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Gottes zerrissenes Herz

Aktuell lese ich das Buch des Propheten Jeremia. Und dort zeigt sich mir ein Bild von Gott, dass mich erschüttert hat. In kaum einem anderen Buch der Bibel öffnet Gott sein Herz so deutlich. An kaum einer anderen Stelle wird die Verletzlichkeit Gottes so klar beschrieben, wie in folgenden Worten.

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Stell Gott deine Fragen

Jeder von uns hat unbeantwortete Fragen im Leben. Wie sollen wir mit solchen Fragen umgehen? Manche Christen sagen, dass es keinen Sinn macht, zu viel über das „Warum“ nachzudenken. Ich persönlich habe aber erlebt, dass Gott selbst auf solche Fragen einleuchtende Antwort geben kann. In meiner Bibelzeit bin ich heute auf einen sehr spannenden Text gestossen, der einen Einblick gibt, wie der Prophet Jeremia mit seinen Fragen umgegangen ist.

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Paulus und die Frage: Dürfen Frauen predigen?

Immer wieder wird in freikirchlichen Gemeinde über die Frage gesprochen, ob Frauen im Gottesdienst predigen dürfen. Mache Gemeinde haben den Weg dafür frei gemacht und andere nicht. Während ich diese Worte eintippe, spüre ich in mir ein mulmiges Gefühl und den Anflug von Ärger: 

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Die geistliche Wachstumsleiter (2.Pe. 1,3-8)

Geistliches Wachstum ist sicher mal ein typisch freikirchlicher Fachbegriff. Damit gemeint ist folgendes: Ein Mensch entscheidet sich, die Vergebung von Jesus Christus anzunehmen. Und anschließend steht er vor der Herausforderung, wie er nun als Christ weiterleben soll. Und genau hier kommt das geistliche Wachstum ins Spiel. Damit gemeint ist nichts anderes, als dass ein Christ nach und nach lernt, in der Kraft vom Heiligen Geist, den Weg zu gehen, den Gott für ihn vorbereitet hat.

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Warum ich an den Himmel auf Erden glaube!

Mir wurde beigebracht, dass alle Christen spätestens am Ende der Zeiten in den Himmel kommen. Und der Himmel ist ein anderer Ort als diese Erde! Doch mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass die Bibel so etwas gar nicht lehrt. Ich glaube immer noch, dass Christen in den Himmel kommen. Doch denke ich, dass dieser Himmel auf dieser Erde sein wird.

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Es liegt nicht an uns ... (1.Joh. 4,6)

Wir sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns. Wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkenne wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. 1.Joh. 4,6

Johannes betont: Wir sind aus Gott. Und mit dem Wir schließt er seine komplette damalige Leserschaft mit ein.

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Plädoyer für ein ganzheitliches Christensein (1.Joh. 4,1-3)

Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott. Und jeder Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Antichristen … 1.Joh. 4,1-3

Diese Verse kann man nur verstehen, wenn man weiß, mit was für Gegner Johannes zu kämpfen hatte.

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Bestätigung des Heiligen Geistes (1.Joh. 3,24)

Und wer seine Gebot hält, der bleibt in Ihm (= Jesus) und Er in ihm. Und daran erkennen wir, dass Er in uns bleibt; an dem Heiligen Geist , den Er uns gegeben hat. 1.Joh. 3,24

Die Bibel schreibt viel über die verschiedenen Aufgaben vom Heiligen Geist. Mache seiner Tätigkeiten bekommen immens viel Beachtung, z.B. seine Rolle bei den Geistesgaben. In diesem Vers jedoch konzentriert sich Johannes auf eine weniger beachtete Aufgabe vom Heiligen Geist - seine Rolle als Bestätiger!

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Leben im Licht (1.Joh. 1,5-7)

Ich freue mich auf die Weihnachtszeit. Ich mag die Stimmung, die mit diesem Fest verbunden ist. Es ist so schön, wenn die dunklen Tage aufgehellt werden durch Lichter auf den Strassen, in den Schaufenstern und in den Wohnräumen.

