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Ungewöhnliche, finanzielle Investition mit göttlicher Rendite (Lk16,1-9)

Wofür sollen Christen ihr Geld ausgeben? Gibt es konkrete Prinzipien oder Aufforderung in der Bibel, was Christen mit ihrem Geld tun sollen? Im folgenden Text spricht Jesus von einer finanziellen Investition, die man so gut wie nie in Kirchen und Gemeinden zu hören bekommen:

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Die drei Voraussetzungen für einen vollmächtigen Dienst (Mk6,7-13)

Es klingt so gut, wenn wir lesen, dass die Jünger von Jesus herumzogen, um das Evangelium zu verkündigen, um Dämonen auszutreiben und um Kranke zu heilen. Doch was ist notwendig, damit wir in ähnlicher Weise vollmächtigen dienen können? Der folgende Text gibt uns eine Antwort:

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Christen sollten ein Atmosphäre schaffen, in der Wunder geschehen können (Mk6,1-6)

Wieso erleben manche Christen häufiger Heilungen, Prophetien und Wunder als andere? Im nachfolgenden Text könnte die Antwort auf diese Frage angedeutet sein.

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Jesus wollte keinen Personenkult (Mk5,21-43)

Wir leben in einer Zeit, in der es auch in christlichen Kreisen Stars und Fans gibt. Um manche Prediger/innen wird ein regelrechter Personenkult betrieben. Es ist spannend, dass Jesus in dieser Hinsicht anders war. Im folgenden Text erkennt man deutlich, dass Jesus nicht die Bühne gesucht hat. Stattdessen freute er sich über eine Frau, die in aller Stille mit ihren Anliegen zu ihm kam.

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Finde deine Berufung und werde glücklich (Mk5,14-20)

Viele Menschen sind auf der Suche nach einem glücklichen Leben. Ich glaube, dass das Glück eines Christen eins zu eins damit zusammenhängt, ob er in seiner Berufung lebt oder nicht. Im folgenden Bibeltext finden wir eine schöne Geschichte zu diesem Thema:

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Bei Jesus hat der Teufel keine Chance (Mk5,1-13)

Wir leben in einer aufgeklärten Welt. Das Problem dabei ist, dass wir verlernt haben, dass Unsichtbare um uns herum wahrzunehmen. Doch die Bibel sagt, dass um uns herum sowohl göttliche als auch dämonische Mächte am wirken sind. Das wird in folgendem Bibeltext sehr schnell klar:

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Wieso uns Stürme im Leben nichts aus der Bahn werden sollten (Mk4,35-41)

Was ist zu tun, wenn das Leben aus den Fugen gerät? Wie sollen sich gerade auch Christen verhalten, wenn alles um sie herum auseinander bricht? Der folgende Bibeltext gibt eine pragmatische Antwort:

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Vom unaufhörlichen Wachstum des Christentums (Mk4,30-34)

Schaut man sich in der Welt um, dann könnte man auf die Idee kommen, dass der christliche Glaube ausgedient hat. Doch wer an Jesus glaubt, braucht sich von diesem Eindruck nicht ablenken zu lassen. Im folgenden Gleichnis macht Jesus deutlich, dass das Reich Gottes, das aktuell durch das Christentum repräsentiert wird, nicht eingehen wird. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

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Geduldiges Warten ist im Reich Gottes die Kernkompetenz (Mk4,26-29)

Wenn Gott scheinbar nicht in unserem Leben wirkt, dann kann das Mühsam sein. Wir hoffen und beten, doch der Heilige Geist scheint zu schweigen. Wir warten auf die Erfüllung einer Verheißung, aber die Monate gehen ins Land. In unserem heutigen Bibeltext wird uns Jesus sagen, dass solche Zeiten im Reich Gottes vollkommen normal sind.

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Vom Leben im Licht und der Vergebung von Sünde (Mk4,21-22)

Müssen wir als Christen täglich um Vergebung bitten, damit die Gemeinschaft mit Gott nicht gestört ist? Was bedeutet es eigentlich genau seine Sünde zu bekennen? Wie kann ein Mensch im Licht von Jesus leben und befreit von aller Schuld sein Leben genießen? All das und noch viel mehr möchte ich heute kurz auf Grundlage des folgenden Bibeltextes besprechen:

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Auf Gottes Stimme hören muss gewollt sein (Mk4,3-9 / 13-20)

Die Geschichte vom Sämann, der seinen Samen auf die unterschiedlichsten Oberflächen auswarf, gehört zu den bekannten Gleichnissen von Jesus. Der Sinn hinter diesem Gleichnis scheint klar, weil Jesus seinen Jüngern die Bedeutung explizit erklärt hat. Doch was genau bedeutet diese Geschichte für uns heute?

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Kann sich Jesus dir anvertrauen ODER spricht er noch in Gleichnissen? (Mk4,1-2/10-12

Für viele Christen haben die Gleichnisse von Jesus eine ganz besondere Bedeutung. Das sind die Geschichten, mit denen man groß geworden ist und die man häufig schon im Kindergottesdienst gehört hat. Das sind die Geschichten, die man aus den Evangelien kennt und die immer wieder in Predigten behandelt werden. Doch mir fällt auf, dass viele Christen gar nie verstanden haben, wieso Jesus so häufig in Gleichnissen gesprochen hat!

