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Prinzipen von Veränderung Teil 1:
Das Prinzip von Häufigkeit und Wiederholung

von Marlon Heins (29.01.2012 / FEG Thun)

In dieser Predigtreihe geht es um die Chance von Veränderung. Allerdings lehrt die Bibel, dass eine Veränderung meines Wesens nicht umittelbar möglich ist. Damit sich mein Wesen positiv verändern kann, muss zuvor mein Denken erneuert werden.

Doch wie geschieht eine Erneuerung im Denken? Das griechische Wort für "Denken" ist das Wort "nous". Und diese Wort meint nicht einfach nur das Denken, sonder meint die menschliche Vernuft, seinen Verstand und auch seinen geistigen Zustand. Wenn die Bibel von Denken spricht, dann meint sie also sämtlich Vorgänge, die in unserem Gehirn passieren.

Aus diesem Grund möchte ich in dieser Predigtreihe immer wieder auf die Erkenntnis der Neurowissenschaften zurück greifen. Die gewonnen Ergebnisse werden dann konsequent auf die Mission und die christliche Lebensführung angewendet. Um zu verstehen, wie ich ganz praktisch an der Erneuerung meines Denkes mithelfen kann, muss ich zuerst verstanden haben, wie Denken eigentlich funktionert, oder?

Mit Jesus zu leben ist nicht immer logisch (Mk8,22-30)

Die folgenden vier Bibelpassage zeigen, dass es weder immer logisch noch immer leicht ist, mit Jesus unterwegs zu sein. Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Manche Dinge, die Jesus gesagt und getan hat, sind uns auch heute noch sehr einleuchtend. Doch bei anderen «Wahrheiten» neigen wir dazu, die «Augen zu» zu machen.

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