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16. Einsteigen in den Zug der HOFFNUNG
von Marlon Heins (09.07.2016 / FEG Thun)

Hoffnungslosigkeit ist eine schlimme Sache. Viele hoffnungslose Menschen betäuben sich damit mit allem Möglichen, nur um nicht über den Sinn des Lebens nachdenken zu müssen. Als Christen sind wir darum aufgefordert, zum einem die lebendige Hoffnung durch Jesus Christus in uns lebendig  zu halten. Zum anderen sind wir aufgefordert, als Hoffnungsträger unser Umfeld zu ermutigen!

Mit Jesus zu leben ist nicht immer logisch (Mk8,22-30)

Die folgenden vier Bibelpassage zeigen, dass es weder immer logisch noch immer leicht ist, mit Jesus unterwegs zu sein. Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Manche Dinge, die Jesus gesagt und getan hat, sind uns auch heute noch sehr einleuchtend. Doch bei anderen «Wahrheiten» neigen wir dazu, die «Augen zu» zu machen.

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