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Prinzipen von Veränderung Teil 3: Je Jünger desto Besser
von Marlon Heins (12.02.2012 / FEG Thun)

Erneut geht es um die Chance von Veränderung. Diesmal mit einem Blick auf die grundsätzliche Fähigkeit mit Neuem umzugehen. Wir werden sehen, dass Veränderung am Grundlegendsten in den ersten 15 Jahren Lebensjahren geschehen kann. Mit spätestens 17 Jahren ist unser Gehirn bereits so geprägt und ausgerichtet, dass tiefergehende Veränderung kaum mehr möglich ist.

Die praktische Konsequenz liegt dabei auf der Hand: Wie prägen wir Eltern unsere Kinder? Und welchen Wert legt die Gemeinde auf das, was sie den Kindern in dieser Zeit mitgibt auf ihren Weg? Wenn wir Veränderung wollen, dann müssen wir uns gerade auf diejenigen besonders ausrichten, bei denen Veränderung am schnellsten und besten möglich ist.

Mit Jesus zu leben ist nicht immer logisch (Mk8,22-30)

Die folgenden vier Bibelpassage zeigen, dass es weder immer logisch noch immer leicht ist, mit Jesus unterwegs zu sein. Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Manche Dinge, die Jesus gesagt und getan hat, sind uns auch heute noch sehr einleuchtend. Doch bei anderen «Wahrheiten» neigen wir dazu, die «Augen zu» zu machen.

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