solch einen Gemeindeüberdruss können verschieden sein. Doch wieso auch immer ein Christ nicht mehr aktiver Teil einer Ortsgemeinde sein will, schlussendlich kommt ein solcher Entschluss einer selbst auferlegten Gemeindezucht nahe.

Dem gegenüber steht Gottes Idee, dass Gemeinde ein Schutzraum für Christen sein soll. An etlichen Stellen im Neuen Testament wird Gemeinde als Ort beschrieben, wo die unsichtbaren Mächte des Bösen nicht in vollem Umfang wirken können. In dieser Predigt plädieren ich für eine neue Verbindlichkeit zur Ortsgemeinde. In Gottes Augen soll und ist Gemeinde ein Schutzraum für Gläubige vor den listigen Attacken der dämonischen Welt. Wer sich freiwillig diesen Schutzraum selber entzieht, lebt gefährlich!

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An Jesus glauben und Jesus nachfolgen ist nicht dasselbe

von Marlon Heins (07.07.2013 / FEG Thun)

Die Bibel unterscheidet zwischen Glaube und Nachfolge. Das wird schon daran deutlich, dass der Glaube an Jesus und somit der Himmel und das ewige Leben als Geschenk ohne Bedingungen dargestellt werden. Die Jüngerschaft hingegen wird als etwas beschrieben, bei dem es wichtig ist, zuvor die Kosten genau zu überschlagen. Anders als das ewige Leben ist Nachfolge nicht bedingungslos! Wer diese Unterscheidung zwischen Glaube und Nachfolge nicht macht, der wird beim Lesen der Bibel immer wieder in Verwirrung geraten.

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Von Barfußschuhen und Jesus Christus
von Marlon Heins (07.07.2013 / FEG Thun)

Wir leben in einer Zeit, in der nur noch wenige Menschen mit ihren Fragen zur Kirche kommen. Darum reicht es heute vielfach nicht mehr aus, wenn eine Gemeinde abwartet, bis Suchende in ihre Kirchenräume kommen. Moderne Christen müssen sich aufmachen und zu den Menschen gehen! Doch genau davor haben viele Christen ANGST!

Ich möchte in dieser Predigt aufzeigen, dass die ANGST vor unserem AUFTRAG nicht berechtigt ist. Denn unsere ANGST beruht auf einem weit verbreiteten Missverständnis, welches besagt: JEDER Christ muss EVANGELIST sein! Dabei sagt die Bibel so etwas gar nicht.

Anhand eines persönlichen Erlebnisses mit Barfußschuhen werde ich zeigen, wie Gottes Auftrag für "Nicht-Evangelisten" gedacht ist und wie auch Christen ohne die Geistesgabe der Evangelisation wieder Freude bekommen können an Gottes Auftrag "Salz und Licht" in dieser Welt zu sein!

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Wasser gibt`s umsonst, trinken musst du selber
von Marlon Heins (09.06.2013 / FEG Thun)

Eigentlich sollten alle Christen nach ihrer Bekehrung zu einer Quelle von lebendigem Wasser werden. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Tatsächlich haben viele Gläubige das Gefühl, selber immer noch eine Quelle zu brauchen, anstatt selber eine solche Quelle lebendigen Wassers  zu sein.  In dieser Predigt werden wir uns die Gründe für dieses Problem ein wenig genauer anschauen.

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Richtig bauen ist die halbe Miete
von Marlon Heins (02.06.2013 / FEG Thun)

Die Weichen fürs Leben werden schon früh gestellt. Darum ist eine richtige Lebensplanung unerlässlich für ein gesegnetes Leben. In der Bibel wird die Lebensplanung oft mit dem Bau eines Hauses verglichen. Aus diesem Grund erzähle ich in dieser Predigt vom Bau unseres Hauses, mit all den großen und kleinen Katastrophen. Doch hinter jedem dieser persönlichen Erlebnisse steht immer auch eine tiefere, biblische Wahrheit, die uns dabei helfen soll, unser Lebenshaus richtig zu bauen.

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Wie kann ich vom Heiligen Geist erfüllt werden
von Marlon Heins (19.05.2013 / FEG Thun)

Innerhalb vieler Gemeinden herrscht einiges an Verwirrung in Bezug auf das Wirken des Heiligen Geistes? Was bedeutet es, mit Heiligem Geist versiegelt worden zu sein? Wie unterscheidet sich davon die Erfüllung mit dem Heiligen Geist? Passend zum Pfingstfest möchte ich versuchen, ein wenig Licht in diese Thematik hinein zu bringen.

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Wer nach "Oben" will muss "Unten" durch
von Marlon Heins (05.05.2013 / FEG Thun)

Das Leben von Josef zeigt in krasser Weise auf, was es bedeuten kann, von Gott gebraucht bzw. geführt zu werden. Anhand von 6 Prinzipien werden wir sehen, wie spannend, aber auch herausfordernd es sein kann, sich Gott ganz zur Verfügung zu stellen.

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Perfektion ist bei Gott nicht notwendig - Juda
von Marlon Heins (21.04.2013 / FEG Thun)

Manchmal kann Bibellesen echt deprimieren. Denn häufig wirken die Personen der Bibel auf mich wie "geistliche Superstars" die in Punkto Glauben und Gotteserfahrung unerreichbar scheinen. Und eben darum predige ich diesmal über Juda. Denn Juda war alles, nur kein "geistlicher Superstar". Und eben weil Juda weder im Glauben noch im Leben "außergewöhnlich" war, eben darum, kann ich mich gut mit ihm identifizieren. Durch das Leben von Juda darf uns neu bewusst werden: Perfektion ist bei Gott nicht notwendig.

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Eine aussergewöhnliche Liebesgeschichte - Hosea
von Marlon Heins (14.04.2013 / FEG Thun)

Viele Menschen lieben Lovestories. Auch die Bibel kennt Liebesgeschichten. Und die vielleicht außergewöhnlichste dieser Geschichten möchte ich in dieser Predigt erzählen: Die Liebesgeschichte zwischen dem  Propheten Hosea und seiner Frau Gomer.

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Trostwort für Wartende

In meinen heutigen bibelZEIT hat mich Gott auf ein wunderbarers Trostwort aufmerksam gemacht. Während ich betete kam mir plötzlich Psalm 33 in den Sinn. Ich schlug die Bibel auf uns lass:

"Siehe, das Auge des Herrn achtet auf die, welche ihn fürchtenb, die auf den Herrn harren, damit er ihre Seele vor dem Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot. Unsere Seele harrt auf den Herrn. Er ist unser Schild. Ja, an ihm wir unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Deine Gnade, oh Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen." Ps. 33,18-22

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