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Was genau ist die Sünde gegen den Heiligen Geist? (Mk3,20-30)

Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist eines der Themen, über die man in christlichen Kreisen immer mal wieder spricht. Dabei fällt auf, dass nur ganz Wenige wissen, was Jesus damit gemeint hat. Und eben weil häufig unklar ist, was genau diese ominöse Sünde bedeutet wird sie dafür benutzt alles möglich in sie hinein zu interpretieren. Ich möchte aufgrund des heutigen Bibeltextes die Gelegenheit nutzen und kurz erklären, was ich darunter verstehe:

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Haben Christen die Vollmacht zur Krankenheilung? (Mk3,7-19)

Der Titel provoziert vielleicht ein wenig. Aber wenn wir jetzt den folgenden Text aus dem Markusevangelium lesen, dann wird schnell deutlich, wieso diese Frage sehr wohl berechtigt ist und gestellt werden sollte.

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Lernen vom zornigen Jesus (Mk3,1-6)

Die Überschrift überrascht dich womöglich. Und vielleicht fragst du dich sogar: Kann den Jesus überhaupt so etwas wie Zorn empfinden? Ist Zorn nicht eine Sünde? Nun, ich persönlich bin ziemlich sicher, dass Zorn in manchen Fällen sündig sein kann. Aber der Bibeltext von heute zeigt eindeutig, dass es auch eine Art von Zorn geben kann, die nichts mit Sünde zu tun hat:

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Warum das geschriebene Wort nicht mehr letzte Maßstab für uns ist? (Mk2,23-28)

Was ist richtig und was ist falsch? Was möchte Gott in dieser oder jener Situation? Immer wieder stellen wir Christen Fragen wie diese. Und ganz häufig folgt dann der Griff zur Bibel und man schaut, ob das Wort Gottes irgendetwas zum jeweiligen Thema zu sagen hat. Die Juden zur Zeit von Jesus haben es genau so gemacht. Um so interessanter ist, was Jesus zu dieser Praxis zu sagen hat:

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Gottes Zeitpunkte erkennen (Mk1,14-20)

Schon König Salomo schriebt, dass es für alles einen richtigen Zeitpunkt gibt (Pred3,1-8). Jesus war ein Meister darin, die Zeitpunkte seines Vaters im Himmel abzuwarten und dann zur rechten Zeit aktiv zu werden. Als Christen müssen wir hier von Jesus lernen. Auch wir müssen lernen, so auf unseren Vater im Himmel zu hören, dass wir seine Zeitpunkte zum Handeln erkennen und nutzen können. Jesus hat einmal folgendes gesagt: Ich kann nichts von mir selbst aus tun. Wie ich höre, so entscheide ich und meine Entscheidungen sind richtig. Denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mit gesandt hat.“Joh5,30. Diese Abhängigkeit von Gott ist der Schlüssel für ein Leben in Frucht, Vollmacht und Gebetserhörung. Als souveräner Herrscher hat Gott die Macht, die Zeiten und Zeitpunkte zu bestimmen, wann was zu passieren hat. Unsere Aufgabe besteht darin, diese Zeiten zu erkennen und dann parat zu sein. Wie so etwas ganz praktisch aussieht, können wir wunderbar in der folgenden Geschichte erkennen:

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Traditionen hinterfragen und offen sein für Neues (Mk2,18-22)

Unterwegs zu sein mit Jesus bedeutet ganz häufig, dass wir offen sein müssen für neue Wege. Immer wieder zeigt die Bibel, dass Gott mit Menschen, die er neu beruft auch neue Wege gehen möchte. Die Geschichte Israels und auch die spätere Kirchengeschichte ist voll von Veränderungen. Nur diejenigen, die bereit waren, Traditionen zu hinterfragen und das Neue anzunehmen, haben erlebt, dass Gott mit ihnen seine Geschichte geschrieben hat. Und genau darüber spricht auch Jesus in dem folgenden Abschnitt:

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Es ist leicht Jesus zu dienen – sei einfach du selbst (Mk2,13-17)

Etliche Studien haben gezeigt, dass Menschen, die Christen werden, innerhalb kürzester Zeit ihre nicht christlichen Freunde verlieren. Oft ist es die Gemeinde, die so viele Termine anbietet und Mitarbeit wünscht, dass für Freunde ausserhalb der Kirche kaum mehr Zeit bleibt. Hinzu kommt, dass von einem Christen häufig viele Verhaltensregeln gefordert werden. Das führt nicht selten dazu, dass der Gräben zwischen Christen und nicht Christen größer werden und kaum mehr Berührungspunkte vorhanden sind. Die folgende Geschichte zeigt aber deutlich, dass Jesus gerade solche Menschen beruft, die Kontakte ausserhalb der frommen Szene haben. Es scheint so, als ob Jesus gar nicht möchte, dass wir uns vor allem in frommen Kreisen bewegen.

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Vollmacht macht Mutig (Mk2,1-12)

Wieso scheue ich mich, anderen Menschen anzubieten, für sie um Heilung oder um ein Wunder zu beten? Wieso habe ich Probleme, in schwierigen Situationen auf das Eingreifen vom Heiligen Geist zu vertrauen? Wieso bin ich gerade bei Nichtchristen mehr als zurückhaltend, über die Wunderkraft Gottes zu sprechen? Die Antwort lautet: Ich habe Angst, dass nichts passieren könnte! Der Text heute zeigt uns, wie anders Jesus in solchen Situationen reagierte hat und wie mutig er die Vollmacht ausgelebt hat, die Gott ihm übertragen hatte:

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Bestätigung der Berufung im regelmässigen Gebet (Mk1,35-39)

Viele Christen schaffen es nicht, dauerhaft in der Nachfolge treu zu sein. Wieso ist das so? Ich habe den Eindruck, dass wir im folgenden Text im Leben Jesu die Antwort erkennen können:

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Offen sein für Wunder nach dem Wunder (Mk1,41-45)

Was tust du, wenn Gott dir gibt, worum du ihn gebeten hast? Wie reagierst du, wenn du plötzlich Heilung, Antworten oder sonst eine Gebetserhörung von Jesus bekommst? Die folgende Geschichte soll uns darauf aufmerksam machen, dass Gott häufig Dinge in unserem Leben tut, durch die auch andere gesegnet werden sollen.

