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Geduldiges Warten ist im Reich Gottes die Kernkompetenz (Mk4,26-29)

Wenn Gott scheinbar nicht in unserem Leben wirkt, dann kann das Mühsam sein. Wir hoffen und beten, doch der Heilige Geist scheint zu schweigen. Wir warten auf die Erfüllung einer Verheißung, aber die Monate gehen ins Land. In unserem heutigen Bibeltext wird uns Jesus sagen, dass solche Zeiten im Reich Gottes vollkommen normal sind.

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Vom Leben im Licht und der Vergebung von Sünde (Mk4,21-22)

Müssen wir als Christen täglich um Vergebung bitten, damit die Gemeinschaft mit Gott nicht gestört ist? Was bedeutet es eigentlich genau seine Sünde zu bekennen? Wie kann ein Mensch im Licht von Jesus leben und befreit von aller Schuld sein Leben genießen? All das und noch viel mehr möchte ich heute kurz auf Grundlage des folgenden Bibeltextes besprechen:

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Auf Gottes Stimme hören muss gewollt sein (Mk4,3-9 / 13-20)

Die Geschichte vom Sämann, der seinen Samen auf die unterschiedlichsten Oberflächen auswarf, gehört zu den bekannten Gleichnissen von Jesus. Der Sinn hinter diesem Gleichnis scheint klar, weil Jesus seinen Jüngern die Bedeutung explizit erklärt hat. Doch was genau bedeutet diese Geschichte für uns heute?

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Kann sich Jesus dir anvertrauen ODER spricht er noch in Gleichnissen? (Mk4,1-2/10-12

Für viele Christen haben die Gleichnisse von Jesus eine ganz besondere Bedeutung. Das sind die Geschichten, mit denen man groß geworden ist und die man häufig schon im Kindergottesdienst gehört hat. Das sind die Geschichten, die man aus den Evangelien kennt und die immer wieder in Predigten behandelt werden. Doch mir fällt auf, dass viele Christen gar nie verstanden haben, wieso Jesus so häufig in Gleichnissen gesprochen hat!

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Gott ist wichtiger als familiäre und gesellschaftliche Verpflichtungen (Mk3,31-35)

Jesus gilt gemeinhin als jemand, der sich liebevoll um Menschen gekümmert hat. Es gibt aber auch Geschichten, die ihn in einem anderen Licht darstellen. Geschichten, wo er mit einer Peitsche auf Händler losgeht (Joh2,14-17), wo er einer leidenden Mutter mit einem Hund vergleicht (Mt15,21-28) und Geschichten wie diejenige, die wir in unserem heutigen Bibeltext lesen können:

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Was genau ist die Sünde gegen den Heiligen Geist? (Mk3,20-30)

Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist eines der Themen, über die man in christlichen Kreisen immer mal wieder spricht. Dabei fällt auf, dass nur ganz Wenige wissen, was Jesus damit gemeint hat. Und eben weil häufig unklar ist, was genau diese ominöse Sünde bedeutet wird sie dafür benutzt alles möglich in sie hinein zu interpretieren. Ich möchte aufgrund des heutigen Bibeltextes die Gelegenheit nutzen und kurz erklären, was ich darunter verstehe:

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Haben Christen die Vollmacht zur Krankenheilung? (Mk3,7-19)

Der Titel provoziert vielleicht ein wenig. Aber wenn wir jetzt den folgenden Text aus dem Markusevangelium lesen, dann wird schnell deutlich, wieso diese Frage sehr wohl berechtigt ist und gestellt werden sollte.

