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16. Einsteigen in den Zug der HOFFNUNG
von Marlon Heins (09.07.2016 / FEG Thun)

Hoffnungslosigkeit ist eine schlimme Sache. Viele hoffnungslose Menschen betäuben sich damit mit allem Möglichen, nur um nicht über den Sinn des Lebens nachdenken zu müssen. Als Christen sind wir darum aufgefordert, zum einem die lebendige Hoffnung durch Jesus Christus in uns lebendig  zu halten. Zum anderen sind wir aufgefordert, als Hoffnungsträger unser Umfeld zu ermutigen!

Leben im Licht (1.Joh. 1,5-7)

Ich freue mich auf die Weihnachtszeit. Ich mag die Stimmung, die mit diesem Fest verbunden ist. Es ist so schön, wenn die dunklen Tage aufgehellt werden durch Lichter auf den Strassen, in den Schaufenstern und in den Wohnräumen.

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Copyright © Marlon Heins / Alexander Zivic

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