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Wieso Gott nicht immer tut, was ich mir wünsche (Mk1,29-34)

Hast du dich schon mal gefragt, wieso Gott in deinem Leben aktuell nicht eingreift? Viele Christen möchten Wunder in ihrem Leben erleben, aber häufig passiert nicht das, was sie sich erhofft haben. Der Bibeltext von heute gibt uns eine Antwort, wieso Gott nicht immer das tut, was wir uns eigentlich gewünscht hätten.

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Kennzeichen von vollmächtiger, geistlichen Lehre (Mk1,21-28)

Woran erkennt man einen vollmächtigen Bibellehrer, Pastor oder Evangelisten? Die Antwort finden wir im folgenden Text: Und sie (=Jesus und seine Jünger) begaben sich nach Kapernaum; und er ging am Sabbat sogleich in die Synagoge und lehrte. Und sie erstaunten über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. Und es war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geist, der schrie und sprach: Lass ab! Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, du Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Aber Jesus befahl ihm und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Da zerrte ihn der unreine Geist hin und her, schrie mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus. Und sie erstaunten alle, sodass sie sich untereinander fragten und sprachen: Was ist das? Was für eine neue Lehre ist dies? Mit Vollmacht gebietet er auch den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm! Und das Gerücht von ihm verbreitete sich sogleich in das ganze umliegende Gebiet von Galiläa. Mk1,21-28

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Wüstenzeiten sind Trainingszeiten (Mk1,9-13)

Hast du gerade den Eindruck, dass dein Leben voller Steinen und Wiederständen ist? Dann lass dich durch diesen Bibeltext ermutigen. Denn Wüstenzeiten sind im Leben eines Christen normal und sollen dich am Ende mehr Stärken als Schwächen.

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Wie finde ich die Berufung für mein Leben? (Mk1,1-8)

In Eph2,10 können wir lesen, dass Gott für jeden Christen ganz konkrete Werke vorbereitet hat. In Rö8,30 steht, dass jeder Christ zu einem bestimmten Dienst berufen ist. Doch woher weiß ich, welche Werke für von Gott mich vorbereitet worden sind? Wie erfahre ich, wozu ich berufen worden bin? Ich glaube, dass wichtige Antworten aus folgenden Versen bekommen werden:

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Gottes zerrissenes Herz

Aktuell lese ich das Buch des Propheten Jeremia. Und dort zeigt sich mir ein Bild von Gott, dass mich erschüttert hat. In kaum einem anderen Buch der Bibel öffnet Gott sein Herz so deutlich. An kaum einer anderen Stelle wird die Verletzlichkeit Gottes so klar beschrieben, wie in folgenden Worten.

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Stell Gott deine Fragen

Jeder von uns hat unbeantwortete Fragen im Leben. Wie sollen wir mit solchen Fragen umgehen? Manche Christen sagen, dass es keinen Sinn macht, zu viel über das „Warum“ nachzudenken. Ich persönlich habe aber erlebt, dass Gott selbst auf solche Fragen einleuchtende Antwort geben kann. In meiner Bibelzeit bin ich heute auf einen sehr spannenden Text gestossen, der einen Einblick gibt, wie der Prophet Jeremia mit seinen Fragen umgegangen ist.

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Paulus und die Frage: Dürfen Frauen predigen?

Immer wieder wird in freikirchlichen Gemeinde über die Frage gesprochen, ob Frauen im Gottesdienst predigen dürfen. Mache Gemeinde haben den Weg dafür frei gemacht und andere nicht. Während ich diese Worte eintippe, spüre ich in mir ein mulmiges Gefühl und den Anflug von Ärger: 

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Die geistliche Wachstumsleiter (2.Pe. 1,3-8)

Geistliches Wachstum ist sicher mal ein typisch freikirchlicher Fachbegriff. Damit gemeint ist folgendes: Ein Mensch entscheidet sich, die Vergebung von Jesus Christus anzunehmen. Und anschließend steht er vor der Herausforderung, wie er nun als Christ weiterleben soll. Und genau hier kommt das geistliche Wachstum ins Spiel. Damit gemeint ist nichts anderes, als dass ein Christ nach und nach lernt, in der Kraft vom Heiligen Geist, den Weg zu gehen, den Gott für ihn vorbereitet hat.

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Warum ich an den Himmel auf Erden glaube!

Mir wurde beigebracht, dass alle Christen spätestens am Ende der Zeiten in den Himmel kommen. Und der Himmel ist ein anderer Ort als diese Erde! Doch mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass die Bibel so etwas gar nicht lehrt. Ich glaube immer noch, dass Christen in den Himmel kommen. Doch denke ich, dass dieser Himmel auf dieser Erde sein wird.

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Es liegt nicht an uns ... (1.Joh. 4,6)

Wir sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns. Wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkenne wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. 1.Joh. 4,6

Johannes betont: Wir sind aus Gott. Und mit dem Wir schließt er seine komplette damalige Leserschaft mit ein.

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