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Trostwort für Wartende

In meinen heutigen bibelZEIT hat mich Gott auf ein wunderbarers Trostwort aufmerksam gemacht. Während ich betete kam mir plötzlich Psalm 33 in den Sinn. Ich schlug die Bibel auf uns lass:

"Siehe, das Auge des Herrn achtet auf die, welche ihn fürchtenb, die auf den Herrn harren, damit er ihre Seele vor dem Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot. Unsere Seele harrt auf den Herrn. Er ist unser Schild. Ja, an ihm wir unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Deine Gnade, oh Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen." Ps. 33,18-22

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Wohl dem Herzen, dass Gott vertrauen kann!

Wohl dem, der den Herrn fürchtet … Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht! Sein Herz VERTRAUT FEST auf den Herrn. Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nicht!

Mir wurde heute Morgen in meiner bibelZEIT wieder deutlich: Es gibt nichts Wichtigeres im Leben eines Christen, als zu lernen, Gott zu trauen.

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In Gottes Fußstapfen laufen

Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!
Ps. 17,5

In meiner heutigen bibelZEIT hat mich dieses sehr schöne Bild stark angesprochen. Es hat mich an meinen Sohn erinnert.

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Den Glauben an den Nagel hängen

Ich habe mir schon oft überlegt, ob es nicht bessere wäre, den Glauben an Gott an den Nagel zu hängen.

Aber egal, wie weit ich diesen Gedanken nachhänge, ich komme immer wieder zum Schluss: Es gibt für mich keine Alternative als an den Gott der Bibel zu glauben.

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Dinge annehmen, wie Gott es lenkt (Hi. 42)

Hallo liebe Leser meines bibelBLOG. Heute habe ich in meiner bibelZEIT das Buch Hiob abgeschlossen.  Und tatsächlich bin ich für mich zu einer Antwort gekommen, wieso dieses schwierige Buch eigentlich in der Bibel steht.

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Gott ist groß und ich bin klein (Hi.35,13-15)

Hallo liebe Leser des bibelBLOG. Seit einigen Tagen lese ich mal wieder das Buch Hiob. Und wieder hat es mich voll getroffen, mit welcher Dramatik Hiob lernen muss, dass Gott tun und lassen kann, was er will.

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Befreiung im Licht Gottes (Joh. 3,21)

Hallo liebe Leser. In meiner bibelZEIT hat mich heute eine Aussage fasziniert, die ich bisher immer überlesen habe. Es hat mich unheimlich entspannt, diese Worte über Gott aus dem Mund von Jesus zu lesen.

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Verrückte Weihnachtsgeschichte (Mt. 1,18-25)

Langsam rückt die Weihnachtsnacht in greifbare Nähe. Auch in meiner bibelZEIT spiegelt sich das wieder. Denn heute Morgen war zum ersten Mal in diesem Jahr ein Text aus der klassischen Weihnachtsgeschichte dran.

Und dabei fiel mir wieder auf, was für "irre" Dinge Gott von Maria und Joseph eigentlich erwartet hat.

Sollte er dieselben verrückten Erwartungen auch an uns stellen?

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Folgen der Gnade (Tit. 2,11-14)

Heute habe ich in meiner bibelZEIT eine tolle Zusammen- fassungen von dem gelesen, was alles mit Weihnachten begonnen.

Jeder, der kurze, knackige und gut formulierte Textpassagen mag kommt hier auf seine Kosten.

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Vom Kind zum König (Lk. 21,25-27)

Lieber Leser meines bibelBLOG. Der Text von heute zeigt das Jesuskind von Weihnachten erneut als zukünftigen Königssohn. Angesichts der vielen Beischreibungen in der Bibel über die Zeit, wie Jesus dereinst in Herrlichkeit wiederkommen wird, ist es für mich nicht logisch, dass die meisten Menschen beim Gedanken an Jesus nur das Baby in der Krippe vor Augen haben.

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Advent ist nicht nur im Dezember (Mk. 13,32-37)

Hallo liebe Leser des bibelBLOG. Gestern und heute habe ich Texte in meiner bibelZEIT gelesen, die beide von einer Adventzeit handeln. Allerdings geht es in beiden Texten nicht unmittelbar um die Adventzeit vor Weihnachten!

Advent ist für viele Menschen sehr stark mit dem Weihnachtsfest verknüpft. Aber die Bibel kennt nicht nur das eine Kommen von Jesus als Baby vor gut 2000 Jahren. Schon zu Lebzeiten hatte Jesus davon geredet, dass er nach seiner Rückkehr in den Himmel eines Tages wiederkommen würde (Joh. 14,3).

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