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Gott ist wichtiger als familiäre und gesellschaftliche Verpflichtungen (Mk3,31-35)

Jesus gilt gemeinhin als jemand, der sich liebevoll um Menschen gekümmert hat. Es gibt aber auch Geschichten, die ihn in einem anderen Licht darstellen. Geschichten, wo er mit einer Peitsche auf Händler losgeht (Joh2,14-17), wo er einer leidenden Mutter mit einem Hund vergleicht (Mt15,21-28) und Geschichten wie diejenige, die wir in unserem heutigen Bibeltext lesen können:

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Was genau ist die Sünde gegen den Heiligen Geist? (Mk3,20-30)

Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist eines der Themen, über die man in christlichen Kreisen immer mal wieder spricht. Dabei fällt auf, dass nur ganz Wenige wissen, was Jesus damit gemeint hat. Und eben weil häufig unklar ist, was genau diese ominöse Sünde bedeutet wird sie dafür benutzt alles möglich in sie hinein zu interpretieren. Ich möchte aufgrund des heutigen Bibeltextes die Gelegenheit nutzen und kurz erklären, was ich darunter verstehe:

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Haben Christen die Vollmacht zur Krankenheilung? (Mk3,7-19)

Der Titel provoziert vielleicht ein wenig. Aber wenn wir jetzt den folgenden Text aus dem Markusevangelium lesen, dann wird schnell deutlich, wieso diese Frage sehr wohl berechtigt ist und gestellt werden sollte.

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Lernen vom zornigen Jesus (Mk3,1-6)

Die Überschrift überrascht dich womöglich. Und vielleicht fragst du dich sogar: Kann den Jesus überhaupt so etwas wie Zorn empfinden? Ist Zorn nicht eine Sünde? Nun, ich persönlich bin ziemlich sicher, dass Zorn in manchen Fällen sündig sein kann. Aber der Bibeltext von heute zeigt eindeutig, dass es auch eine Art von Zorn geben kann, die nichts mit Sünde zu tun hat:

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Warum das geschriebene Wort nicht mehr letzte Maßstab für uns ist? (Mk2,23-28)

Was ist richtig und was ist falsch? Was möchte Gott in dieser oder jener Situation? Immer wieder stellen wir Christen Fragen wie diese. Und ganz häufig folgt dann der Griff zur Bibel und man schaut, ob das Wort Gottes irgendetwas zum jeweiligen Thema zu sagen hat. Die Juden zur Zeit von Jesus haben es genau so gemacht. Um so interessanter ist, was Jesus zu dieser Praxis zu sagen hat:

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Gottes Zeitpunkte erkennen (Mk1,14-20)

Schon König Salomo schriebt, dass es für alles einen richtigen Zeitpunkt gibt (Pred3,1-8). Jesus war ein Meister darin, die Zeitpunkte seines Vaters im Himmel abzuwarten und dann zur rechten Zeit aktiv zu werden. Als Christen müssen wir hier von Jesus lernen. Auch wir müssen lernen, so auf unseren Vater im Himmel zu hören, dass wir seine Zeitpunkte zum Handeln erkennen und nutzen können. Jesus hat einmal folgendes gesagt: Ich kann nichts von mir selbst aus tun. Wie ich höre, so entscheide ich und meine Entscheidungen sind richtig. Denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mit gesandt hat.“Joh5,30. Diese Abhängigkeit von Gott ist der Schlüssel für ein Leben in Frucht, Vollmacht und Gebetserhörung. Als souveräner Herrscher hat Gott die Macht, die Zeiten und Zeitpunkte zu bestimmen, wann was zu passieren hat. Unsere Aufgabe besteht darin, diese Zeiten zu erkennen und dann parat zu sein. Wie so etwas ganz praktisch aussieht, können wir wunderbar in der folgenden Geschichte erkennen:

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Traditionen hinterfragen und offen sein für Neues (Mk2,18-22)

Unterwegs zu sein mit Jesus bedeutet ganz häufig, dass wir offen sein müssen für neue Wege. Immer wieder zeigt die Bibel, dass Gott mit Menschen, die er neu beruft auch neue Wege gehen möchte. Die Geschichte Israels und auch die spätere Kirchengeschichte ist voll von Veränderungen. Nur diejenigen, die bereit waren, Traditionen zu hinterfragen und das Neue anzunehmen, haben erlebt, dass Gott mit ihnen seine Geschichte geschrieben hat. Und genau darüber spricht auch Jesus in dem folgenden Abschnitt:

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Es ist leicht Jesus zu dienen – sei einfach du selbst (Mk2,13-17)

Etliche Studien haben gezeigt, dass Menschen, die Christen werden, innerhalb kürzester Zeit ihre nicht christlichen Freunde verlieren. Oft ist es die Gemeinde, die so viele Termine anbietet und Mitarbeit wünscht, dass für Freunde ausserhalb der Kirche kaum mehr Zeit bleibt. Hinzu kommt, dass von einem Christen häufig viele Verhaltensregeln gefordert werden. Das führt nicht selten dazu, dass der Gräben zwischen Christen und nicht Christen größer werden und kaum mehr Berührungspunkte vorhanden sind. Die folgende Geschichte zeigt aber deutlich, dass Jesus gerade solche Menschen beruft, die Kontakte ausserhalb der frommen Szene haben. Es scheint so, als ob Jesus gar nicht möchte, dass wir uns vor allem in frommen Kreisen bewegen.

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