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Lernen vom zornigen Jesus (Mk3,1-6)

Die Überschrift überrascht dich womöglich. Und vielleicht fragst du dich sogar: Kann den Jesus überhaupt so etwas wie Zorn empfinden? Ist Zorn nicht eine Sünde? Nun, ich persönlich bin ziemlich sicher, dass Zorn in manchen Fällen sündig sein kann. Aber der Bibeltext von heute zeigt eindeutig, dass es auch eine Art von Zorn geben kann, die nichts mit Sünde zu tun hat:

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Warum das geschriebene Wort nicht mehr letzte Maßstab für uns ist? (Mk2,23-28)

Was ist richtig und was ist falsch? Was möchte Gott in dieser oder jener Situation? Immer wieder stellen wir Christen Fragen wie diese. Und ganz häufig folgt dann der Griff zur Bibel und man schaut, ob das Wort Gottes irgendetwas zum jeweiligen Thema zu sagen hat. Die Juden zur Zeit von Jesus haben es genau so gemacht. Um so interessanter ist, was Jesus zu dieser Praxis zu sagen hat:

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Gottes Zeitpunkte erkennen (Mk1,14-20)

Schon König Salomo schriebt, dass es für alles einen richtigen Zeitpunkt gibt (Pred3,1-8). Jesus war ein Meister darin, die Zeitpunkte seines Vaters im Himmel abzuwarten und dann zur rechten Zeit aktiv zu werden. Als Christen müssen wir hier von Jesus lernen. Auch wir müssen lernen, so auf unseren Vater im Himmel zu hören, dass wir seine Zeitpunkte zum Handeln erkennen und nutzen können. Jesus hat einmal folgendes gesagt: Ich kann nichts von mir selbst aus tun. Wie ich höre, so entscheide ich und meine Entscheidungen sind richtig. Denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mit gesandt hat.“Joh5,30. Diese Abhängigkeit von Gott ist der Schlüssel für ein Leben in Frucht, Vollmacht und Gebetserhörung. Als souveräner Herrscher hat Gott die Macht, die Zeiten und Zeitpunkte zu bestimmen, wann was zu passieren hat. Unsere Aufgabe besteht darin, diese Zeiten zu erkennen und dann parat zu sein. Wie so etwas ganz praktisch aussieht, können wir wunderbar in der folgenden Geschichte erkennen:

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Traditionen hinterfragen und offen sein für Neues (Mk2,18-22)

Unterwegs zu sein mit Jesus bedeutet ganz häufig, dass wir offen sein müssen für neue Wege. Immer wieder zeigt die Bibel, dass Gott mit Menschen, die er neu beruft auch neue Wege gehen möchte. Die Geschichte Israels und auch die spätere Kirchengeschichte ist voll von Veränderungen. Nur diejenigen, die bereit waren, Traditionen zu hinterfragen und das Neue anzunehmen, haben erlebt, dass Gott mit ihnen seine Geschichte geschrieben hat. Und genau darüber spricht auch Jesus in dem folgenden Abschnitt:

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Es ist leicht Jesus zu dienen – sei einfach du selbst (Mk2,13-17)

Etliche Studien haben gezeigt, dass Menschen, die Christen werden, innerhalb kürzester Zeit ihre nicht christlichen Freunde verlieren. Oft ist es die Gemeinde, die so viele Termine anbietet und Mitarbeit wünscht, dass für Freunde ausserhalb der Kirche kaum mehr Zeit bleibt. Hinzu kommt, dass von einem Christen häufig viele Verhaltensregeln gefordert werden. Das führt nicht selten dazu, dass der Gräben zwischen Christen und nicht Christen größer werden und kaum mehr Berührungspunkte vorhanden sind. Die folgende Geschichte zeigt aber deutlich, dass Jesus gerade solche Menschen beruft, die Kontakte ausserhalb der frommen Szene haben. Es scheint so, als ob Jesus gar nicht möchte, dass wir uns vor allem in frommen Kreisen bewegen.

