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Wohl dem Herzen, dass Gott vertrauen kann!

Wohl dem, der den Herrn fürchtet … Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht! Sein Herz VERTRAUT FEST auf den Herrn. Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nicht!

Mir wurde heute Morgen in meiner bibelZEIT wieder deutlich: Es gibt nichts Wichtigeres im Leben eines Christen, als zu lernen, Gott zu trauen.

Das Leben ist voll von Unglücksbotschaften. Manche dieser «Botschaften» kann man noch irgendwie aus eigener Kraft verarbeiten. Aber es gibt immer wieder «Ereignisse», die auch den Stärksten in die Knie zwingen. In solchen Situationen zeigt sich dann, auf was für einem Fundament das eigene Lebenshaus aufgebaut wurde.

Vertraut ein Mensch nur auf seine eigene Kraft und Schläue im Leben, dann bricht er zusammen, sobald die Energie verbraucht ist. Wohl dem, der in solchen Zeiten in einer spürbaren Beziehung mit Gott steht. Denn Gott hat weit mehr Möglichkeiten als wir. Gott verspricht uns zu tragen, wenn unsere Kraft verbraucht ist. Und darum gilt: Wer gelernt hat, Gott blind zu vertrauen, braucht keine Unglücksbotschaft zu fürchten. Denn durch ihre Beziehung mit Gott spüren sie Trost und Frieden, auch wenn alles um sie herum zusammen zu brechen scheint.