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4. Sendschreiben Pergamus -
Sünde darf nicht verdrängt werden  (Off.2,12-17)

von Marlon Heins  (17.05.2015 / FEG Thun)

In seinem Brief an die Gemeinde in Pergamus zeigt Jesus, dass es durchaus möglich ist, dass eine Gemeinde von innen heraus kaputt gehen kann. Nach außen hin hatten die Christen ein wunderbares Zeugnis. Aber im inneren der Gemeinde prallten verschiedene Weltbilder aufeinander. Jesus rät der Gemeinde, die  internen Probleme zu lösen, weil sonst er eingreifen müsste.

Durch das Sendschreiben an Pergamus können wir folgendes lernen: Dort, wo Sünde einfach unter den Teppich gekehrt wird … so wie in der Gemeinde in Pergamus … dort geht Segen verloren. Doch umgekehrt gilt auch … dort, wo man anfängt, ehrlich miteinander über Probleme zu sprechen … dort wo man sich gegenseitige ermahnen aber auch gegenseitig vergeben kann … dort wird Jesus gerne seinen Segen schenken.

Mit Jesus zu leben ist nicht immer logisch (Mk8,22-30)

Die folgenden vier Bibelpassage zeigen, dass es weder immer logisch noch immer leicht ist, mit Jesus unterwegs zu sein. Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Manche Dinge, die Jesus gesagt und getan hat, sind uns auch heute noch sehr einleuchtend. Doch bei anderen «Wahrheiten» neigen wir dazu, die «Augen zu» zu machen.

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