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Vollmacht macht Mutig (Mk2,1-12)

Wieso scheue ich mich, anderen Menschen anzubieten, für sie um Heilung oder um ein Wunder zu beten? Wieso habe ich Probleme, in schwierigen Situationen auf das Eingreifen vom Heiligen Geist zu vertrauen? Wieso bin ich gerade bei Nichtchristen mehr als zurückhaltend, über die Wunderkraft Gottes zu sprechen? Die Antwort lautet: Ich habe Angst, dass nichts passieren könnte! Der Text heute zeigt uns, wie anders Jesus in solchen Situationen reagierte hat und wie mutig er die Vollmacht ausgelebt hat, die Gott ihm übertragen hatte:

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Bestätigung der Berufung im regelmässigen Gebet (Mk1,35-39)

Viele Christen schaffen es nicht, dauerhaft in der Nachfolge treu zu sein. Wieso ist das so? Ich habe den Eindruck, dass wir im folgenden Text im Leben Jesu die Antwort erkennen können:

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Offen sein für Wunder nach dem Wunder (Mk1,41-45)

Was tust du, wenn Gott dir gibt, worum du ihn gebeten hast? Wie reagierst du, wenn du plötzlich Heilung, Antworten oder sonst eine Gebetserhörung von Jesus bekommst? Die folgende Geschichte soll uns darauf aufmerksam machen, dass Gott häufig Dinge in unserem Leben tut, durch die auch andere gesegnet werden sollen.

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Wieso Gott nicht immer tut, was ich mir wünsche (Mk1,29-34)

Hast du dich schon mal gefragt, wieso Gott in deinem Leben aktuell nicht eingreift? Viele Christen möchten Wunder in ihrem Leben erleben, aber häufig passiert nicht das, was sie sich erhofft haben. Der Bibeltext von heute gibt uns eine Antwort, wieso Gott nicht immer das tut, was wir uns eigentlich gewünscht hätten.

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Kennzeichen von vollmächtiger, geistlichen Lehre (Mk1,21-28)

Woran erkennt man einen vollmächtigen Bibellehrer, Pastor oder Evangelisten? Die Antwort finden wir im folgenden Text: Und sie (=Jesus und seine Jünger) begaben sich nach Kapernaum; und er ging am Sabbat sogleich in die Synagoge und lehrte. Und sie erstaunten über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. Und es war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geist, der schrie und sprach: Lass ab! Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, du Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Aber Jesus befahl ihm und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Da zerrte ihn der unreine Geist hin und her, schrie mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus. Und sie erstaunten alle, sodass sie sich untereinander fragten und sprachen: Was ist das? Was für eine neue Lehre ist dies? Mit Vollmacht gebietet er auch den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm! Und das Gerücht von ihm verbreitete sich sogleich in das ganze umliegende Gebiet von Galiläa. Mk1,21-28

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Wüstenzeiten sind Trainingszeiten (Mk1,9-13)

Hast du gerade den Eindruck, dass dein Leben voller Steinen und Wiederständen ist? Dann lass dich durch diesen Bibeltext ermutigen. Denn Wüstenzeiten sind im Leben eines Christen normal und sollen dich am Ende mehr Stärken als Schwächen.

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Wie finde ich die Berufung für mein Leben? (Mk1,1-8)

In Eph2,10 können wir lesen, dass Gott für jeden Christen ganz konkrete Werke vorbereitet hat. In Rö8,30 steht, dass jeder Christ zu einem bestimmten Dienst berufen ist. Doch woher weiß ich, welche Werke für von Gott mich vorbereitet worden sind? Wie erfahre ich, wozu ich berufen worden bin? Ich glaube, dass wichtige Antworten aus folgenden Versen bekommen werden:

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Gottes zerrissenes Herz

Aktuell lese ich das Buch des Propheten Jeremia. Und dort zeigt sich mir ein Bild von Gott, dass mich erschüttert hat. In kaum einem anderen Buch der Bibel öffnet Gott sein Herz so deutlich. An kaum einer anderen Stelle wird die Verletzlichkeit Gottes so klar beschrieben, wie in folgenden Worten.

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